AfG
Auf der BRAU Beviale 2002 präsentierte Libella zwei neue Wellness-Getränke unter dem Namen "Balance" und "Blutorange". Beide sind mit funktionalen Inhaltsstoffen angereichert und entsprechen damit voll dem Trend zu Getränken mit Zusatznutzen. Umfragen zufolge schätzen Verbraucher nach wie vor Vitamine als die wichtigsten funktionalen Zusätze in Getränken ein. Darüber hinaus gewinnen bei den Konsumenten aber auch sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe zunehmend an Bedeutung. Beiden Entwicklungen trägt Libella mit seinen auf der BRAU Beviale präsentierten Innovationen Rechnung.
Archiv
In der Regel werden leere Dosen und Flaschen in den Einkaufszentren und Läden über Automaten zurückgenommen, die den Pfandbetrag entsprechend der Größe und Form der Verpackung ermitteln und für den Kunden ausdrucken. Dieser Pfandbetrag liegt allerdings deutlich über den tatsächlichen Produktions- bzw. Verwertungskosten. Deshalb muss mit dem betrügerischen Missbrauch des Pfandsystems gerechnet werden, was z.B. im Grenzgebiet zu einem Land, das kein Pfand erhebt, bereits eingetreten ist. Nicht auszuschließen ist zudem, dass leere Dosen und Flaschen gezielt in großen Mengen aus Ländern eingeschleust werden, in denen sie billig zu beschaffen sind. hinauslaufen.
An der Technischen Universität Darmstadt, Institut für Nachrichtentechnik (-darmstadt. Materialien.a..
Marketing
Marken-PR ist strategische Kommunikation mit klar vorgegebenen Instrumenten, Inhalten und Zielen. Sie versetzt auch und gerade mittelständische Unternehmen langfristig in die Lage, Kunden und Mitarbeitern diejenigen Argumente, Erlebnisqualitäten und Visionen zu vermitteln, die für Markterfolg und Wachstum unabdingbar sind.
Wer über Marken spricht, denkt an Big Player. Ob Nivea, Coca Cola oder IBM - unterhalb dieser Größenordnung scheinen Markenbildung, Markenführung und Markenkommunikation nicht stattzufinden. Dementsprechend beobachtet man als Kommunikationsberater in den Führungsetagen mittelständischer Unternehmen immer wieder zwei typische Fehleinschätzungen, die aus genau dieser Wahrnehmung resultieren.
....
Marketing
Viele Menschen möchten nicht einfach nur Bier trinken, sie wollen auch wissen, was sie trinken, wie das Lebensmittel hergestellt ist, welche Rohstoffe verwendet werden - und vor allem woher das Produkt stammt, welche Wurzeln es hat.
Archiv
Kommt die Single-Gesellschaft oder nicht? Darüber herrschen lt. W. Smola bei den Marktforschern sehr unterschiedliche Ansichten getreu dem Motto: "Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln".
Der Leiter der BAT-Freizeitforschung, Prof. Dr. Horst W. Opaschowsky, verkündet 2001 den Zukunftstrend Vereinzelung: "Die Zahl der Single-Haushalte wächst in einem nie gekannten Ausmaß. Für die Zukunft ist mit einer weiteren Zunahme dieser Lebensform zu rechnen."
Matthias Horx und Prof. Norbert F. Schneider sehen lt. Petra Kaminsky von dpa im April 2002 einen ganz anderen Trend: "Der echte vom Alleinleben überzeugte Single bleibt ein Einzelfall. Gerade drei Prozent gehören zu den ‘heirats- und familienunwilligen Einzelgängern’. Es gibt keinen Trend zur Single-Gesellschaft..
Archiv
Süßes bereichert mittlerweile auch die Bereiche Lifestyle und Nachtleben, wie dem Zukunftsletter Juli 2002 zu entnehmen ist. Als Beispiel dafür wird die "Ahoi-Brause" von Frigeo angeführt. Um den Kultcharakter dieses Produktes zu unterstreichen, werden seit einem Jahr erstmalig in der Firmengeschichte launige Kinospots geschaltet, die etwa einen Pfarrer beim Verzehr der Brause zeigen. In Zukunft soll herausgestellt werden, dass sich die Brause auch als Zusatz zu alkoholischen Getränken oder zum Badewasser eignet.
In den USA macht vor allem der Lolly in reiferen Märkten Karriere, und zwar nicht nur mit neuen Sorten mit Frucht-, Joghurt- oder Butter-Popcorn-eschmack, sondern auch als medizinische Lollipops, die als Appetitzügler oder Anti-Rausch-Hilfe fungieren..
Markt
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im April 2001 in Deutschland rund 38,5 Mio Haushalte, darunter 14,1 Mio (37%) Einpersonenhaushalte. Be-sonders häufig sind Einpersonenhaushalte in den Großstädten anzutreffen.
Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2001, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutschland.
Während der Anteil der Einpersonenhaushalte in Gemeinden mit weniger als 2000 Einwohnern bei 26% lag, wurden in Gemeinden mit einer Größe von 2000 bis unter 50 000 Einwohnern bereits 31% aller Haushalte von einer Person geführt. Noch höher lagen die Anteile der Einpersonenhaushalte in Gemeinden mit 50 000 bis unter 200 000 bzw. 200 000 bis unter
500 000 Einwohnern. Sie machten 40% bzw..
Diverses
In den härter werdenden Märkten (Kostendruck, Verdrängungswettbewerb) wird es für die Unternehmen immer wichtiger, sich vom bloßen Preiswettbewerb abzukoppeln und dem Kunden durch maßgeschneiderte Dienstleistungen einen konkreten Mehrwert zu bieten. Wie die jüngste "Marktstudie Außendienst 2002" der Hamburger Unternehmensberatung Handelsdienst GmbH zeigt, spielt der Außendienst bei dieser Kundenbindungs-Offensive eine Schlüsselrolle. Wichtig dabei sind der Ausbau von Leistungsanreizen und Sanktionen, die Verfeinerung des Vertriebscontrolling sowie der Einsatz modernster Techniken.
Das Anforderungsprofil des Außendienst-Mitarbeiters hat sich in den letzten Jahren entscheidend verändert.
Mittlerweile erhalten fast 90% der Außendienstmitarbeiter eine erfolgsabhängige Vergütung. B..
Management
Seit nunmehr über einem Jahr wird über die neuen Basler Eigenkapitalvorschriften für Banken diskutiert. Insbesondere stehen negative Auswirkungen auf die Kreditfinanzierung des Mittelstandes im Mittelpunkt der Diskussion. Im Rahmen der Kreditfinanzierung führt Basel II dazu, dass sich Brauereien proaktiv mit dem Thema Rating auseinander setzen und entsprechende Vorbereitungen treffen müssen.
Seit nunmehr über einem Jahr wird über die neuen Basler Eigenkapitalvorschriften für Banken (kurz: Basel II) lebhaft diskutiert. Insbesondere die negativen Auswirkungen auf die Kreditfinanzierung des Mittelstandes stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Basel II wird darüber hinaus auch bei den Kunden (Gastronomen, Getränkeverlegern usw. auch Tabelle 1).B. in Form von Immobilen, Maschinen usw.
Marketing
Marken- und Preis-management stellen derzeit wohl die wichtigsten Themen in den Führungsetagen deutscher Brauereien dar. Bei der Gestaltung von Maß-
nahmen im Bereich der Preis- und Markenpflege werden aber häufig die Interdependenzen zwischen beiden Bereichen vernachlässigt. Wie ist beispielsweise ein Premiumimage mit einer konsequenten Niedrig-preispolitik zu vereinbaren? Der vorliegende Beitrag weist auf Probleme bei der Preisgestaltung und Markenpflege hin und gibt erste Lösungshinweise zur Bewältigung der anfallenden Probleme. Es stellt sich allerdings die Frage, ob diese Aktivitäten, die beispielsweise Millionen im Bereich des Sportsponsorings verschlingen, durch einen angemessenen Erfolg gerechtfertigt werden....