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Vor der Industrialisierung wurde Kwass aus Roggenbrot hergestellt, welches in Wasser eingeweicht und an einem warmen Ort einer gelinden Gärung überlassen wurde. Die Verwendung von Brot als Rohstoff für die industrielle Getränkeherstellung erwies sich jedoch schnell als eher unpraktisch und unökonomisch. Daher orientierten sich modernere Herstellungsverfahren zunehmend an denen der Bierherstellung. Dieser Beitrag beschreibt ein neuartiges Verfahren, mit Hilfe dessen der charakteristische Geschmack von Roggenbrot und Brotkruste erhalten werden kann, ohne zu große Energieverluste und ohne dass das Konzentrat anbrennt.
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Nach vorläufiger Hochrechnung des Verbands Deutscher Mineralbrunnen (VDM) wurde im Jahr 2010 der Absatz bei den Mineral- und Heilwässern sowie bei den Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken gegenüber dem Vorjahreszeitraum gehalten.
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Die Szenedrinks haji water und die mit Dattelsirup gesüßte haji cola sind ab sofort für den nationalen Markt ausschließlich in mit dem Red Dot Design Award 2010 ausgezeichneten 0,25-l-Mehrweg-Glasflaschen erhältlich. Bislang wurden sie in 0,5- und 1,5-l-PET-Flaschen angeboten.
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Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt seine Internationale Qualitätsprüfung für Fruchtgetränke ausgeschrieben.
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Der jährliche Bad Kissinger Mineralwassertag, ausgerichtet vom Institut Romeis, hat sich fest in der Brunnenbranche etabliert. Zur Veranstaltung begrüßte Inhaber Peter Romeis gut 50 Teilnehmer aus ganz Deutschland und Österreich in Deutschlands bekanntestem Kurort.
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Der Absatz für alkoholfreie Getränke im Monat August verzeichnete ein Minus von 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Rückgang bei der Umsatzentwicklung war mit 9,6 Prozent nur geringfügig kleiner. Als Grund für diese Entwicklung wird das schlechte Wetter im August 2010 angeführt. Insgesamt verzeichnen die alkoholfreien Getränke für die ersten acht Monate ein Absatzplus von 0,8 Prozent bei einem gleichzeitigen Umsatzminus von 2,4 Prozent. Die Mineralwässer wuchsen mengenmäßig um 0,5 Prozent und wertmäßig um 0,3 Prozent. Besonders bei Erfrischungsgetränken, wie Limonaden, Schorlen und Fruchtsaftgetränken, war ein Preisverfall zu beobachten.
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Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) wird im Januar 2011 erstmals eine internationale Qualitätsprüfung für Erfrischungsgetränke durchführen. Zu den Tests zugelassen sind Wellness- und Sportgetränke, aromatisierte Wässer, Bitter-Getränke, Brausen, aber auch Klassiker aus dem Erfrischungsgetränke-Segment wie Limonaden und Cola. Die Produkte werden in einer Expertenprüfung auf ihre sensorische Qualität nach dem DLG-5-Punkte-Schema bewertet. Chemisch-physikalische und mikrobiologische Analysen ergänzen die Tests. Produkte, die die Prüfung bestehen, erhalten eine DLG-Auszeichnung in Gold, Silber oder Bronze. Anmeldeschluss ist
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Weltweit verzeichnen nichtalkoholische Getränke das größte Wachstum im Getränkebereich. Ein Trend, der zu einer immer größeren Produktvielfalt im Markt führt. Neben verbraucherfreundlichen Verpackungsformen dominieren die großen Ernährungstrends „Wellness“, „Functional Food“ sowie neue Geschmackskombinationen. Entwicklungen, die auch das Spektrum, der von den DLG-Experten getesteten Produkte prägten.
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Der Konsum von Erfrischungsgetränken (ohne Wässer, mit Schorlen und Near Water) in Deutschland stieg im vergangenen Jahr um 1,4 Prozent an; die Produktion hingegen sank um 0,5 Prozent. Lesen Sie hier mehr über die Segmente, geänderte Berichtskreise und Inlandsabsätze.