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Diverses

Kiste, ick steh uff dir -- Unter diesem Motto werden Berliner zur verstärkten Mehrwegnutzung aufgerufen. Die Stiftung Initiative Mehrweg realisiert in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz und der Coca-Cola GmbH eine regionale Aktion zur Mehrwegförderung in Berlin. Die Plakat-Aktion richtet sich an den Berliner Einzelhandel und wird ab Ende November über einen Zeitraum von voraussichtlich vier Wochen die Verbraucher zu einer verstärkten Mehrwegnutzung im Getränkebereich aufrufen. Im Anschluß an die Aktion ist eine Podiumsdiskussion geplant. Mehrwegsysteme sind - oft im Gegensatz zu Einwegsystemen - komplexe Logistiksysteme, in denen vielfältige Interessen zu harmonisieren sind, damit sie optimal funktionieren.B. Ein Rücktransport z.B.

Diverses

Festigkeit von Leichtglasflaschen -- Nach einem Bericht der Fa. Hermann Heye, Obernkirchen, konnte man in den letzten Jahren bei der Behälterglasproduktion Gewichtseinsparungen von bis zu 40% erzielen. Die Nachfrage nach Gewichtserleichterungen hat in letzter Zeit stark zugenommen. So werden für die 1-l-Softdrinkflasche bereits 400 g als Höchstgewicht gefordert (s. a. Brauwelt Nr. 17, 1994, S. 758). Damit wachsen natürlich die Anforderungen an die Technik, an die Prozeßbeherrschung sowie an die Qualitätssicherung bei der Herstellung der Flaschen. Insbesondere bei Flaschen für kohlensäurehaltige Getränke muß sichergestellt sein, daß die Gewichtsreduzierung nicht zu einem Festigkeitsverlust und damit zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko führt. Die Erhöhung der Festigkeit, bzw. 400 g..

Diverses

Für die Verpackung von Getränken zahlt der Verbraucher pro Liter Getränk an Lizenzgebühren für den Grünen Punkt für die Kunststoffflasche 10,6 Pfg, die Einwegglasflasche 7,2 Pfg, die Weißblechdose 5,5 Pfg und den Getränkekarton 5,5 Pfg. -- Bei den Kunststoffflaschen schlagen die hohen Entsorgungskosten voll durch. Bei den Glasflaschen macht sich das hohe Verpackungsgewicht bemerkbar.

Markt

Und der Markenartikel hat doch Zukunft -- Je mehr die Welt unüberschaubarer wird und je mehr das global village Realität wird, um so mehr werden sich die Menschen an direkt Vertrautem orientieren, an etwas, das ihnen positive Erfahrung vermittelt; die aktuelle Entwicklung spricht folglich nicht gegen, sondern für den Marken-artikel. Diese Ansicht vertrat Rüdiger Szallies, geschäftsführender Gesellschafter der Icon - Forschung & Consulting für Marketingentscheidungen GmbH, während des 2. Icon- Kongresses am Freitag letzter Woche in Nürnberg. Die Handelsmarken gewinnen sicherlich an Bedeutung; sogar eine Entwicklung wie in England, wo die private labels ca. 40 Prozent des Konsumgütermarktes ausmachen, wollte Szallies nicht ausschließen..

Markt

Für Spezialitätenbiere wird im Ausland in zunehmendem Maße, in Deutschland aber noch selten, von der Holographie Gebrauch gemacht. -- Gerade für Weihnachtsbier nutzt man diese Technik, um die Sterne auf dem Etikett dreidimensional funkeln zu lassen.

Markt

Biereinfuhr im 1. Halbjahr 1994 -- Tabelle

Markt

Weltbiererzeugung 1992/93 -- Die Gesamtzahl der Weltstatistik weist auf einen Zuwachs von 2,2%. In den meisten Ländern stagnierte oder verminderte sich sogar der Bierausstoß jedoch als Folge der weltweiten Rezession. Nur wenige Länder konnten Ausstoßerhöhungen melden. Hier war es vor allem die Volksrepublik China, deren Zuwachs das Plus der Welterzeugung trug. Gleichzeitig nimmt dieses Land nunmehr den zweiten Platz in der Nationenliste der Biererzeuger ein.

Markt

Gesamtbierabsatz nach Bundesländern im September 1994 -- Tabelle

Archiv

Der Geburtstag des Reinheitsgebotes, den 23. April, soll 1995 als Tag des deutschen Bieres gefeiert werden. -- Die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Brauwirtschaft bietet den Brauereien zur Vorbereitung entsprechender Feiern Informationsunterlagen an.

Markt

Steigender Biermarkt in Osteuropa -- Die Nachfrage für Bier in den Märkten Osteuropas und in der früheren UdSSR wird bis zum Jahre 2000 auf rd. 144 Mio hl steigen. Davon geht ein neuer Report der Plato Logic Ltd., Danebury/UK aus. Das Wachstumspotential ist nach Einschätzungen der Beraterfirma viel größer, allerdings müßten vorher die westlichen Investoren stärkeren Zugang zum Markt erhalten, als die Regierungen dies jetzt zulassen wollen. Der rund 3000 DM teure Report geht speziell auf die komplexen Zusammenhänge zwischen der Privatisierung und den Veränderungen der industriellen Strukturen ein. Detailliert behandelt werden die Märkte in den baltischen Staaten, in Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowakei und Slowenien..

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