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Diverses

Kegs wurden bislang hauptsächlich mit Informationen über Abfülldatum oder Inhaltsstoffe gekennzeichnet. Der guten Darstellung der Marke wird in der Regel wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Anders als im Handel, wo dem Endverbraucher optisch attraktiv gestaltete Kästen präsentiert werden, ist die Kommunikation über den Absatzkanal „Gastronomie“ durch Kegs eher schlicht.

Eindeutige Hersteller- oder Inhaltsangaben kommen oft zu kurz. Eine klare, schnell erkennbare und im Rahmen eines einheitlichen Auftritts konsequente Kennzeichnung von Kegs schafft hier Abhilfe.

Der Münchner Etikettenspezialist Schreiner Etiketten und Selbstklebetechnik stellt eine neue Lösung für die Keg-Kennzeichnung vor..

Diverses

Beim Staplereinsatz wird Lärm- und Abgasvermeidung immer wichtiger. Elektro- statt Diesel- oder Treibgasstapler sind die Lösung. Hohe Tragfähigkeit wird aber trotzdem verlangt.

Der Einstieg in den Markt der Elektrostapler mit hoher Tragfähigkeit – Still präsentierte 1997 erstmals einen Elektrostapler mit 4,5 t Tragfähigkeit – hat gezeigt, dafür im Anwenderkreis Bedarf an noch stärkeren Staplern, die leise und abgasfrei arbeiten, besteht. Konsequenterweise hat die Still GmbH, Hamburg, deshalb die Baureihe der R 60 Elektro-Vierradstapler um ein weiteres Modell nach oben erweitert.

Der R 60-50 Elektro-Vierradstapler mit 4,99 t Tragfähigkeit ist ab sofort verfügbar..

Diverses

Am 12. Mai 1998 wurde die neue Keg-Anlage der Hirsch-Brauerei Honer, Wurmlingen, offiziell in Betrieb genommen. Sie hat eine Nennleistung von 120 Kegs/h bei Bier und 140 Containern/h bei Softdrinks. Eines der wesentlichen Merkmale der Anlage ist der Roboter, der sehr variabel einsetzbar und sehr platzsparend ist.

Die Brauereibesitzer Rainer Honer bei der Vorstellung der Anlage betonte, hat die Hirsch-Brauerei mit 42,5% einen für die Braubranche sehr hohen Faßbieranteil. Darüber hinaus hatte man sich bei den alkoholfreien Erfrischungsgetränken für die Umstellung auf die sog. „Schlankkegs” entschieden.

Diese Gründe führten zur Anschaffung
einer neuen Faßabfüllanlage für Bier und alkoholfreie Getränke von der Fa. 50-l-Fässer) pro Stunde verarbeiten..

Archiv

Gushing ist zur Zeit eines der Hauptprobleme, mit dem Brauereien zu kämpfen haben. Die Forschung hat sich mit diesem vielschichtigen Problemkreis intensiv auseinandergesetzt. Leider ist es bis jetzt nicht gelungen, die definitven Ursachen für dieses Phänomen aufzuzeigen.

Gastronomie

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle The Village Brewery & Restaurant in Houston, TX, Vereinigte Staaten von Amerika und das Salm Bräu in Wien, Österreich

Kurzcharakterisierung der Gasthausbrauerei Salm Bräu in Wien


Name und Anschrift Salm Bräu, Rennweg 8,
A-1030 Wien, Österreich

Inhaber: O. Salm & Co GmbH

Eröffnung: Oktober 1994

Verantwortlich für den Dipl.-lng. Ivan Farkas
Brauvorgang:

Mitarbeiter im – Braubetrieb: 1
– Gasthausbetrieb: 13 Kellner, 3 Köche, 10 Aushilfen

Anlagenhersteller: O. Salm & Co. GmbH, Wien

Ausschlagmenge bzw. 16 bzw.

Gastronomie

, Abbotsford, BC,
Kanada

Ausschlagmenge bzw. 13,5 bzw.
Jahresausstoß: 1430 Hektoliter

Biersorten: Ganzjährig: Houston Wheat (Stammwürze 10 °P und Alko- holgehalt 4,1 vol%), Village Pale Ale (12 °P und 5,0 vol %), Amber Owl Ale (14 °P und 5,5 vol%), Hampton Brown Ale (12,5 °P und 5,2 vol%), Armadillo Stout (15 °P und 5,8 vol%); dazu eine wechselnde Auswahl an Spezialitäten wie Hefe Weizen, Märzen, Pils, Spice Ale, Belgian Brown Ale, Maibock und Raspberry Imperial Stout.

Gastättengröße: 1000 m2

Sitz- bzw..

Rohstoffe

Dieser Bericht wurde nach einem Vortrag von Adrian Forster bei der Tagung der österreichischen Braumeister und Brauereitechniker in Schärding im September 1996 zusammengestellt und in „Mitteilungen Österreichisches Getränke Institut“, 3/4, 1998, veröffentlicht.

Archiv

Im Zuge von Sudhausplanungen und technologischen Diskussionen treten leider immer wieder Mißverständnisse über die Bezugsgrößen für die Begriffe

q Verdampfungsziffer;
q Verdampfung pro Stunde;
q Gesamtverdampfung

auf.

Deshalb sei hier folgendes klargestellt:

Münchner Vereinbarungen

Vor Inkfrafttreten der DIN 8777 war in den sicher lückenhaften sog. „Münchner Vereinbarungen“ die „Eindampfleistung“ auf die heiße Ausschlagmenge (AW) bezogen. Dies galt sowohl für die stündliche Eindampfung als auch für die Gesamteindampfung. Die Angaben erfolgen in %/h bzw. in %.

DIN 8777

In der die „ Münchner Vereinbarungen“ ablösenden DIN 8777 wurde die Bezugsbasis der Verdampfungsangaben geändert.

Diverses

Dr.-Ing. Martin Lutz vom Lehrstuhl für Fluidmechanik und Prozeßautomation, Weihenstephan, gab anläßlich des Technologischen Seminars in Weihenstephan Empfehlungen über den Einsatz von Kreiselpumpen für mechanisch empfindliche Medien in der Brauerei.
Kreiselpumpen stellen wesentliche Teile der verfahrenstechnischen Ausstattung einer Brauerei dar. Daher kommt ihrem optimalen Einsatz auch hinsichtlich des schonenden Transportes der zu fördernden Medien große Bedeutung zu.
In allen Arbeiten am Lehrstuhl zur Verbesserung des Transports empfindlicher Materie werden als Maß für die Beanspruchung der Fluide in einer Strömung turbulente und viskose Scherbelastungen vermessen. Hierzu kommt ein Zwei-Farben-Laser-Doppler-Anemometer zum Einsatz.h.h.

Diverses

Als zweiten Schwerpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung wählte die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) die Energietechnik. Unter dem Tagungsvorsitz von Dipl.-Ing. Jochen Keilbach, Eichbaum-Brauereien AG, Mannheim, referierten anerkannte Fachleute über alle bei der Bierherstellung eingesetzten Energieformen.
In seiner kurzen Einleitung stellte J. Keilbach fest, daß in den meisten Brauereien eine rationelle Energiepolitik betrieben wird und die durchschnittlichen spezifischen Verbrauchswerte gegenwärtig bei

q elektrischem Strom 8 ... 10 kWh/hl VB
q thermischer Energie 25 ... 30 kWh/hl VB
q Wasser unter 4 hl/hl VB

liegen. Einsparpotentiale, z.B..

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