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Recht

Eine Arbeitnehmerin war bis zum 31. 12. 1995 in der 5-Tage-Woche vollzeitbeschäftigt. Seit dem 1. 1. 1996 arbeitete sie in Teilzeit an weniger als fünf Tagen in der Woche. Aus dem Urlaubsjahr 1995 wurden zehn Urlaubstage auf 1996 übertragen. Die Arbeitgeberin hat die Urlaubsdauer wegen der geänderten Verteilung der Arbeitszeit neu berechnet und der Arbeitnehmerin fünf Tage Resturlaub gewährt. Die Arbeitnehmerin hielt das für eine unzulässige Kürzung.

Das Arbeitsgericht hat ihre Klage auf weiteren Urlaub abgewiesen, das Landesarbeitsgericht hat ihr stattgegeben. Die Anzahl der Urlaubstage ist regelmäßig auf fünf oder sechs Arbeitstage in der Woche bezogen. Ändert sich die Verteilung der Arbeitszeit, ändert sich ebenso im gleichen Verhältnis die Anzahl der Urlaubstage. 4.

Archiv

Die Homogenität einer Malzcharge ist für den Brauer von entscheidender Bedeutung. Die neue Technologie der Wirbelschichttrocknung verspricht genau diesen Aspekt entscheidend zu verbessern. Voraussetzung für einen industriellen Einsatz sind allerdings wirtschaftlicher Energieeinsatz und beherrschbare technologische Bedingungen. In diesem Beitrag werden diese Aspekte angesprochen – die vorläufigen Ergebnisse erscheinen vielversprechend.
Unter Mälzen versteht man die Keimung von Braugerste unter künstlichen Bedingungen zur Gewinnung der erforderlichen Enzyme und zur Lösung des Mehlkörpers. Das Zwischenprodukt nach der Keimung wird Grünmalz genannt. Daneben entstehen durch das Darren das malzspezifische Aroma und die Farbe. Der Vorgang der Trocknung geschieht auf sog. Das Grünmalz wird ca.

Diverses

Im allgemeinen verbindet man gedanklich den Niederdruck-Außenkocher mit der mechanischen Brüdenverdichtung. Eine Alternative hierzu ist die thermische Brüdenverdichtung des Kochschwadens mit hochgespanntem Frischdampf, da bei einem niedrigen Koch-Dampfdruck der Frischdampfanteil und damit die Kondensatverluste aus diesem Frischdampfanteil eventuell noch akzeptiert werden können.
Diese und weitere allgemeine Aspekte, die hierbei noch zusätzlich zu beachten wären, werden behandelt und sollten in die Entscheidungsfindung mit einfließen.

...

Zusammenfassung

Bei einem Niederdruck-Außenkocher, betrieben mit Dampf von ca. Im Bedarfsfall, z.B. bei einer Restaufheizung von z.B. Die Dampfkesselanlage hat dadurch weitere freie Kapazitäten für andere Wärmeverbraucher.

Rohstoffe

Aufgrund der weltweiten Hopfenüberproduktion und der sinkenden Preise sind nach Josef Schrag, Präsident des Verbandes Deutscher Hopfenpflanzer, in diesem Jahr in Deutschland bereits 1700 von rd. 22 000 ha Hopfenanbaufläche stillgelegt worden, in den USA rd. 3000 von 17 200 ha.

Rohstoffe

Die Zahl der Hopfenanbaubetriebe in Bayern ist 1998 um knapp 9% auf 2181 zurückgegangen, die Anbaufläche in der gleichen Größenordnung auf 16 589 ha. Vom Flächenrückgang besonders betroffen sind die Sorten „Hersbrucker Spät” (-22,4%) und „Northern Brewer” (-23,9%), der zunehmend vom „Hallertauer Magnum” (+12,5%) abgelöst wird.

Rohstoffe

Die im Jahre 1997 erzeugte Menge an Alphasäuren reduzierte sich nach dem Hopfenbericht 1997/98 der Firma Joh. Barth & Sohn, Nürnberg, um 5,6%, die geerntete Hopfenmenge jedoch um 9,7%. Somit setzte sich der Trend zu höheren Alphaerträgen auch 1997 fort. Seit 1993 wurde die Hopfenanbaufläche weltweit um 22,9% zurückgenommen. Die Weltalphaerzeugung dagegen ist mit 9000 t pro Jahr nahezu konstant geblieben.
Wie der Barth-Bericht schreibt, haben die Hauptanbauländer USA und Deutschland durch gezielte Züchtung und entsprechenden Anbau von ertragreichen und alphastarken Aroma- und Bittersorten eine „Alphawalze” ins Rollen gebracht. Der Weltmarkt befindet sich damit in einem Zyklus der strukturellen Überbevorratung.
Für das laufende Jahr schätzen die Experten der Fa. Joh. 9% reduziert.

Markt

Im Jahre 1997 ist der Weltbierausstoß mit +2,1% stärker gewachsen als im Vorjahr. Das geht aus dem kürzlich erschienenen Hopfenbericht 1997/98 der Fa. Joh. Barth & Sohn, Nürnberg, hervor. Wie die Tabelle zeigt, sind in Europa nach den Produktionsrückgängen in den letzten Jahren wieder Zuwachsraten zu verzeichnen. Der stagnierenden Produktion in Nordamerika steht erneut eine hohe Wachstumsrate in Mittelamerika und in der Karibik gegenüber. In Asien stieg die Biererzeugung deutlich geringer an als in den letzten Jahren.

Archiv

Im Rahmen einer von der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Brauwirtschaft e.V. in Auftrag gegebenen Studie wurden 800 Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren nach ihrem Verhältnis zum Bier befragt. Die Umfrage ergab, daß Bier in dieser Konsumentengruppe das beliebteste alkoholhaltige Getränk ist, mit Abstand vor Wein, Sekt und Spirituosen.

Positiv: breite Akzeptanz und durchschnittlich hohe Konsumhäufigkeit

Auf die (offene) Frage nach Getränken, die im Freundes- und Bekanntenkreis besonders aktuell oder „in“ sind nannten 391 der 800 befragten Personen Bier als „In-Getränk“. Die sogenannten innovativen Getränke, wie zum Beispiel Alcopops oder Energy-/Fitnessgetränke schneiden hingegen mit 124 bzw. 122 deutlich schwächer ab. Energy-/Fitnessgetränke.

Markt

Der Biermarkt in Zentral- und Südamerika hat seit Beginn der 80er Jahre eine enorme Entwicklung durchlaufen. Das geht auch aus einer Studie von ERC Statistics International PLC, London, hervor. Die Studie „Beer Markets in Central & South America”, die 20 Länder erfaßt, kann zum Preis von 7500 Pfund unter der Telefonnummer 0044 (0) 16 38 66 77 33 bestellt werden.
Die Brauwirtschaft in den einzelnen Ländern hat sich geöffnet. Die Märkte wurden mehr wettbewerbsorientiert. Die Importe nahmen zu, neue Brauereien wurden gebaut. So verschwanden Mono- und Duopolismus aus den Märkten. Immer mehr Länder in dieser Region haben erkannt, daß Handelsbarrieren und Restriktionen gegenüber ausländischen Investoren abgebaut werden müssen. Dies hat sich auch im steigenden Bierkonsum niedergeschlagen..

Markt

Nach dem jüngsten Bericht des „The Emerging Markets Brewery Fund”, New York, haben sich die Märkte in den Entwicklungsländern im ersten Halbjahr 1998 unterschiedlich entwickelt. Zunächst war bis Mitte April ein Anstieg von 8% zu verzeichnen, in erster Linie bedingt durch die wirtschaftliche Erholung in Asien. Von dem Zeitpunkt ab mußten fast alle Märkte empfindliche Einbußen hinnehmen. Seit Anfang des Jahres ist folglich der IFC Global Composite Index um 16% gefallen. Asien und Lateinamerika waren mit einem Minus von 17% bzw. 19,6% etwa gleich schwach. Die größten Einbußen erlitten Rußland mit –63%, Indonesien mit –60%, Pakistan mit –57%, Venezuela mit –49%, die Slowakei mit –39%, Kolumbien mit –30% und Malaysia mit –27%. Die Adolph Coors Co.
Die Meldung des Monats kommt aus Polen.

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