Wasser
Die Broschüre "Wirtschaftliche Maßnahmen und Technologien zur Wassereinsparung in der Lebensmittelindustrie: Getränkeherstellung, Milch- und Fleischverarbeitung" bietet eine Technikübersicht über die Verfahren zur Aufbereitung und Behandlung von Prozesswasser. Nachfolgend wird dieser Teil auszugsweise widergegeben. Die Maßnahmen und Vorgehensweise für die Abwasseraufbereitung sind immer auf den Einzelfall abgestimmt. Sie hängen ab von - Zusammensetzung und Höhe der Fracht; - Gleichmäßigkeit von Fracht und Volumenstrom - dem gewünschten Aufbereitungsziel - Indirekteinleitung - Direkteinleitung - Wiederverwendung als Betriebswasser (vorzugsweise mit Trinkwasserqualität) auszuwählen und aufeinander abzustimmen sind. ...
Reinigung/Desinfektion
Der 9. Dresdner Brauertag am 19. 4. 2002 hatte die Flaschenreinigung zu einem Schwerpunkt der Tagung gewählt und mehrere Referenten behandelten aus ihrer Sicht dieses Thema. Dr.-Ing. Hartmut Evers, Leiter des Maschinentechnischen Abteilung der VLB, betrachtete den mechanischen und hygienischen Aspekt der Flaschenreinigung, während im Anschluss Dr. Alfons Ahrens, Leiter der Wassertechnischen Abteilung der VLB, über Untersuchungen zum Wasser- und Laugenrecycling informierte. Dipl.-Bw. Hans-Peter Jungmann, Korn Wassertechnik GmbH, Hamburg, sprach im diesem Tagungskomplex über die Reduzierung des Chemikalieneinsatzes bei der Flaschenreinigung.
Reinigung heißt im Falle der überwiegend eingesetzten Mehrwegflaschen in der Getränkeindustrie, ihre Verwendungsfähigkeit wieder herzustellen, d.h..
Archiv
Anlässlich des 35. Technologischen Seminars in Weihenstephan berichtete Prof. Dr. Heinz Miedaner, Staatliche Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt, Weihenstephan, über die Möglichkeiten und Grenzen auf diesem Gebiet.
High Gravity Brewing (HGB) - das Brauen mit hoher Stammwürze - wurde vor ca. 30 Jahren in den USA erdacht, um die Kapazität bestehender Anlagen zu erhöhen. Heute ist HGB weltweiter Standard und nach der derzeitigen gesetzlichen Lage auch in Deutschland erlaubt.
Prinzipiell wird beim HGB eine möglichst starke Würze hergestellt und diese entweder bei der Würzekühlung oder bei der Filtration (= klassisches HGB) rückverdünnt.
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Recht
Werden dunkle Biere - entgegen der in Bayern geltenden Verkehrsauffassung - ausschließlich aus hellem Malz bzw. einem entsprechend zu geringen Anteil an dunklem Malz hergestellt, muss die Abweichung von der Verkehrsauffassung gemäß § 17 Abs. 1 Ziff. 2 Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz (LMBG) kenntlich gemacht werden.
Bislang erfolgte die Kenntlichmachung bei den o.g. Bieren im Rahmen der Etikettierung in der Regel durch den Zusatz "hergestellt aus hellem Malz".
Auf Grund neuerer EU-Rechtsprechung besteht in Übereinstimmung mit den Lebensmittelüberwachungsbehörden in Bayern zukünftig auch die Möglichkeit, die Kenntlichmachung innerhalb des Zutatenverzeichnisses vorzunehmen. "Farbebier" die Bezeichnungen "Rostmalz" bzw. "Rostmalzbier" getreten sind.B.
Abfüllung
Im Rahmen des Förderprojektes der Deutschen Bundesstiftung Umwelt "Entwicklung innovativer Strategien zur effizienten und umweltschonenden Bekämpfung von Biofilmen in der Lebensmittelindustrie am Beispiel der Bierabfüllung" befasst sich die Privatbrauerei A. Rolinck intensiv mit Hygiene-Aspekten bei der Bierabfüllung. Anlässlich der 89. Brau- und Maschinentechnischen Arbeitstagung der VLB in Dortmund präsentierte Dietmar Sommer, Privatbrauerei A. Rolinck GmbH & Co., Steinfurt die bisherigen Ergebnisse.
Das Ziel des auf drei Jahre angelegten Projektes ist es, den Biozid-Einsatz bei Reinigungsmaßnahmen zu verringern, um so die Abwasserbelastung zu reduzieren sowie die Materialbeanspruchung z.B. an Abfüllmaschinen und Verschließern zu verbessern. In der Privatbrauerei A. 3 min.....
Archiv
Anlässlich des Bad Kissinger Brauertages 2002 referierte Dipl.-Ing. Kornel Vetterlein, Technische Universität München, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, über das moderne Hefemanagement.
Dass die Hefe die Qualität des Bieres in besonderem Maße beeinflusst und bestimmt, ist bereits hinlänglich bekannt. Um so erstaunlicher ist es, dass in vielen Brauereien dieser Tatsache zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Den Brauereirohstoffen wie Malz oder Hopfen wurde schon immer in Bezug auf Analytik, Verarbeitung oder Aufbewahrung eine große Bedeutung beigemessen. Die Einsicht, dass diese Sorgfalt auch der Hefe zu- teil kommen muss, setzt sich zum Glück immer mehr durch. In diesem Stadium weisen die Zellen die höchste Stoffwechselaktivität auf. 100 Mio. h. B.
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Verpackung
Der Einsatz von Glasverpackungen ist in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie weit verbreitet. Die Gründe hierfür liegen in einer Vielzahl von technischen und technologischen Vorteilen des Packstoffs Glas. Nachteilig ist allerdings die Zerbrechlichkeit von Glas mit den daraus entstehenden Verletzungsgefahren. Für Schadenersatzansprüche gegen Hersteller von Glasverpackungen kommen in einem Schadenfall verschiedene Anspruchsgrundlagen in Betracht. Im Folgenden wird sowohl auf die verschiedenen Anspruchsarten als auch auf die derzeitige Rechtsprechung eingegangen.
Der Einsatz von Glasverpackungen ist in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie weit verbreitet. Die Gründe hierfür liegen in einer Vielzahl von technischen und technologischen Vorteilen des Packstoffs Glas.
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Markt
Der vorliegende Beitrag gibt in einer Regionalanalyse des Bundeslandes Hessen die Berechnung der Eigenmarktanteile regionaler Brauereien wider. Dabei wird u.a. auch die Ausstoßentwicklung in den letzten 5 Jahren betrachtet.
ergleicht man den vom Brauerbund Hessen gemeldeten Gesamtausstoß Bier für die Zollbezirke in Hessen im Braujahr 2000/2001 mit den Daten für das Braujahr 1996/1997 (7,200 Mio hl), so ist ein Rückgang des Gesamtausstoßes in den letzten 5 Jahren um 1,673 Mio hl festzustellen (s. Tabelle 1).
Im Braujahr 1986/1987 wurde fast die gleiche Menge wie im Braujahr 1996/1997 produziert. Betrachtet man die Entwicklung innerhalb der letzten 5 Jahre in den jeweiligen Zollbezirken, so ist der stärkste Rückgang in Frankfurt mit ca. Im Zollbezirk Kassel ist mit ca.
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Archiv
Am 5. Mai 2002 eröffnete der Staatsminister Dr. Werner Schnappauf vom Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen das größte Spezialmuseum "rund ums Bier" Bayerns in Kulmbach. In einer Bauzeit von nur 18 Monaten, so Jürgen Brinkmann, 1.
Brinkmann bedankte sich bei allen Sponsoren recht herzlich, auch bei denen, die bei der Beschaffung von Exponaten geholfen haben, wie z.B. die Firmen Ireks, Kulmbach, Barth und Sohn, Nürnberg, Krones AG, Neutraubling, Mälzerei Meussdoerffer, Kulmbach, und Malzfabrik Zeitler, Kulmbach. Aus dem im letzten Jahr aufgelösten Schwäbischen Brauereimuseum konnte ein Großteil der Exponate und Informationstafeln übernommen und in das Kulmbacher Konzept integriert werden. 3000-jährige Bierkultur zurückblicken kann.
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Archiv
Mit Wirkung zum 1. Mai 2002 hat Pelliconi & C. SPA die Produktionsstätte von Crown Cork Co. Scandinavia in Tastrup, Dänemark, übernommen. Diese Anlage hat eine Kapazität von 3,5 Mrd PVC-freien Kronenkorken pro Jahr und arbeitet vollautomatisch. 40 Arbeitsplätze konnten gesichert werden. Pelliconi Scandinavia A/S will von dort aus Kunden in Skandinavien und Nordeuropa beliefern. Pelliconi ist nach eigenen Angaben der Welt größter Kronenkork-Hersteller mit einem Gesamtjahresumsatz von 109 Mio EUR.
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