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Gastronomie

Wucher bei der Gaststättenvergabe -- Im Geschäftsleben gilt der Grundsatz, daß jeder Geschäftsmann selbst wissen muß, ob er ein unterbreitetes Angebot annimmt oder nicht. Nutzt jedoch ein Kaufmann die Not oder die Unerfahrenheit des Partners aus, um sich unverhältnismäßige Vorteile zu sichern, dann ist ein solches Abkommen sittenwidrig und damit nichtig; er kann daraus keine Rechte herleiten. Das Oberlandesgericht Stuttgart hatte den Unterpachtvertrag über eine Gaststätte als sittenwidrig bezeichnet. Der Pächter hatte das Lokal für 7500 DM an Land gezogen, um es dann für 9000 DM an eine Interessentin als Unterpächterin abzugeben. Diese erklärte sich bald außerstande, monatlich einen so hohen Betrag abzuführen..

Archiv

Farbatlas und Handbuch der Getränkebiologie. Teil 1 Kultivierung/Methoden, Brauerei, Winzerei -- Mit dem Farbatlas und Handbuch der Getränkebiologie wurde ein Standardwerk für alle Bereiche der Getränkeherstellung konzipiert. Im Vordergrund des Interesses des Autors stand eine Darstellung des gesamten Spektrums der für alle Sparten der Getränkebereitung wichtigen Mikroorganismen. Das Werk richtet sich an die Praktiker im Labor, an Studierende und Forscher an den Universitäten. Die zweibändige Ausgabe enthält weit über 1000 zum Großteil farbige Einzelabbildungen. Der nun vorliegende erste Teil umfaßt die Bereiche Kultivierung/Methoden, Brauerei und Winzerei. Neben der Darstellung der Getränkeschädlinge werden auch Möglichkeiten zu deren Vermeidung und Bekämpfung vorgeschlagen. 3..

Diverses

Neues Lastzug-Konzept -- In Zusammenarbeit mit Thomas Storch, Betriebsleiter des Mineralbrunnens RhönSprudel, und dem Fahrzeughersteller Scania hat die Firma Keppler Getränke-Aufbau, Appenweier, eine Lastzug-Kombination ohne Verwendung einer Kurzkuppellenkeinrichtung g konzipiert, die das Beladen mit 26 Brunnenpaletten ermöglicht, verbunden mit einer niederen Ladekante von nur 980 mm. Als Aufbauten kam der bereits bekannten Keppler-Lift-Plane- Aufbau zum Einsatz. Als Zugfahrzeug des Tandemgespanns wurde Scania R93MV6x2B gewählt. Das volluftgefederte Volumenfahrgestell gewährleistet die überaus niedrige Beladehöhe. Die Nutzlast von ca. 25 500 kg ermöglicht die Aufnahme von 26 GDB Mineralbrunnenpaletten..

Diverses

Kartonauffalt- und Bodenverklebemaschine für Einweglinien -- Die neue Kartonauffalt- und Bodenverklebemaschine für Einweglinien der Max Kettner Verpackungsmaschinenfabrik GmbH & Co. KG, München, ist modular aufgebaut und faltet automatisch flachliegende Kartonzuschnitte aus Voll- und Wellpappe und verklebt sie mit Heißleim am Kartonboden. Sie bringt eine Leistung von bis zu 2000 Faltschachteln/h. Das Magazin hat ein großes Aufnahmevolumen. Die Kartonzuschnitte werden druckentlastet von oben dem Magazin entnommen und vom Stapel separiert. Die Maschine arbeitet taktweise, wobei ein Karton in drei Stationen fertig aufgefaltet und der Boden verklebt wird..

Diverses

Kompakte Kastenwaschanlage -- Der abgebildete Kastenwascher der Ludwig Bohrer Maschinenbau-GmbH, Regenstauf, hat auf Grund seines Drei-Ebenen-Reinigungssystems bei einer Leistung von 4000 Kästen pro Stunde eine Länge von nur 8 m. Konventionelle Tunnelreinigungsanlagen hätten für derartige Leistungen nach Angaben des Herstellers eine Länge von 24 m. Der neue Kastenwascher hat folgende Charakteristika: eine umweltbewußte Konzeption, sehr gute Wärme- und Schallisolierung, Wasserersparnis und damit insgesamt eine deutliche Senkung der Betriebskosten. Der gewünschte Reinigungseffekt wird erzielt durch ein turbulentes Tauchweichbad, exakte Vereinzelung, lange, Intensivspritzzonen, einstellbare Düsen und zweifache Nachspritzung..

Diverses

Erweiterung der Staplerbaureihe nach oben -- Die Still GmbH, Hamburg, hat ihre Stapler-Baureihe R 20 nach oben in den Tragfähigkeitsbereich von zwei Tonnen erweitert. Bei dem neuen Stapler wurde das Vierradprinzip beibehalten, allerdings mit einer Pendel-Lenkachse. Großer Wert wurde auch auf Ausstattung, Komfort, Übersichtlichkeit und Sicherheit gelegt. Dabei geht es in erster Linie um das bequeme Ein- und Aussteigen, die gute Sicht durch ein Freisichthubgerüst, die autogerechte Anordnung der Bedienungshebel und Pedale, den bequemen Fahrersitz und die einstellbare Lenksäule.

Diverses

Optimierter Getränketransport. Logistische, gesetzliche und technische Einflußfaktoren im Getränketransport -- Aus der Sicht eines Nutzfahrzeugherstellers werden relevante Fuhrpark- und Transportprobleme zusammengefaßt und entsprechende Lösungen vorgestellt. Ausgangsbasis war die Definition der Kundenstrukturen der Getränkewirtschaft, weil hiermit wichtige Fragen der Fuhrparkstruktur gelöst werden können. Der Artikel wurde auch in der Zeitschrift Bier & Getränke, Nr. 19, 1993, veröffentlicht.

Diverses

Meinungen zum Einheitskasten -- Die großen Handelsorganisationen, die Kastenhersteller und der Bund für Umwelt und Naturschutz fordern von den deutschen Brauern, standardisiertes Leergut einzusetzen. Die Alpirsbacher Klosterbräu spielte die Vorreiterrolle und stellte die Kiste auf der Kölner Anuga vor; einige andere werden nachziehen oder haben zumindest ihr Interesse daran bekundet. Die Brauwelt fragte in der Branche nach Meinungen.

Diverses

Optimale Raumausnutzung im Satelittenkompaktlager -- Die Firma Lupo-Getränke, Hochdorf, ist ein Unternehmen mit Tradition. Bis 1950 stellte das Unternehmen nur Süßmost und Apfelwein her. Dann wurden Tafelwasser und Fruchtsaftgetränke ins Sortiment genommen. Seit 1963 stellt Lupo das Qualitätsbier Lupo-Bräu her, das einen guten Ruf in der Schweiz genießt. Die Firma Lupo ist fortschrittsorientiert; schon in den 80er Jahren wurde eine zweite, computergesteuerte, vollautomatische Abfüllanlage in Betrieb genommen. Die Brauerei wurde 1986 total erneuert, eine gleichbleibende, hervorragende Bierqualität wird durch eine elektronische Sudhaussteuerung garantiert, dennoch wird die alte Brautradition gepflegt. Derzeit realisiert das Unternehmen einen Ausstoß von über 300 000 hl..

Diverses

Sicherheit im Lager (Schluß) -- Flurförderzeuge: Dem freizügigen Transport von Gütern im Lager und zur Verladung dienen Flurförderzeuge. Das sind z. B. Hubwagen, Elektrokarren, Schlepper, Gabelstapler u. a.: Für sie gilt die UVV Flurförderzeuge (VBG 12a) und die UVV Kraftbetriebene Flurförderzeuge (VBG 12b) sowie verschiedene Richtlinien, Grundsätze und Prüfbücher 11). An allen Geräten muß zumindest die höchstzulässige Belastung angegeben sein, wenn nicht gemäß UVV weitere Angaben gefordert sind. Man unterscheidet zwischen nicht kraftbetriebenen und Flurförderzeugen mit motorischem Antrieb. Handbetriebene Flurförderzeuge: Darunter fallen Hebelroller, das sind Geräte, die unter Rollbehältern oder dgl. gefahren werden. Sie sind mindestens jährlich durch Sachkundige zu prüfen. B. 1002,.

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