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Reinigung/Desinfektion

Im Rahmen des Forenprogramms der drinktec-interbrau 2001 in München berichtete Jutta Kantelberg, Dilly und Kantelberg, über systematisches Hygienemanagement im Produktionsprozess.
Eine unübersichtliche Vielzahl von unterschiedlichsten lebensmittelhygienischen Regelungen und Gesetzen gilt es derzeit zu berücksichtigen, wenn ein Unternehmen ein sicheres Hygienemanagement betreiben will.
Um eine höhere Transparenz und aufeinander abgestimmte Forderungen im Bereich der Lebensmittelhygiene zu erhalten, arbeitet die europäische Kommission derzeit an der Neugestaltung dieses umfangreichen Komplexes. Dabei werden die seit 64 veröffentlichten 17 Vorschriften im Bereich der Lebensmittelhygiene zusammengefasst und konsolidiert. 93/43/EWG als auch die vertikalen Hygienevorschriften..

Archiv

Lt. Dipl.-Ing. Martin Zeiler, SeitzSchenk, anlässlich des Forenprogramms der drinktec-interbrau 2001 sind die Anforderungen der Anwender an die zukünftige Filtration in fünf verschiedene Bereiche einzuordnen:
1. Anforderungen von der Produktionsseite;
2. Anforderungen von der Prozessseite;
3. Ökologische Anforderungen;
4. Ökonomische Anforderungen;
5. Anforderungen von der Anwenderseite.

Anforderungen von der Produktionsseite
Viele Produkte erfordern kurze Filtrationszeiten, keine negative Beeinflussung durch das Filtrationsverfahren, keine Migration unerwünschter Stoffe bei der Filtration und eine hohe Trennschärfe. Außerdem sind Produktverluste so gering wie möglich zu halten. Das Ergebnis der Filtration sollte vorhersagbar sein.
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Archiv

Den Verbrauchern mehr Orientierung bei der Suche nach Öko-Lebensmitteln geben - dies ist ein Ziel des neuen Bio-Siegels, das im letzten Jahr vom Verbraucherschutzministerium vorgestellt worden ist. ...

Verpackung

Der Verbraucher erwartet nicht nur beim Flaschenbier, sondern auch bei den Dosen ein einwandfreies Produkt. Um diese Forderung erfüllen zu können, sollte wie bei der Flaschenabfüllung auch an der Dosenfülllinie eine Inspektionseinrichtung installiert werden. Dipl.-Ing. Ulrich Brendel, Warsteiner Brauerei KG, berichtete auf der Oktobertagung der VLB Berlin über diese Maßnahme in dem renommierten Unternehmen. Bisher wurden im Bereich der Dosenabfüllung lediglich stichprobenartig die leeren Behälter oder indirekt über die Füllmengenkontrolle der Zustand der Dosen geprüft. Im Rinser versperrt eine Strebe einen Teil der zylindrischen Öffnung, sodass größere Fremdkörper nicht sicher herausgespült werden. Der Leerdoseninspektor arbeitet nach dem Prinzip der digitalen Bildverarbeitung.
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Rohstoffe

Kurzfassung des Vortrags von Dr.-Ing. Bertram Sacher, Technische Universität München, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, anlässlich des 35. Technologischen Seminars in Freising-Weihenstephan.

er oftmals strapazierte Begriff "Brauweizen" ist irreführend, weil er unterstellt, es gäbe analog zur "Braugerste" Weizensorten, die durch planmäßige züchterische Arbeit ein günstiges Profil bestimmter Merkmale in sich vereinigen, wodurch sie eine besondere Eignung als Rohstoff der Malz- und Bierbereitung besäßen. Dass dies mitnichten der Fall ist, erklärt sich aus der Menge des für Brauzwecke verwendeten Weizens. Sie ist trotz des imposanten Anteils des Weizenbieres am bayerischen Gesamtausstoß (7,7 von 22,9 Mio hl bzw. 33,6% im Jahre 2000) vergleichsweise gering. Tonnen).B.T.
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Archiv

In enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen der Brauerei Baltika,
St. Petersburg, und SeitzSchenk wurde eine hochmoderne Filtration aus bewährten und robusten Komponenten in der Brauerei realisiert. Innerhalb kürzester Zeit wurden Anlagen geliefert und erstellt, die von Beginn an den hohen Qualitätsansprüchen der Brauerei genügten und technisch und technologisch neue Standards in der russischen Brauwirtschaft gesetzt haben.

Begonnen hat die Zusammenarbeit zwischen Baltika und SeitzSchenk im Jahr 1995. Bei einem Seminar wurde der Filterbauer auf eine Reihe von Problemen aufmerksam, die die Brauerei bei der Installation eines gebrauchten Kieselgur-Filters Typ ZHF/S, Baujahr 1970, hatte. Damals rangierte Baltika noch im Rang einer mittleren Brauerei mit ca.
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Archiv

Eine größere Zahl von Handelsmalzen wurde hinsichtlich der Wiederkeimfähigkeit, der LOX-Aktivität und des Gehaltes an hydroxylierten Fettsäuren in der Kongresswürze untersucht. Es besteht keinerlei Korrelation zwischen diesen Parametern. Aus dem Grad der Keimfähigkeit eines Malzes können keine Rückschlüsse auf die Aktivität der im Keimling enthaltenen Enzyme gezogen werden. Der Gehalt an hydroxylierten Fettsäuren in der Maische ist unabhängig von der im Darrmalz noch vorhandenen Lipoxygenasenaktivität.

Bier ist im Vergleich zu vielen anderen Lebensmitteln permanent geschmacklichen Veränderungen unterworfen. Insbesondere (E)-2-Nonenal wird für das Auftreten des Cardboard-Flavours verantwortlich gemacht. Fettsubstanzen sind Bestandteile der Reservestoffe des Gerstenkorns.

Markt

2001 - für die großen Weißbiermarken noch ein ganz gutes Jahr. Der Beitrag gibt eine Übersicht der größten Weißbiermarken im Vergleich der Jahre 2001 und 2000.

Obwohl der versteuerte Bierabsatz in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr um ca. 1,7% zurückgegangen ist, hat sich der Absatz auf dem Weißbiermarkt - bei unterschiedlicher Entwicklung der einzelnen Marken - offenbar nach IRI/GfK-Daten um 4,4% erhöht. Auf dem Weißbiermarkt scheinen noch Steigerungen des Gesamtausstoßes außerhalb Süddeutschlands möglich, wobei die Zuwächse fast nur für die überregionalen Marken vorwiegend außerhalb Bayerns und eventuell auch durch Ausfuhrerhöhungen hervorgerufen wurden. Die Oettinger folgt mit 9,6% und die Kulmbacher Brauereigruppe mit 8,1%. 3,5%.
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Markt

Der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dieter Ammer, beschrieb im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. März in Köln die wirtschaftliche Situation der deutschen Brauwirtschaft und kommentierte die politischen Einflüsse und Rahmenbedingungen, unter denen die Branche derzeit steht.
Nach den Zahlen des statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Brauereien in Deutschland im Jahr 2001 auf insgesamt 1291 gestiegen. Dieser Zuwachs geht nahezu ausschließlich auf die Eröffnung von Gasthausbrauereien zurück. Der Ausstoß der deutschen Brauereien ist im Jahr 2001 leicht gesunken. Der Deutsche Brauer-Bund schätzt ihn auf 108,5 Mio hl. Den Pro-Kopf-Verbrauch schätzt er auf 123 l (Vorjahr 125,5 l). Dies habe weniger mit der Menge zu tun, vielleicht aber mit der Preisgestaltung.
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Archiv

Axel Kiesbye, A-Obertrum, hat zum 1. März 2002 den Bierkonsumenten-Verein "BierIGÖsterreich, Interessen-Gemeinschaft der Bier-Konsumenten" im Bundesland Salzburg als österreichweit operierenden Verein angemeldet. Der Verein ist unabhängig von Brauereien, Verbänden und anderen Institutionen, ausschließlich den Interessen der Bierkonsumenten verpflichtet und möchte die Lücke im europaweiten Netzwerk der European Beer Consumers Union (EBCU), bezogen auf Österreich und später auch auf Deutschland, schließen. Weitere Informationen können abgerufen werden:

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