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Kieselgurrahmenfilter gehören als Tiefenfilter zu den klassischen Filtrationssystemen und erfreuen sich wegen ihrer Zuverlässigkeit und niedrigen Betriebskosten zunehmender Beliebtheit. Die Peripherie des Filters, wie die druckstoßfreie Filtration durch den Einsatz von vor und nach den Filterlinien geschalteten Puffertank-Einheiten, die richtig dimensionierte und plazierte Karbonisierungseinheit mit integriertem Druckhalteventil, die Einführung der tangentialen Strömungstechnik im Rahmenfilter, die sauerstofffreie Arbeitsweise, sowie die Vermeidung von Hefestößen durch

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Dr. med. Karl-Heinz Ricken, Heike van Braak, Falken Verlag, Niedernhausen, unverbindl. Preisangabe DM 14,90

Das Neueste an diesem Buch ist die Tatsache, daß es gemäß der Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung verfaßt wurde. Ansonsten – nichts Neues im Bierland Deutschland. Nur 35 von rund 104 befassen sich mit dem Thema Bier und Gesundheit. Der Rest dreht sich um das Altbekannte, das in jedem Ratgeber steht: Biergeschichte, das Brauen an sich und Rezepte zum Kochen mit Bier.

Das Buch erscheint in der Reihe „Gesund mit ...”. Bisher erschienen ist der Band „Gesund mit Rotwein”. Mal abwarten, welche Produkte folgen werden. Ist gut für das Gehirn, denn wie die Autoren versichern, steigert Bier das Lebensgefühl, erhöht die Schaffenskraft und befreit von Sorgen..

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Dr. Heinz-Joachim Kopp, Expert Verlag, 1998, 104 Seiten, Checklisten, Kontakt & Studium, Band 578, unverbindl. Preisangabe DM 34, öS 248, sfr 31, ISBN 3-8169-1611-2

Das Buch gibt einen Überblick über die praktische Umsetzung der aktuellen gesetzlichen Forderungen gemäß Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) im Zusammenhang mit Normforderungen der ISO 9.000-Reihe.

Ab 8. August 1998 sind sämtliche Lebensmittelbetriebe nach LMHV verpflichtet, neben der Einhaltung von Hygienestandards auch ein eigenbetriebliches Kontrollsystem (HACCP) nebst Schulungen nachzuweisen.

Inhalt:

Marktzwang für ISO-9..

Diverses

Die Polen entdecken Fruchtsäfte aus heimischer Produktion. Die ausgezeichnete Qualität der in Polen angebauten Früchte, bessere Lebensbedingungen und ein aufkommendes Gesundheitsbewußtsein ließen die Produktion von Fruchtsäften in den vergangenen Jahren regelrecht in die Höhe schießen. Waren bis Anfang der neunziger Jahre hauptsächlich Erfrischungsgetränke gefragt, erfreuen sich jetzt Fruchtsäfte, vor allem pulpehaltige, wachsender Beliebtheit.
Der Ausstoß der Fruchtsaftbetriebe stieg von 80 Mio l im Jahr 1992 auf 550 Mio l 1997. Für 1998 wird mit einer weiteren Steigerung der Produktion um 25 – 35% gerechnet. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Fruchtsäften und Nektaren ist von 1,3 l 1990 auf 14 l 1997 signifikant gestiegen..

Archiv

Enzyme haben auch für den Brauer eine entscheidende Bedeutung, da sie für die im Brauprozeß vorkommenden Stoffumwandlungen, wie bei der Malzherstellung, beim Maischen und bei der Gärung unentbehrlich sind. So ist auch der gesamte technologische Brauprozeß auf die Reaktionsoptima der einzelnen Enzyme ausgelegt.
Enzyme sind natürliche Eiweißstoffe, die für alle Biochemischen Prozesse des Lebens notwendig sind. Sie wirken als Biokatalysatoren, das heißt, daß die Enzyme Reaktionen erst ermöglichen bzw. beschleunigen. Enzyme wirken schon bei kleinen Konzentrationen, nehmen aber selber an der Reaktion nicht teil, sondern stehen nach jeder Stoffumwandlung für die nächste Reaktion innerhalb ihres Wirkungsspektrums wieder zur Verfügung.

....B..

Diverses

Die Energieversorgung Baden-Württemberg (EnBW), Stuttgart, ist der viertgrößte Stromproduzent in Deutschland. Ein spezielles Branchenteam Brauerei und Getränke stellte sich dazu auf der Brau vor. Es bot Brauereien, Mälzereien und der Getränkeindustrie die Möglichkeit, vom seit Frühjahr dieses Jahres liberalisierten Strommarkt zu profitieren. Ein wichtiges Ziel für die Getränkebranche ist es, für jeden einzelnen Betrieb den exakten Stromverbrauch und damit die Kosten je Hektoliter zu bestimmen, da dies bereits auch für andere Bereiche (Gesamtkosten, Werbeaufwendungen) üblich ist und so eine gute und verständliche Kennzahl für jeden Getränkehersteller und -abfüller darstellt..

Markt

In den USA ist alles größer und anders. Dieses hochgeschätzte Klischee enthält leider ein Körnchen Wahrheit. Während die amerikanischen Braukonzerne noch dabei sind, ihren Jahresausstoß 1998 Hektoliter für Hektoliter zu addieren, werden, kaum daß das Echo der Sektkorken verklungen ist, die ersten Hochrechnungen und Schätzungen der Marktbeobachter veröffentlicht. Ob die Zahlen nun in Barrels oder Hektoliter angegeben werden, es ändert nichts an der Tatsache, daß von den Brauern in den USA Biervolumina bewegt werden, die einer ganzen Nation in anderen Teilen dieser Welt zu großer Ehre gereichen würden. Fast automatisch richtet sich jedes Jahr aufs Neue der Blick auf den Hektoliterausstoß des Marktführers Anheuser-Busch aus St. Louis (Tabelle 1): Aha, wieder ist der Ausstoß gestiegen..

Archiv

Die Einladung der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft, diesen Tag am 23. April 1999 zu feiern, haben bis heute fast 100 Brauereien aufgenommen. Die GfÖ bietet ihren Mitgliedern eine CD-ROM mit Tips, Anregungen und Bildmaterialien an, die kostenlos unter der Nummer 0228/9 59 06 51 angefordert werden kann.

Archiv

Analysten von Kline, Europa, sagen für Kieselhydrogel bis 2003 jährliche Wachstumsraten von 4 % vorher. Vor allem sei dies bedingt durch den Einsatz in „grünen“ Autoreifen in Westeuropa und die Verwendung des Materials für Gummischuhe in Asien.

AfG

Der Konsum an abgefülltem Wasser ist 1997 in Europa um 4% auf fast 320 Mio hl gestiegen. Nach dem neuen Report von Zenith International, Bath/UK, hat sich der Absatz in allen untersuchten 16 Ländern erhöht. Das größte Wachstum zeigte Finnland mit 35%, vor Irland mit 24% und Norwegen mit 22%. In Großbritannien, Schweden und Portugal lag die Wachstumsrate bei über 10%.
Beim Pro-Kopf-Verbrauch führt Italien mit 143 l vor Frankreich mit 117 l, Belgien mit 113 l und Deutschland mit 99 l. Das Schlußlicht ist Finnland mit 11 l, hinter Irland mit 13 l und Dänemark mit 14 l. Die Länder mit den geringsten Pro-Kopf-Verbräuchen hatten die höchsten Wachstumsraten.
Italien und Deutschland sind die größten Märkte. Alle anderen Länder liegen unter der 4%-Marke.B. auf einen Anteil von 48%. 79%..

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