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In diesem Beitrag wird aufgezeigt, wann und ab welcher Größe sich eine betriebseigene biologische Abwasser(vor) behandlungs -anlage lohnt.
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Im Oktober 1994 wurde das Arbeitsblatt A 115 der Abwassertechnischen Vereinigung (ATV) unter dem Titel Einleiten von nicht häuslichem Abwasser in eine öffentliche Kläranlage verabschiedet. Wie der Bayerische Brauerbund mitteilt, entfaltet dieses Arbeitsblatt seine Wirkung nur dadurch, daß es von den Kommunen in ihren Satzungen umgesetzt wird. Dies steht aber in deren Ermessen. Das Arbeitsblatt enthält folgende, für Brauereibetriebe interessante Grenzwerte: - Temperatur: 35gC; - pH -Wert: wenigstens 6,5/ höchstens 10; - absetzbare Stoffe: nicht begrenzt; - AOX 1: 1 mg/l; - Kupfer: 1 mg/l; - Nickel: 1 mg/l; - Zinn: 1 mg/l; - Zink: 5 mg/l; - Aluminium und Eisen: unbegrenzt. Manche Brauereien können die vorgenannten Werte unter Umständen nicht einhalten..
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Der nachfolgende Artikel schlägt für die anaerobe Abwasserbehandlung in Brauereien ein Konzept vor, mit Hilfe dessen Geruchsemissionen minimiert werden können und zugleich Biogas gewonnen werden kann.
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Die Reinigung und Desinfektion ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Qualitätssicherung in Brauereien. Zur Entfernung von Produktresten und mineralischen Belägen sowie zur Unterbindung biologischer Kontaminationen in Gefäßen und Apparaten - somit zur Sicherung der Qualität des Produkts - ist der Einsatz von Reinigungs - und Desinfektonsmitteln unerlässlich.
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Der nachfolgende Beitrag, der auf einem Vortrag anläßlich der letztjährigen Oktobertagung der VLB basiert, zeigt am Beispiel des Bereiches Abwasser auf, welche Vorteile das Öko -Audit gerade für Brauereien haben kann.
Reinigung/Desinfektion
Integration eines Hygiene-Gesamtkonzeptes in die Qualitätssicherung -- Steigende Qualitätsanforderungen der Verbraucher, lange Vertriebswege und das Mindesthaltbarkeitsdatum erfordern den Einsatz neuester Technik und Produktionstechnologien. Die Aufrechterhaltung der hohen Qualität verlangt den konsequenten Einsatz eines Qualitätssicherungssystems, welches den Herstellungsprozeß von den Rohstoffen bis zum fertigen Produkt lückenlos begleitet und dokumentiert. Das Hygienegesamtkonzept ist Teil dieses Qualitätssicherungssystems.
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Der Getränke -Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, hat sich entschlossen, sein Informationsangebot bei den technischen Fachzeitschriften zu straffen. Wie Sie bereits dem Brauwelt -Kalender 1995 entnehmen konnten, der in der Brauwelt Nr. 48, 1994 beilag, werden wir bei der Brauwelt einmal pro Monat eine Doppelnummer herausbringen. Dies bringt uns in erster Linie Einsparungen bei den unverhältnismäßig hohen Versandkosten, so daß wir bei den Abonnementgebühren auf eine Erhöhung verzichten konnten. Die Ausgaben der Brauwelt werden stärker als bisher themenorientiert sein. Jeweils die erste Ausgabe im Monat wird sich als Brauwelt Spezial hauptsächlich mit Themen aus der Brauereitechnologie und - technik beschäftigen. Abgerundet wird dieses straffe Informationsangebot durch die Brau -Datenbank..
Markt
Aufbau strategischer Wettbewerbsvorteile in Klein- und Mittelbrauereien -- Der Konzentrationsprozeß in der Braubranche wird künftig noch stärker fortschreiten als in den letzten Jahren. Sowohl bei den Produktions- als auch bei den Marketingaufwendungen bestehen für kleinere Brauereien nicht die Möglichkeiten mit den größten Anbietern mitzuhalten.
Markt
Media-Werbung für Getränke 1994 -- Im Jahr 1994 wurden in Deutschland erstmals mehr als 2 Mrd DM für Getränkewerbung in den klassischen Medien (Print, Rundfunk und Plakate) ausgegeben; rechnet man die Werbeinvestitionen für Milch und Milchprodukte hinzu, ergeben sich 2,404 Mrd DM. Die Zahlen wurden von der Nielsen Werbeforschung Schmidt + Pohlmann, Hamburg, ermittelt. Der Anstieg fiel mit einem Plus von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr wieder etwas erfreulicher aus als vor Jahresfrist, wo lediglich eine Steigerung um rund vier Prozent zu verzeichnen war. Am deutlichsten fiel der Zuwachs mit +27,5 Prozent beim Sekt aus. Im letzten Jahr hatten ausschließlich die Brauer und Kaffeeröster für das Plus gesorgt; sämtliche anderen Getränkebranchen hatten ihre Werbeausgaben zurückgenommen..
Markt
Gesamt-Bierabsatz 1994 in Deutschland: 115,644 Mio hl -- Der Gesamt-Bierabsatz ist in Deutschland 1994 um 3,1% auf 115,644 Mio hl gestiegen. Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes kamen die alten Bundesländer auf ein Plus von 1,6%. In den neuen Bundesländern ergaben sich wiederum höhere Steigerungsraten: Berlin/Brandenburg: + 9,1%, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen: + 14,1%. Der Inlandsabsatz (steuerpflichtiger Absatz + Haustrunk) belief sich 1994 auf 107,679 Mio hl (+ 2,0%). Bei der Bewertung dieser Zahlen ist nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes zu berücksichtigen, daß wegen der Steuererhöhung zum 1. Januar 1993 Ende 1992 Bier auf Vorrat gekauft worden ist. So hatte die Steigerung im Dezember 1992 1,439 Mio hl bzw.B..
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