Diverses
Vom Gesamtetat des DSD 1995 in Höhe von 4 Mrd DM erbringen sie laut Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie etwa 2,8 Mrd DM. Damit sind die Möglichkeiten zur Übernahme der Systemkosten ausgeschöpft.
Markt
Bei einer Umfrage der Centralen Marketing -Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) gaben 79% der befragten Männer an, daß sie gerne Bier trinken, bei den Frauen 51%. Gar nicht auf ihr Bier verzichten wollen -- bei den Männern 79%, bei den Frauen nur 44%. Bei den Männern schätzen 52% den gemütlichen Biergenuß zuhause, bei den Frauen nur 32%. Für die Beibehaltung der traditionellen Brauweise und der Rohstoffe sprachen sich knapp 90% aus.
Archiv
Den Jahreskrug 1995 der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit Bayerischer Brauereien schmückt ein handgemaltes Zunftzeichen des Brauerhandwerks. -- Umrahmt von bunten Zweigen sind zwei Gerätschaften der Bierbrauer abgebildet: das Maischscheit und der Schapf (mundartlich für Schöpfgefäß). Der Fayence-Walzenkrug ist dem Crailsheimer Original aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts aus der Sammlung des Bayerischen Brauer-bundes handwerklich nachgefertigt und mit einem gerippten Zinnfuß und einem Zinndeckel ausgestattet. Jedem Krug, der in limitierter Auflage gefertigt wird, liegt neben einem Echtheitszertifikat eine Legende bei.
Diverses
Technologie- und Marketing-Genossenschaft -- Auf dem von 140 Teilnehmern besuchten Mittelstandstag, den die Nürnberger Nachrichten zusammen mit der WISO, Führungskräfte Akademie, Nürnberg, am 27. Januar 1995 in Nürnberg veranstaltet hat, setzte sich Dipl.-Ing. Helmut Hund, geschäftsführender Gesellschafter der Helmut Hund GmbH, Wetzlar, mit dem Thema Kooperation mittelständischer Firmen auseinander. Er gab eine Reihe von Denkanstöße, wie man über Kooperationen eine höhere Effizienz bei geringeren Kosten erreichen kann. Eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Bildung von Kooperationen ist lt. Hund, daß die kleinen und mittelständischen Firmen nicht den Ehrgeiz haben, alles alleine und vom stillen Kämmerlein aus zu realisieren. Die von Dipl.-Ing. H..
Diverses
Qualitäts-Leistungsziele, Benchmarking und Kaizen -- Die Belastungen der Unternehmen durch immer neue Regeln und Gesetze nehmen kein Ende. Dies gilt auch für den Bereich der Qualitätssicherung. Nach der Einführung der Normenreihe ISO 9000 liegt inzwischen die Fortschreibung der ISO 9004 auf dem Tisch.
Diverses
Fürstlich Fürstenbergische Brauerei, Donaueschingen: Über das Qualitätsmanagement-System zum zertifizierten Umweltmanagement-System -- Im folgenden Beitrag berichtet der Autor über den Weg, den die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei zurücklegte, um ihr Qualitätsmanagement-System nach DIN/ISO 9001 durch die DQS zertifizieren zu lassen und das Umweltmanagement-System durch die DQS zu prüfen.
Diverses
Ausgewählte Untersuchungsmethoden im Brauereibereich -- Vor dem Hintergrund des seit 1990 geltenden Produkthaftungsgesetzes, das den Hersteller eines Produktes für Folgeschäden voll haftbar macht, sind im folgenden Beitrag die notwendigen modernen Analyseverfahren im Brauereibereich zusammengestellt.
Recht
Bewertungsrecht: Bundesverfassungsgericht -Entscheidung über Einheitswerte -- Nach Angaben der Zeitschrift Steuer- Eildienst Heft 27 v. 5. 7. 1994 S. 387 soll mit einer Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit der Einheitswerte frühestens Anfang 1995 zu rechnen sein. Der zuständige Senat des BVerfG soll die erneute Verzögerung mit vordringlichen anderen Verfahren begründet haben.
Recht
Neufassung der Heizanlagenverordnung -- Nach einer Mitteilung der Energieberatungsstelle des Bayerischen Brauerbundes, IGS, Hallbergmoos, gilt seit 1. Juni 1994 die neue Heizanlagenverordnungu Sie sieht die Pflicht zur Modernisierung technisch veralteter Wärmeerzeugungsanlagen innerhalb einer gewissen Übergangsfrist vor. Die Fristen für die Nachrüstung reichen je nach durchzuführender Maßnahme von Ende 1994 bis Ende 1997..
Recht
Lebensmittelhygienerichtlinie bei der Getränkeherstellung -- Die im Rahmen der EU-Lebensmittelhygienerichtlinie festgeschriebene lebensmittelrechtliche Sorgfaltspflicht besagt, daß nach dem Stand des Wissens und der Technik Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Auftreten von Mängeln und gesundheitlicher Gefährdung für den Endverbraucher zu vermeiden. Darauf wies Dr.-Ing. Fritz Jacob, Staatlich Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt Weihenstephan, in seinem Vortrag, anläßlich des 28. Technologischen Seminares 1995 in Weihenstephan, hin. Diese Aussage ist unter Berücksichtigung der Guten Herstellungspraxis oder Good Manufacturing Practice (GHP/GMP) zu verstehen. Sie befindet sich bis jetzt im nationalen Recht noch nicht spezifiziert. In der Richtlinie 93/43/EWG des Rates vom 14. Dr.B.