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Im Jahre 2003 wurden in Russland nach vorläufigen Zahlen des Brauerverbandes - er vertritt 85 Prozent der russischen Bierproduktion - 73 Mio hl Bier erzeugt, 2,8 Mio hl mehr als im Vorjahr. Für das Jahr wird eine weitere Steigerung um vier Prozent auf 76,0 bis 76,5 Mio hl prognostiziert. In Russland gibt es etwa 300 Brauereien. Davon können über 20 als Großbrauereien eingestuft werden.

Rohstoffe

Kürzlich wurde darüber berichtet, dass Biere vom Typ Stout/Porter überraschend hohe Xanthohumol-Gehalte aufweisen. Weitere Steigerungen sind durch den Einsatz eines xanthohumolreichen Hopfenprodukts möglich. Dieses Hopfenprodukt wurde beim letzten EBC-Kongress in Dublin erstmals vorgestellt. Dort wurde sein Einsatz bei der Herstellung eines Pilsener beschrieben. Im folgenden Artikel werden diesen Ergebnissen nun seine Eigenschaften bei der Herstellung eines Stout gegenübergestellt.

Reststoffe

Strengere Verordnungen und Gesetze zur Abfallbehandlung und beim Umweltschutz zwingen die Unternehmen der Lebensmittelindustrie, alternative Wege bei der Beseitigung und Verwertung der anfallenden Abfall- und Reststoffströme zu beschreiten. Neben innerbetrieblichen Maßnahmen zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs bieten sich wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen an, beispielsweise auf dem Sektor der Abwasserbehandlung.

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Wo Europa aufhört und Asien beginnt - darüber scheiden sich noch immer die Geister. Während die Frage der kulturellen und politischen Grenzziehung die Gemüter in Ost und West erhitzt, verfolgt der türkische Brauer und Coca-Cola-Bottler längst eine Expansionsstrategie, die zielstrebig beide Hemisphären vereint.
Rufen Sie uns nicht an. Wir melden uns bei Ihnen. - Wer kennt diesen Satz nicht? Nach Beendigung des Vorstellungsgespräches wird der Job suchende damit hinauskomplimentiert. Manchmal erhält er einen Anruf, manchmal nur seine Unterlagen zurück, per Post. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet der kanadische Chef von McDonald’s diesen Satz von seinen sowjetischen Gesprächspartnern zu hören bekommt - und dann 17 Tage lang nichts mehr. Der Deal ist geplatzt.

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Es hätte eine Neuauflage der Geschichte "David gegen Goliath" werden können: Kleiner Brauer fordert großen Brauer heraus. Doch es sollte nicht sein. Noch bevor "David" überhaupt zum Schlag gegen "Goliath" ausholen konnte, stolperte er und fiel hin. So erging es der Bavaria Brau, dem südafrikanischen Brauer deutscher Biersorten, der vergangenes Jahr Konkurs anmelden musste. Verhandlungen fanden statt zwischen dem Konkursverwalter und zwei potenziellen Käufern, wobei die Entscheidung bis zum 3. Februar fallen muss, ob die Produktion wieder aufgenommen wird oder die Maschinen und Anlagen verkauft werden. Ursprünglich wurde die Brauerei mit einer Kapazität von 50 000 hl/Jahr Mitte der 90er Jahre von der Funk-Familie gebaut. Nach seinem Tod übernahm sein Sohn Rainer Funk die Geschäfte..

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Oh je, das war wohl das Ende von Schwedens "Saubermann-Image". Ob sich das Land von diesem Schlag jemals erholen wird? Während der Rest der Welt immer wieder in Korruptionsskandalen versank, bildeten sich die Schweden viel auf ihre Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit ein.
Doch damit ist es nun vorbei, seitdem Berichte die Runde machen, dass beim schwedischen Alkoholmonopolisten, dem staatlichen Systembolaget, nicht alles mit rechten Dingen zuging. Um genau zu sein, es geht um Bestechung und zwar im großen Stil. Der Druck auf die Vorsitzende von Systembolaget, Anitra Steen, steigt, vor allem, seitdem der schwedische Premierminister Goran Persson besagte Dame vergangenes Jahr geehelicht hat. Ganz im Gegenteil..

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Diejenigen unter uns mit einem langen Gedächtnis werden seufzen und sagen: "Jetzt sind wir wieder bei Null angekommen."
Oder vielmehr, "Jetzt sind wir wieder da gelandet, wo Maggie Thatcher mit ihren Gesetzen zur Deregulierung des Biermarktes ("Beer Orders") ansetzte, um die Pubs der Insel aus dem Würgegriff der sechs englischen Großbrauereien zu befreien." Mit der nun erfolgten Schaffung von Mega-Pub-Ketten kommt es einem vor, als hätte es die "Beer Orders" nie gegeben. Die Übernahmen und Firmenzusammenschlüsse auf dem Pub-Sektor haben binnen weniger Jahre ein komplexes Pub-Monopol entstehen lassen, das für den Verbraucher genausovon Nachteil sein könnte wie das ehemalige Kneipen-Monopol der Brauer, dem Ende der 80er Jahre von der Eisernen Lady ein Ende bereitet wurde..

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Seit Jahren weisen sowohl der Getränkekonsum als auch die Getränkeproduktion in China bemerkenswerte Wachstumsraten auf. So wuchs der Markt in den letzten zehn Jahren jährlich um 17 Prozent. Ein Traumergebnis gab es 2002 mit einer Rekord-Produktion von 20,25 Mio t und einer Steigerungsrate von 20,56 Prozent. Erwartet wird bis zum Jahr 2005 ein Gesamt-Getränkeausstoß von 27 Mio t. Zur Zeit beträgt der Pro-Kopf-Verbrauch 10 kg, mit steigendem Einkommen und der Entwicklung neuer Getränke werden bis zum Jahr 2005 20 kg erwartet.

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Was macht eigentlich der australische Wein- und Bierkonzern Foster’s, jetzt, da keine spektakulären Übernahmen anstehen und die Renditen auf dem heißumkämpften nordamerikanischen Weinmarkt nach und nach ausradiert werden? Antwort: Der Drinkskonzern kauft seine Aktien zurück. Zwischen 700 Mio AUD und 900 Mio AUD (entspricht 6,5 Prozent - 8,5 Prozent der ausgegebenen Aktien) wollte die Foster’s Group Limited (Foster’s), abhängig vom Rückkaufspreis, in einem außerbörslichen Rückkauf erwerben. Das ist schon der dritte Aktienrückkauf von Foster’s innerhalb weniger Monate. Insgesamt hat Foster’s damit ca. 1,6 Mrd AUD (967 Mio EUR) an die Aktionäre zurückgegeben. Welche Geschäftsfelder soll er, bitteschön, entwickeln? Diese Frage interessiert nicht nur uns brennend..

Recht

Das Bundesministerium der Finanzen hat einen ersten Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des Schutzes junger Menschen vor Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums mit Stand 22. Januar 2004 erarbeitet. Dabei handelt es sich um ein Artikelgesetz. Mit einem Artikel soll in diesem Zusammenhang auch ein Gesetz über die Erhebung einer Sondersteuer auf alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops) zum Schutz der Jugend erlassen werden.
Nach einer Mitteilung des Bundesverbandes Privater Brauereien sollen alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops) auf Branntweinbasis im Steuergebiet neben der Branntweinsteuer einer Sondersteuer zum Schutz der Jugend unterliegen. Als Alkopops im Sinne des Gesetzes definiert werden Getränke, die aus einer Mischung von Getränken mit einem Alkoholgehalt von 1,2 Vol..

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