Verpackung
Die Trends in der Getränkeindustrie werden kurzlebiger, neue Marken im Sortiment müssen werbewirksam präsentiert werden, um in der ständig wachsenden Angebotsvielfalt vom Endverbraucher wahrgenommen zu werden.
Marketing
Im Rahmen der Euroforum-Konferenz "Der AfG-Markt der Zukunft" berichtete Jörg Croseck, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co, über die Markenführung der Gerolsteiner Gruppe am 25. November 2002 in Frankfurt. Ziel Crosecks ist es, die Verbraucher intensiver an die Vielfalt unter der Dachmarke Gerolsteiner und an neue Produkte heranzuführen.
Marketing
Erhalten Sie einen Brief, so erkennen Sie meistens schon am Absender, woher der Brief kommt. Das gilt auch für Veröffentlichungen Ihrer Brauerei. Ihre Veröffentlichungen müssen aus "einem Guss" sein, müssen auf den ersten Blick erkennen lassen, wer der Absender ist.
Recht
Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom 26.7.2001 - 3 U 21/01 - ist ein Gewinnspiel wettbewerbswidrig, bei dem Motive auf Flaschen-Etiketten zu sammeln sind, auch wenn die Möglichkeit besteht, telefonisch an dem Gewinnspiel teilzunehmen.
Marketing
Sie lesen Ihre Verkaufszahlen. Die Trendrichtung gefällt Ihnen ganz und gar nicht. Die klassischen absatzpolitischen Instrumente wie Preis, Service, Werbung und Attraktivität scheinen alle zu stimmen. Preis und Service sowieso. Werbung?
Markt
Laut GfK Panel Services Consumer Research, Nürnberg, hat sich die Zahl der Discounter in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt. Ihr Anteil am Umsatz des LEH ist von 20 auf 31% gestiegen. Branchenprimus 2002 war Aldi mit einem Anteil von über 50% an Discounterumsatz. Im Vergleich zu den Discountern mussten alle anderen Formen von Einkaufsstätten in diesem Jahr Verluste hinnehmen. 97% aller Haushalte kauften durchschnittlich 1,2-mal pro Woche im Discounter ein. Bis September 2002 gab dabei jeder von ihnen im Durchschnitt 817 EUR für Güter des täglichen Bedarfs aus, 10% mehr als im Vorjahr. Discounter erreichen heute fast alle Verbrauchertypen, in erster Linie Familien mit Kindern oder aber jüngere Konsumenten.
Markt
Für den Verbraucher gibt es viele Gründe und Anlässe, ein bestimmtes Lokal oder Event aufzusuchen und dabei auch Bier zu konsumieren. Die zu erwartende Geselligkeit, der Stammtisch oder das Treffen von Freunden sind z.B. eine sehr starke Triebfeder bei der Auswahl des jeweiligen Gastronomiebetriebes.
Der Preis, den der Gast für ein Glas Bier bezahlen muss, ist zwar bei der Wahl des Lokales auch gewichtig, nicht jedoch immer entscheidend.
Sonst gäbe es das Oktoberfest mit Preisen von über fünf Euro für die Maß oder einschlägige Nachtlokale mit sechs Euro und mehr für ein 0,4 Liter Glas ja nicht.
Werden jedoch bestimmte "Schmerzgrenzen" überschritten, übt sich der Biertrinker in Konsumzurückhaltung. Er trinkt dann lieber nur zwei Gläser statt wie gewohnt vier Gläser.
Archiv
Speziell für die Bierklärung im mittleren Leistungsbereich hat Westfalia Separator AG, Oelde, den Klär-Separator mit selbstentleerender Trommel Typ GSE 125 entwickelt. Diese neue Leistungsklasse verbindet das traditionelle Know-how von Westfalia Separator im Bereich Brauereitechnik mit den neuesten Erkenntnissen aus dem Zentrifugenbau. Bei der Entwicklung standen die Wünsche der Kunden nach wirtschaftlicher Prozessführung und verbesserter Produktqualität im Vordergrund.
Recht
Der Arbeitnehmer war bei einer Firma für Transporte und Kurierdienste als Kraftfahrer beschäftigt. Wegen erheblicher Lenkzeitüberschreitungen wurde er durch ein rechtskräftiges Urteil des Amtsgerichts zur Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 1841 EUR verurteilt. Daraufhin kündigte der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis und verlangte von der Firma die Erstattung des gegen ihn verhängten Bußgeldes. In seiner Klage vertrat der Kläger die Auffassung, dass die Beklagte vertraglich zur Erstattung des Bußgeldes verpflichtet sei. Im Betrieb der Beklagten sei es mehrfach zu erheblichen Lenkzeitüberschreitungen gekommen. Die Beklagte habe ihren sämtlichen Arbeitnehmern immer wieder zugesichert, dass sie entsprechende Bußgeldbeträge erstatte. Hierdurch hätten die Fahrer veranlasst werden sollen, mehr Fahrzeiten zurückzulegen, als gesetzlich erlaubt seien. Die Klage blieb erfolglos.
Reinigung/Desinfektion
In diesem Beitrag soll anhand der praktischen Ergebnisse in den Betrieben Apollinaris & Schweppes GmbH, Staatlicher Mineralbrunnen Bad Brückenau, Siegsdorfer Petrusquelle, Schlossbrauerei Friedensfels, Stiftsquelle Johann Spielmann, Thüringer Waldquell und Mölle Getränke GmbH ein System zur Vermeidung von Steinbildung in der Warmwasserzone der Waschmaschine beurteilt werden.
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