Management
Über zahlreiche Facetten moderner IT informierte das 3. Symposium Informationstechnologie in der Lebensmittelproduktion Mitte März 2005 in Garching. Am Lehrstuhl für Informationstechnik im Maschinenwesen der TU München tauschten sich zahlreiche Experten aus der Lebensmittel- und Getränkeproduktion über die Ansätze bei der Nutzung von Informationstechnologie aus. Rund 100 Zuhörer informierten sich auf dem mit Siemens, Syskron und Endress+Hauser veranstalteten Symposium über den aktuellen Status aus Praxisberichten und gewannen Anregungen für eigene Lösungen.
lGemeinsame Standards
Basis für jegliche Optimierung in der Produktion sind gemeinsame Standards, die durch Hersteller von Produktionsanlagen und die Lebensmittelproduzenten gleichermaßen benutzt werden.a.omac.B. ...
Archiv
Die Asahi Breweries errichteten 2003 eine neue Brauerei in Peking. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei inzwischen vier Sudhausprojekten in Japan setzen sie erneut auf das Know-how und die technologischen Leistungen der Huppmann Gruppe. Konzeption und Besonderheiten des Projektes beschreibt der folgende Beitrag.
Ein Sudwerk für eine Ausschlagmenge von 700 hl, ausgestattet mit einem 40-t/h-Millstar und einer Würzepfanne für dynamische Niederdruckkochung mit Wärmerückgewinnung über ein Energiespeichersystem, gehörte zum Auftrag der Asahi Breweries. Der erneute Einsatz eines Millstars zeigt den Wandel in der Schrotungsphilosophie der Japaner: weg von der konditionierten Trockenschrotung hin zur Weichkonditionierung mit dem Millstar. ...
Recht
Gemäß § 623 BGB bedarf die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung oder Auflösungsvertrag zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform, was nicht immer beachtet wird. Bei dieser Ausgangslage hat sich das Bundesarbeitsgericht im Urteil vom 16. 9. 2004 - 2 A ZR 659/03 - mit einem Sachverhalt befasst, wo es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu einem heftigen Disput gekommen war. Dieser führte dazu, dass der Arbeitnehmer den Betrieb verließ. Danach machte der Arbeitnehmer geltend, das Arbeitsverhältnis würde unverändert fortbestehen, denn es wäre nicht zur schriftlichen Kündigung oder zu einem schriftlich abgeschlossenen Ablösungsvertrag gekommen. Diese Berufung auf die gesetzliche Regelung verstieß nicht gegen den Grundsatz von Treu und Glauben..
Management
Verzögert sich die Bereitstellung von Geschäftsdaten oder gehen diese gar verloren, drohen verheerende Folgen: enorme Kosten etwa können anwachsen bzw. das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern verloren gehen. Die Rothaus Brauerei hat mit dem IT-Partner COPA ein EDV-Notfallsystem zur kontinuierlichen Sicherstellung ihrer Geschäftsprozesse und Abläufe geschaffen, das das Notwendige mit dem finanziell Möglichen verbindet.
Inmitten großer Wälder und in der Nähe hervorragender Wasservorkommen des Schwarzwaldes ist die Rothaus Brauerei seit 1791 ein wichtiger Arbeitgeber, der heute über 200 Mitarbeiter beschäftigt. 2003 braute Rothaus insgesamt 913?000 Hektoliter, die in Flaschen sowie in Fässer abgefüllt wurden.B. nacherfasst werden.
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Archiv
Gustav Wilhelm Ludwig Hopff, "Bier", Reprint der Originalausgabe Zweibrücken 1846, 140 Seiten 11,7 x 19,5 cm, gebunden, Bestellnummer 1229, ISBN-Nr. 3-8262-0818-8, 12,95 EUR.
Das Buch ist zu beziehen über die Fachbuchhandlung des Fachverlages Hans Carl GmbH, Nürnberg, Tel. 0911/9?52?85?31, Fax 0911/9?52?85?61, , www.hanscarl.com
Der kleine Reprint beschreibt das Bier in geschichtlicher, chemischer, medizinischer, chirurgischer und diätetischer Beziehung. Entdeckt, liebevoll aufbereitet und neu herausgegeben hat diesen Hausschatz der Reprint-Verlag Leipzig.
In der Entstehungszeit dieses Büchleins gehörte Bierbrauen noch zum Allgemeinwissen.
Ein Kapitel ist den "verschiedenen Arten des Bieres" gewidmet.s.f., u.s.w. des Bieres..
Rohstoffe
Es wurde bereits berichtet, wie sich das System SchoKo im Vergleich zur konventionellen Kochung auf die Würze- und Bierqualität auswirkt (1). Der folgende Beitrag soll zeigen, wie durch eine Variation der Hopfengabe der Biercharakter im Hinblick auf die Hopfenaroma- und -geschmacksstoffe verändert werden kann. Hierzu wurden zwei Versuchsreihen im Praxismaßstab durchgeführt.
Moderne Würzekochsysteme reduzieren den Energieverbrauch und die thermische Belastung der Würze. Einen weiteren entscheidenden Faktor stellt die Erhaltung des vom Kunden gewohnten sensorischen Profils eines Bieres dar. Ist die Betonung eines Hopfenaromas gewünscht, kann beim Einsatz von SchoKo hier gezielt darauf eingegangen werden. ...
Markt
Glas-Mehrweg bleibt der Favorit der Bierfreunde, die im Lebensmitteleinzelhandel und in Getränkeabholmärkten einkaufen. Im Discount erfreut sich Bier in PET-Einweg steigender Beliebtheit.
Rohstoffe
Am 13. April fand in Freising-Weihenstephan im Rahmen des Rohstoff-Seminars der Braugetreide-/Malz-Tag statt. Vor zahlreichen Vertretern aus Züchterhäusern, der Malz- und der Brauwirtschaft gab Prof. Dr.-Ing. Werner Back, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan, zunächst einen Überblick über die drängendsten Forschungsthemen: Agronomisch interessante, möglichst krankheitsresistente, gut zu verarbeitende Sorten mit gutem Brauwert waren und sind die Züchtungsziele. In der letzten Zeit hat sich jedoch der Blick auch stärker auf eventuell besonders gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Pronyl-Lysin, gerichtet, betonte Back.
Dr.
So werden an dem Institut genetische Marker entwickelt, die die Züchtungsarbeit ganz erheblich vereinfachen können.
Dr.
Markt
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden, wurden im ersten Quartal 2005 in Deutschland 21,9 Mio hl Bier abgesetzt. Das waren 3,5 Prozent weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. In den Zahlen nicht enthalten sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der EU eingeführte Bier. 19,2 Mio hl (-3,6%) der abgesetzten Menge wurden versteuert, d.h. sie dienten dem Inlandsverbrauch. Steuerfrei wurden 2,7 Mio hl Bier abgesetzt (-3,0%). Davon gingen 2,1 Mio hl (+0,1%) in EU-Länder, 0,6 Mio hl (-12,1%) in Drittländer und 47?864 hl -–2,2%) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.
Markt
Im Moment ist eine Berechnung des offiziellen Pro-Kopf-Verbrauches für Bier für das Jahr 2004 noch nicht möglich, da die benötigten Ausstoßzahlen aus einigen Verbänden noch fehlen. Der Deutsche Brauer-Bund geht von einem geschätzten Pro-Kopf-Verbrauch von 115,5 Litern für das Jahr 2004 aus.