Markt
Eine Messe ist auch immer ein Stimmungsbarometer. Welche Erwartungen hat die Brau- und Getränkewirtschaft in diesem schwierigen Jahr? Welche Erwartungen hat sie an die Messe, welche Erwartungen generell an den Markt und die zukünftige Entwicklung? Wie nah ist der Silberstreif am Horizont, den alle so sehnsüchtig erhoffen? Wir haben sie gefragt. Wir haben Sie gefragt!
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Mehrere Vorträge beim 3. Wasserseminar für die Getränke- und Lebensmittelindustrie am 24. und 25. Juni 2009 in Waidring/Tirol, veranstaltet vom Competence Pool Weihenstephan (cpw) und dem Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, gingen auf das Thema „Biofilm“ unter den unterschiedlichsten Aspekten ein.
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Vor ein paar Jahren noch wäre das Szenario undenkbar gewesen. Risikoreiche Investitionen in Wein? Gibt’s doch gar nicht. Gibt es doch. Constellation und Foster’s bieten allein in Südaustralien 5000 ha Rebflächen zum Verkauf an. Und sie lassen wissen, dass sie durchaus noch mehr Weingärten loswerden möchten, sofern der Preis stimmt.
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Vielleicht ist es bloß ein Sturm im Bierglas. Weil aber jede Woche 50 Pubs dicht machen, machen sich die Gäste langsam Sorgen: Werden diese Pubs wieder neu eröffnen, sobald die Zeiten rosiger werden?
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O weh! Die Lobby der Asketen rückt der Alkoholindustrie massiv auf den Leib. Schlimm genug, dass Cricket-Star Andrew Symonds sich im Juni öffentlich und ausgiebig dem Alkohol hingab. Prompt flog er aus dem ICC World Twenty20 Cup in England. Vertragsgemäß hätte er laut Veranstalter Cricket Australia während der Tour nicht zum Glase greifen dürfen.
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Zahlen des Marktforschungsinstituts Roy Morgan Research zeigen interessante Entwicklungen bezüglich des Konsums alkoholreduzierter Biere zwischen 2001 und 2008 auf. 2001 nahmen Lightbiere mit unter 3,5 Prozent Alkohol 15 Prozent des Gesamtmarktes ein, während Medium-Ware mit 3,5 Prozent Alkohol auf zwölf Prozent kamen. 2003 erlebten beide Segmente mit 15 Prozent (light) beziehungsweise 13 Prozent (medium) eine Hochkonjunktur. Danach kehrten sich die Trends um. Die Medium-Biere legten auf 15 Prozent zu, während Lightbiere auf neun Prozent absackten.
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Wie Anfang Juli durch eine gezielte Indiskretion bekannt wurde, haben bereits im November 2008 die brasilianischen und belgischen Hauptaktionäre von AB-InBev den Aktionärsvertrag geändert und den Mindestanteil an Aktien am Konzern, den sie halten müssen, von gegenwärtig 46 Prozent auf 30 Prozent reduziert. Mit anderen Worten: Sie können Aktien abstoßen, müssen es aber nicht.
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Nachhaltigkeit und der intelligente sowie effiziente Umgang mit Wasser gehörten zu den Schwerpunkten beim 3. Wasserseminar für die Getränke- und Lebensmittelindustrie, das der Competence Pool Weihenstephan (CPW) und der Fachverlag Hans Carl am 24. und 25. Juni 2009 in Waidring/Tirol mit hochinteressanten und aktuellen Referaten abhielten. Die BRAUWELT wird im Einzelnen noch berichten.
Rohstoffe
Als Ehrengast und Festredner anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Haus des Hopfens in Wolnzach übergab der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ein ganz besonderes Geschenk: Er erklärte den Hopfen offiziell zur „herausragenden Kulturpflanze Bayerns“.
Markt
Im Jahr 2008 stieg der Schwarzbiermarkt in der Bundesrepublik bei den in der Recherche erfassten Brauereien um 1,1 Prozent. Der gesamte Bierabsatz sank 2008 um 0,93 Prozent.
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