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Logistik

Im Mai 2003 war davon auszugehen, dass ab dem 31. August 2003 LKW auf deutschen Autobahnen eine Maut bezahlen müssen. Doch das deutsche Verkehrsministerium hat sich zum Einkassieren dieser Maut nicht nur das weltweit komplizierteste und teuerste System ausgesucht, sondern auf den auserkorenen Partner, die Betreibergesellschaft Toll Collect, verlassen.

Schon in der ersten rot-grünen Legislaturperiode wurde beschlossen, dass LKW ab Anfang des Jahres 2003 auf Autobahnen eine Maut zahlen sollen. Die Einnahmen sollten zum überwiegenden Teil dem Straßenbau zugute kommen. Ursprünglich wurden noch zusätzliche Gelder für einen "forcierten" Ausbau der Fernstraßen in Aussicht gestellt, heute ist von zusätzlichen Investitionen kaum noch die Rede. Am 31. August sollte es losgehen.

Fortsetzung von "Brauwelt" Nr. 50, Seite 1719, 2003
- Lärmminderungsmaßnahmen
Die Beurteilung des Lärms ist eine psychologische Größe, d.h. jeder Mensch erfährt eine individuelle Lärmempfindung. Durch eine Veränderung der akustischen Raumeigenschaften mit Hilfe von Auskleidungen aus Absorptionsmaterialien können Reflexionsschallanteile minimiert werden. Durch die Einbringung von Absorptionsmaterialien verringert sich die Nachhallzeit T des Raumes und der mittlere Schalldruckpegel am im Raum (Gl. 1), verbunden damit auch der auf benachbarte Räume und die Nachbarschaft einwirkende Schallleistungspegel (Kap. 2).

Primäre Lärmminderungsmaßnahmen
Primäre Maßnahmen zur Schallpegelminderung haben zum Ziel, Schall bereits am Entstehungsort zu vermeiden bzw.B.B.h.B.).B.


B. Lechner, Syskron GmbH, Freising, stellte bei der Jahresrunde 2003 der Steinecker GmbH, Freising, Lösungen für die Getränke- und Lebensmittelbranche vor, die den Anforderungen der Branche hinsichtlich Rückverfolgbarkeit, effizienter Abwicklung der überbetrieblichen Warenströme (ECR), Internationalem Food Standard (IFS) und ERP-/Warenwirtschaftssysteme entsprechen.
Die aufgezeigten Lösungen richten sich an kleinere und mittlere Produktionsbetriebe, an größere Produktionsbetriebe mit heterogener Betriebsstruktur, an kleinere und mittlere Getränkefachgroßhändler (Wareneingang und Kommissionierung) sowie an mittlere und größere Produktionsbetriebe als Vorstufe zu einer großen Lösung. Produktion bis zur Verladung;
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Für die Getränkeindustrie relevante Fahrzeug- und Anhängertypen werden von der Unternehmensberatung Weihenstephan GmbH jährlich neu in einer Fuhrparkkosten-Kalkulationstabelle zusammengestellt.


Volvo hat entschieden, die Fahrerhaus- und Motorenproduktion in Schweden zu modernisieren und wird dafür umgerechnet über 80 Mio EUR bereitstellen. Gut die Hälfte davon - nämlich rund 41 Mio EUR - fließt in das größte Volvo-Motorenwerk in Skövde. Fast die gleiche Summe ist für die Kabinenfabrik im nordschwedischen Umeå geplant. Die Investition in Umeå betrifft in erster Linie eine neue Lackieranlage für die Grundierung der Fahrerhäuser. Zusätzlich wird Volvo eine neue Produktionslinie errichten, wodurch die Kapazität des Werkes von derzeit 50 000 auf 60 000 Fahrerhäuser pro Jahr steigt. Die Investitionssumme in Skövde (Volvo Powertrain) wird dazu verwendet, um die Gießerei und die vorhandenen Metallbearbeitungsmaschinen auf die kommende Generation schwerer Dieselmotoren anzupassen..


Der vorliegende Beitrag liefert eine Gegenüberstellung der Kosten für Dieselkraftstoffe, die zum einen über die betriebseigene Tankstelle bezogen werden und zum anderen über so genannte Flottenkartensysteme mit einem der führenden Mineralölkonzerne abgerechnet werden. Der Beitrag soll vor allem all jenen Betrieben helfen, die vor der Frage stehen, ob die betriebseigene Tankstelle nach den gesetzlichen Vorschriften saniert werden soll, oder ob man diese stilllegt und auf ein Flottenkartensystem eines Mineralölkonzerns zurückgreift.
Der Gesetzgeber fordert im Rahmen des Wasserhaushaltsgesetzes bereits seit Dezember 1995 die flüssigkeitsdichte Ausführung von Abfüllflächen. Eine Übergangsfrist wurde für bestehende Anlagen bis zum 31. Dezember 1998 gewährt.
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Die Warsteiner Brauerei hat ein neuartiges Großraum-Container-Konzept entwickelt, das die Transportwege Schiene, Straße und Binnengewässer integriert. Kernstück dieses Systems ist der von Warsteiner entwickelte trimodale 43’ Sattelauflieger mit den entsprechenden Transport- und Umschlagfahrzeugen. In einer Studie wird nun untersucht, wie sich der Transport von Containern per LKW und Binnenschiff rational kombinieren lässt. Auch im Bereich Schiene wird an Lösungen gearbeitet, damit der trimodale Verkehr baldmöglichst realisiert werden kann.


Für die Getränkeindustrie relevante Fahrzeug- und Anhängertypen werden von der Unternehmensberatung Weihenstephan GmbH jährlich neu in einer Fuhrparkkosten-Kalkulationstabelle zusammengestellt. Dargestellt werden die Standardkosten der Fahrzeuge sowie die zusätzlichen Kapitalkosten für Sonderausstattungen. Die Kalkulationstabelle 2002 kann zum Preis von 40,00 EUR per Fax unter 08161/5 11 24 oder E-Mail bestellt werden.