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Im vergangenen Jahr dominierten die Top-10-Softdrink-Marken den Luftraum der Städte Beijing, Shanghai und Guangzou. Auf über 1200 Reklametafeln priesen sie ihre Produkte an. Führend, was die Zahl der Reklametafeln anbelangt, war Pepsi-Cola mit fast 400 Reklametafeln in den drei Städten, gefolgt von Coca-Cola mit 186 und 7-Up mit 182.

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Zwischen 1994 und 1998 waren die 13 bulgarischen Brauereien ausnahmslos privatisiert worden. Alle gehören der Union of Brewers in Bulgaria (UBB) an. Seit 1997 gehört die Braubranche zu den am schnellsten wachsenden Industriezweigen Bulgariens. Nach Angaben des UBB wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2000 3,37 Mio hl Bier produziert, das entspricht einem Zuwachs von 5% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Insgesamt erwartet man für 2000 mindestens 4 Mio hl. Entgegen dem Trend in anderen Ländern steigt der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier in Bulgarien jährlich. Er betrug 1997 35 l, 1998 44 l und 1999 46 l. 2000 erwartet UBB 49 l.
Ausländische Konzerne begannen 1994 auf die in der bulgarischen Bierindustrie schlummernden Potenziale zu setzen..

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Auch Lion Nathan hat die Zeichen der Zeit erkannt und erwarb im Mai für 55 Mio AUD (68 Mio DM) einen 13,5%-igen Anteil an der Montana Group, dem größten neuseeländischen Weinproduzenten. Die Montana Group, die sowohl in Australien als auch in Neuseeland börsennotiert ist, kontrolliert mehr als 35% des neuseeländischen Weinmarktes. Im August gab Lion Nathan bekannt, man wolle den Anteil auf 25% erhöhen. Damit sollte verhindert werden, so Gerüchte, dass die Foster’s Brewing Group Montana kaufen könne. Bereits im vergangenen Jahr waren Gerüchte laut geworden, dass Foster’s bis zu 485 Mio AUD (598 Mio DM) für Montana bieten würde..

Diverses

Der nunmehr abgeschlossene Umbau mit Automatisierung des Sudhauses war der vorläufige Schlusspunkt der Investitionen der Brau Union Hungaria in der Braustätte Sopron.

Reinigung/Desinfektion

Die Desinfektion im CIP-Verfahren im Gär-, Lager- und Filterkeller ist in der Brauindustrie seit ca. 20 Jahren gängige Praxis. Dabei wird die Lösung des Desinfektionsmittels nach Gebrauch wieder aufgefangen ("zurückgestapel") und später erneut verwendet.
arakteristisch für die CIP-Desinfektion in der Brauerei ist neben der leitwertgesteuerten Rückstapelung die Kaltanwendung. Während in anderen Bereichen der Lebensmittelindustrie Desinfektionsschritte bei erhöhter Temperatur bis hin zur Dämpfung von Behältern und Leitungssystemen weit verbreitet sind, erfolgen die Reinigungs- und Desinfektionsprozesse im Rahmen der Bierherstellung technologiebedingt überwiegend bei niedrigen Temperaturen, die sogar 10 °C deutlich unterschreiten können.B. eingeschränkt.T. nicht erlaubt (VBG 58).

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In vorliegender Arbeit werden U.S.-amerikanische und kanadische Non-Alcoholic (=NA) Malt Beverages vorgestellt, die von 1980 bis 1997 in unserem Weihenstephaner Institut untersucht wurden. In diesen beiden Ländern ist die Bezeichnung "alkoholfreies" Bier bekanntlich nicht erlaubt. Die NA-Malt Beverages dürfen nicht mehr als
0,5-Vol.-% Alkohol enthalten.
Bedingt durch die Alkohol-Prohibition von 1919-1933 verfügen die USA und Kanada über eine lange Geschichte in der Herstellung von alkoholfreien Bieren (1). Die Entwicklung der heutigen NA-Biere begann anfangs der achtziger Jahre.

It appears that as long as these beverages can offer consumers the taste and quality they’re accustomed to, non-alcoholic beers can carve themselves a comfortable market niche (3).
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Diverses

Der im Rahmen der Bamberger Marketingtage 2000 gehaltene Vortrag beschäftigt sich mit den Potentialen und Grenzen von Visionen. Ausgehend von den Errungenschaften der industriellen Revolution werden Trends herausgearbeitet und deren Perspektiven erwogen.
Eine der wichtigsten Aufgaben eines Unternehmers und Managers ist es zweifellos vorauszuschauen und vorauszugehen. Es ist auch faszinierend, sich über die Zukunft Gedanken zu machen, denn: "Das einzig Richtige ist die Vergangenheit und das einzig Wichtige ist die Zukunft." Den Begriffen wie Wahrsager, Hellseher, Propheten, Futurologen etc. haftet oft etwas Suspektes an. Zudem sind Visionäre wie Jules Verne, H. G. Wells und Aldoux Huxley eher Ausnahmepersönlichkeiten.B.
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Archiv

Der Bierkonsum in Argentinien stagniert seit Jahren bei 12,5 Mio hl. Auch im Jahr 2000 ist lediglich ein kleines Plus von 1% zu verzeichnen. Nach Angaben von Marketingkennern soll aber der Pro-Kopf-Verbrauch in den nächsten sechs Jahren von jetzt 34 l auf 45 l pro Kopf ansteigen.
Die Brauereigruppen setzen darüber hinaus auch auf Diversifizierung. Marktführer Quilmes Industrial kommt bei Bier auf einen Marktanteil von 70%, bei Erfrischungsgetränken auf 28%, bei Tafelwasser auf 24% und hat das Unternehmen Baesa übernommen, den wichtigsten Pepsi-Cola-Abfüller des Landes. Das chilenische Brauereiunternehmen CCU kommt in Argentinien auf 12% Marktanteil bei Bier und dehnt seine Aktivitäten im Bereich Weinbau aus..

Markt

Ausgehend von der momentanen Situation des deutschen Brauwesens schilderte RA und Wirtschaftsprüfer Thomas F. Spemann, Arthur Andersen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft mbH, bei den 2. Bamberger Marketingtagen im Herbst 2000, veranstaltet von Schulters & Friends, Bamberg, und dem Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, wie sich das Szenario für das Brauwesen 2010 nach Aussagen von Fachleuten gestalten könnte. Dabei ist das deutsche Brauwesen zur Zeit gekennzeichnet durch einen sinkenden Bierausstoß, der zu einer Überkapazität von rd. 30% geführt hat und damit zu einer dauernden, kräftezehrenden Vermögensvernichtung für die betroffenen Brauereien.
Das tradierte Trinkverhalten, so Spemann, hat bis zu Jahre 2010 abgenommen, das situative dagegen stark zu.
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Rohstoffe

Die Jahrestagung des Braugerstenvereins Nord-Ost am 5. Dezember 2000 stand im Zeichen unerfreulicher Ernteergebnisse des Jahres 2000 und sich abzeichnende Veränderungen am Braugerstenmarkt. Vereinsvorsitzender Richard Ladenberger bedauerte einleitend, dass die Probleme teils durch eine wenig weitsichtige Preisgestaltung leichtfertig provoziert und teils durch natürliche Einflüsse verursacht wurden.
Allein die Anbaufläche für Wintergetreide würde auch 2001 keine Erweiterung des Braugerstenanbaues mehr ermöglichen. In den Ausmaßen noch unabsehbar, auf jeden Fall jedoch schwerwiegend wird darüber hinaus das Verwendungsverbot für Tiermehl für die Flächenverteilung der Sommerkulturen sein. Der sprunghaft enorme Zusatzbedarf von ca. Dr.
Vereinsgeschäftsführer Dr. 500 000 t.

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