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Scottish & Newcastle (S&N) ist offenbar kein Kind von Traurigkeit. Heute wird mit dem einen Verehrer geliebäugelt, morgen mit dem anderen. Im Februar kursierten bereits wieder Gerüchte, wonach SABMiller doch noch seinen ursprünglichen Plan realisieren könnte, der eine Fusion von SAB, Miller und S&N vorsah. Dieses Gerücht machte erstmals im November 2001 die Runde, als Dokumente der Presse zugespielt wurden, die angeblich von Goldman Sachs und Lazard für den belgischen Brauer Interbrew verfasst wurden. Aus Sicht von SABMiller hätte die Übernahme von S&N den Vorteil, dass man sich mit keinen Großaktionären herumschlagen müsste, da S&Ns Aktien im Streubesitz sind und S&N überdies recht erfolgreich in Großbritannien, Frankreich und Russland (BBH) operiert.....

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Obwohl Foster’s gerade erst ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 688 Mio AUD abgeschlossen hat, wurde sofort das nächste angekündigt. Im März will Foster’s weitere Aktien zurückkaufen, und zwar bis zu einer Höhe von zehn Prozent der ausgegebenen Aktien. Dies wird als eindeutiges Signal gewertet, dass Foster’s keine großen Akquisitionen plant.

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Ein kommerzieller Fernsehsender im australischen Outback hat nach 17 Jahren ein Werbeverbot für alkoholische Getränke wieder aufgehoben, das ursprünglich dem Schutz der Ureinwohner vor Alkoholmissbrauch diente. Der Sender Imparia TV gab bekannt, man werde jeden dritten Dollar aus den Gewinnen, die man mit Werbung für Bier, Wein und Spirituosen macht, für Alkoholismusprävention in abgelegenen Aboriginee-Gemeinden spenden. Diese Entscheidung hat unter den Mitgliedern der australischen Anti-Alkohol-Lobby viel Beunruhigung ausgelöst, weshalb sie auch die Regierung dahingehend zu beeinflussen suchen, dass sie den Sender zur Wiedereinführung des Werbeverbots bewegt.

Rohstoffe

Kulturpflanzen wie der Hopfen sind immer empfindlicher gegen Pflanzenkrankheiten und Befall als die entsprechenden Wildtypen. Darauf wies Dr. Friedrich Keydel, Hopfenforschungszentrum Hüll, bei der 78. Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hopfenforschung am 25. März 2004 in Wolnzach hin. Beim Hopfen komme noch erschwerend hinzu, dass er in einem geschlossenen Gebiet angebaut wird und das in wenigen Sorten, zweihäusig ist und eine Dauerkultur. Aus diesen Gründen müsse man an den Resistenzen der eingesetzten Hopfensorten ständig arbeiten. Im Forschungszentrum Hüll werden jährlich etwa 100 Kreuzungen vorgenommen. Der katastrophale Befall mit Hopfenperonospera hat zur Gründung des Forschungszentrums Hüll im Jahre 1926 geführt. Gegen die Verticillium-Welke gibt es lt.....

Recht

Seit 15. Februar 2003 ist die neue EG-Lärmschutz-Richtlinie (2003/1 O/EG) in Kraft. Sie enthält überarbeitete und zum Teil veränderte Mindestvorschriften zum Lärmschutz. In deutsches Recht muss die Richtlinie bis spätestens 15. Februar 2006 umgesetzt werden; dies wird durch eine staatliche Verordnung geschehen. Bis dahin gilt weiter die UVV "Lärm" (BGV B 3), die die frühere EG-Richtlinie Lärm aus dem Jahr 1986 umsetzt.
Schon heute sollten die Betriebe damit beginnen, sich auf die neue Verordnung einzustellen. Die neue EG-Lärmschutz-Richtlinie basiert auf dem bekannten Instrument der Gefährdungsbeurteilung und betont die Verpflichtung des Unternehmers, Lärm in seine Bewertung einzubeziehen. Als Beurteilungshilfe sieht die neue Richtlinie "Auslösewerte" und "Expositionsgrenzwerte" vor...

Rohstoffe

Aufgrund der positiven Resonanz 2003 initiierte der Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I das 2. Rohstoffseminar mit den Schwerpunkten Hopfen/Braugerste/Brauweizen am 30./31. März 2004 in Weihenstephan. Neben den Referenten des Lehrstuhls für Technologie der Brauerei I und der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) kamen Repräsentanten aus den einzelnen Industriezweigen zu Wort. Das Programm des 1. Tages behandelte schwerpunktmäßig den Rohstoff Hopfen.

Ernährungsphysiologie
Unter dem Aspekt "Bier und Gesundheit" wurden die ernährungsphysiologisch wertvollen Inhaltsstoffe betrachtet. Prof. Werner Back, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I, legte in seinem Eröffnungsvortrag die aus gesundheitlicher Sicht positiven Eigenschaften des Hopfens dar.....

Archiv

Die Sortenvielfalt der Kulmbacher Brauereien wird in der neuen zentralen Filtration filtriert. Die Anlage läuft seit einem Jahr zur großen Zufriedenheit. Erfüllt wurden alle gewünschten Zielvorgaben zur Verfahrensoptimierung und Qualitätsgarantie.

In der Bierstadt Kulmbach werden in den Braustätten Kulmbacher und ehemaligen EKU Brauerei die traditionellen Marken Kulmbacher, Mönchshof Bräu, EKU- Brauerei und Kapuziner Weißbier getrennt eingebraut, vergoren und gelagert. Filtriert wird die Sortenvielfalt der Kulmbacher Biere in der neu errichteten zentralen Filtration in der Braustätte II, organisch angegliedert an die folgenden Produktionsschritte Drucktankkeller, Abfüllung, Logistikzentrum und Versand. ....

Rohstoffe

In diesem Beitrag werden wesentliche Daten der Hallertauer Ernte 2003 zusammengefasst und Vorschläge zur Überwindung von Engpässen dargelegt. Da sich aufgrund von Klimaveränderungen Witterungsverhältnisse wie 2003 wohl sporadisch wiederholen werden, müssen sich die Marktpartner Gedanken über Strategien machen, die Versorgungsprobleme vermeiden helfen.

Die Witterung während der Hauptvegetationsperiode von Hopfen in den Monaten Mai bis August war im Jahr 2003 in ganz Europa geprägt von geringen Niederschlägen und hohen Temperaturen. Die Auswirkungen von Hitze und Trockenheit auf die Hallertauer Hopfenernte waren enorm und bereits im Jahre 1994 zu ersehen (1). Ab Mai setzten Trockenheit und zunehmend Hitze ein. Tabelle 1 fasst die Witterungsdaten von Mai bis August zusammen.....

Reinigung/Desinfektion

Bereits zum 18. Mal veranstaltete die DöhlerGruppe, Darmstadt, im Herbst 2003 zusammen mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Werner Back, TU München-Weihenstephan, das "Innovations-Seminar" für die internationale Getränkeindustrie. Die Veranstaltung in München stand unter dem Motto: "Kaltaseptik - die innovative Technologie für moderne Getränke mit höchster Qualität" und bot einen Überblick über Marktchancen, Abfülltechnik, mikrobiologische Qualitätssicherung und spezifische Anforderungen an die Ingredients des Getränks. Über 250 Teilnehmer aus 18 Ländern der Welt nutzten das Seminar, um sich umfassend über dieses hochaktuelle Thema zu informieren.
Das grundlegende Prinzip der "Kaltaseptik" ist das Befüllen eines sterilen Gebindes mit einem sterilen Produkt in einem sterilen Umfeld.B.....

Archiv

an Schneider, VLB Berlin, stellte in seinem Beitrag auf dem 3. gemeinschaftlichen Seminar von VLB Berlin und Prüfanstalt Weihenstephan u.a Ergebnissen aus der Dissertation von Stefan Kreisz vor.
Die Filtrierbarkeit des Bieres ist ein Problem, das Praktiker und Wissenschaftler schon seit vielen Jahrzehnten intensiv beschäftigt. Neuerdings wird das Thema, das sich bisher vor allem auf die Kieselgurfiltrierbarkeit beschränkt hat, um das Kapitel Membranfiltrierbarkeit des Bieres erweitert. Folgende Ausführungen beziehen sich nur auf die Kieselgurfiltrierbarkeit. Es zeigt sich allerdings, dass die Arbeiten und Erkenntnisse aufeinander aufbauen. Dies ermöglicht es heute, die Vielzahl der Einflussgrößen auf einige, für die praktische Relevanz besonders bedeutende zu reduzieren.....

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