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Management

Am 24. und 25. Januar 2017 startete in Dortmund die Lebensmittelindustrie in das neue Jahr. Der traditionelle Auftakt, die Produktionsleiter-Tagung der Akademie Fresenius, fand bereits zum zehnten Mal statt. Dazu hatten die Veranstalter zahlreiche Referenten aus Produktionstechnik, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Instandhaltung gewinnen können. „Wer optimieren will, muss das Optimum kennen“, weiß Dirk Volta, Professor für Thermische Energietechnik an der Hochschule Flensburg. Volta zeigte an zwei Beispielen aus der Lebensmittelindustrie, wie sich das „Physikalische Optimum“ als idealer Referenzprozess für die Bewertung von energetischen und stofflichen Ressourcen anbietet. Der Vorteil, den realen Prozess mit dem Physikalischen Optimum zu vergleichen, liegt für Volta darin, dass dieser Referenzpunkt nicht unterschritten werden kann, solange die physikalischen Gesetze gelten: „Somit ist ausgeschlossen, dass zu einem späteren Zeitpunkt, zu dem der Stand der Technik fortgeschritten ist, ein neuer Referenzpunkt bestimmt werden muss.“

Qualitätssicherung

Die jüngsten Vorgaben zu den neuen Anwendungsvorschriften zur Prophylaxe und Bekämpfung von Schadnagern machten ein Umdenken nötig. Neue, teils restriktive und radikale Anwendungsvorschriften fordern, den Einsatz toxischer Köder mehr und mehr zu verbannen und durch biozidfreie Alternativen zu ersetzen. Bei Ratten ist dies aufgrund der biologischen Lebens- und Verhaltensweisen ein doch eher schwieriges Unterfangen, aber bei Mäusen scheint ein großer Wurf gelungen zu sein.

Abfüllung

Auf engstem Raum hat die Heuft Systemtechnik GmbH, Burgbrohl, einen neuen Leerflascheninspektor bei der fränkischen Familienbrauerei Georg Meinel GmbH, Hof, untergebracht. Zugleich wurde der Flaschentransport optimiert. Das Ergebnis: Eine Erkennungssicherheit wie in Großanlagen und ein deutlich verbesserter Abfüllprozess.

Gärung/Lagerung

Bei der industriellen Bierherstellung ist die Bierhefe unterschiedlichen Stressoren unterworfen. Diese können der Zellphysiologie schaden und damit die Fermentationsperformance und die Qualität des Produktes mindern.

Qualitätssicherung

Die Broschüre enthält Tipps und Richtlinien, die helfen, Craft Biere während Transport und Verkauf in ihrer bestmöglichen Qualität zu erhalten.

Qualitätssicherung

Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) als arbeitsschutzrechtliches Regelwerk enthält u. a. Vorgaben für die Schäd­lingsbekämpfung, die auch für Brauereien und Getränkeher­steller relevant sind. Die wichtigsten und die meisten Vorgaben für das Thema Gefahrstoffe und Schädlingsbekämpfung sind im An­hang I, Nummer 3 GefStoffV und in den Technischen Regeln für Gefahr­stoffe Nr. 523 zu finden und werden nachfolgend mit Rele­vanz für die Getränkeindustrie in Stichpunkten zusammengefasst.

Qualitätssicherung

Die menschliche Sinneswahrnehmung wird im täglichen Leben nie von nur einem Reiz, sondern immer durch ein Zusammenspiel unterschiedlicher Umwelteindrücke stimuliert. So wird z. B. ein Geruch meist nicht in völliger Stille, sondern oft in Kombination mit verschiedenen Hintergrundgeräuschen wahrgenommen.

Qualitätssicherung

Der neue Heuft FinalView II CAP hebt laut Hersteller die Inline-Inspektion von Flaschenverschlüssen und ihren Sicherheitselementen auf ein neues Niveau. Das kompakte Erkennungsmodul auf Heuft Spectrum II-Basis soll alle Verschlussfehler finden.

Qualitätssicherung

Ein für die Gewährleistung der Qualität wichtiger Schritt im Brauprozess der Heineken-Brauerei im niederländischen Den Bosch ist das Dosieren des Brausalzes, das im Kellerblock 2 stattfindet. „Wir bereiten das Brausalz in zwei Tanks vor und dosieren diese mit einer Pumpe über Rohrleitungen der frischen Bierwürze inline zu“, erklärt Rini van Son, Senior-Maschinen­ingenieur im Werk, das aktuell etwa sechs Mio Bier pro Jahr produziert. „Die Pumpe ist sehr wichtig, um die präzise und proportionale Dosierung in dieser Phase zu gewährleisten. Sie muss sehr akkurat laufen, sonst würde das Produkt nicht unseren Standards entsprechen.“

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