Wasser
Über die allgemeinen Parameter der Wasser- und Abwasserqualität in Brauereien berichteten die Autoren in Teil 1 der Betrachtungen zum Wassermanagement (Brauwelt 33/2005, S. 972). Jetzt gehen sie auf die verschiedenen Möglichkeiten der Filtration ein. Betrachtet werden neben den Einflussgrößen der Cross-Flow-Filtration u.a. Fouling, Filtrationsausbeute, der Energieverbrauch sowie die entstehenden Kosten.
Die druckgetriebenen Membranverfahren zur Abtrennung von Stoffen aus Flüssigkeiten lassen sich in die vier Filtrationsarten Mikrofiltration, Ultrafiltration, Nanofiltration und Umkehrosmose einteilen. Der Filtrationseffekt beruht immer auf einer Druckdifferenz zwischen der Unfiltrat- (Feed) und der Filtratseite (Permeat). Benötigte Druckdifferenz und abtrennbare Partikel- bzw. ...
Marketing
Bei der diesjährigen Brauwirtschaftlichen Tagung in Freising stellte SKH Luitpold Prinz von Bayern Aspekte zum Wesen einer Marke aus seiner Sicht vor, leitete daraus eine Markenstrategie ab und ging auf den Markenkern ein. Weiterhin zog er Schlüsse hinsichtlich der Ansprache der Zielgruppen, Vermarktungsstrategien sowie Netzwerke für strategische Allianzen.
Die Marke ist gleichsam ein König. Wer könnte eine derartige Analogie besser darstellen als SKH Luitpold Prinz von Bayern aus dem Geschlecht der Wittelsbacher, die bis zum Ende des 1. Weltkrieges in Bayern an der Macht waren.
Ganz unten in der Markenhierarchie stehen die No-Name-Produkte. Besser positioniert sind dann die Produkte mit einem Markennamen als Etikett.
Der Markenkern entspricht dem Territorium des Königreiches.
Archiv
m+a Verlag für Messen, Ausstellungen und Kongresse GmbH; (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt/Main); 922-seitiger m+a MessePlaner inkl. CD-Rom und freigeschaltetem Zugriff auf die Messedatenbank auf www.expodatabase.de im Inland für 93,63 EUR (inkl. MwSt. und Versandkosten).
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Markt
Der Beitrag geht auf die Entwicklung des alkoholfreien Bier- und Malzbiermarktes in Deutschland ein und gibt eine Übersicht über die jeweils größten Marken für 2004 im Vergleich zu 2003.
Markt
Nach einem Rekordergebnis im ersten Halbjahr 2004 (92,96 Prozent) ist die Recycling-Quote der deutschen Behälterglasindustrie im vergleichbaren Zeitraum dieses Jahres um 5,5 Prozent auf 87,48 Prozent gesunken. Wie die Gesellschaft für Glasrecycling und Abfallvermeidung (GGA), Ravensburg, mitteilte, wurden 1,37 (1. HJ 2004: 1,45) Mio Tonnen Behälterglas verkauft. 1,196 (1,349) Mio Tonnen Altglas wurden zu neuen Glasverpackungen verarbeitet. Die Haushalte sammelten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,012 (1,1) Mio Tonnen Altglas, 7,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist laut GGA unter anderem auf das Einwegpfand sowie die Substitution von Glas durch Karton im Saftbereich zurückzuführen.
Recht
Ab 1. Mai 2006 gilt die neue Dosenpfand-Regelung, wonach leere Einwegflaschen und Dosen überall dort zurückgegeben werden können, wo Einweg verkauft wird. Die DPG Deutsche Pfandsystem GmbH hat deshalb vor kurzem in Frankfurt/Main den Stand ihrer Arbeiten vorgestellt, räumte aber sofort ein, dass eine flächendeckende Lösung bis zum Stichtag nicht möglich sei, obwohl die Weichen bereits gestellt sind:
-Die Bundesdruckerei soll als Generalunternehmer für das Sicherheitsverfahren zuständig sein. Das EAN-System allein sei unzureichend. Die Entwertung erfolgt per Kompaktierung.
-Außerdem soll das P-System von Lekkerland weiterentwickelt werden.
-Die Teilnehmer der so genannten Feldtests zur Erprobung der neuen Systeme stehen fest. www.ne-na.de.
Markt
Die Top 40 Bier erzeugenden Länder weltweit kommen nach einer Aufstellung des Barth-Reports 2004/2005 der Fa. Joh. Barth & Sohn, Nürnberg, und von Germain Hansmaennel, Straßburg, auf einen Anteil von 93 Prozent am Weltbiermarkt von insgesamt 1552 Mrd hl (+4,9 Prozent). "Tabelle"
Markt
Die Verbraucher geben weniger für Nahrungsmittel, Kleidung usw. aus, dafür mehr für Dienstleistungen wie Reisen, Unterhaltung oder Freizeit. Der Anteil des Einzelhandels an den gesamten Verbrauchsausgaben schrumpfte daher von 38 Porzent im Jahre 1992 auf nunmehr 28 Prozent. Allerdings ist der private Verbrauch im Jahre 2004 auf 1300 Mrd EUR gestiegen, ein Drittel mehr als zehn Jahre zuvor.
Markt
Im ersten Halbjahr 2005 konnten die klassischen Werbemedien ihre Werbeeinnahmen um 3,6 Prozent auf 9,1 Mrd EUR erhöhen. Die Zeitungen konnten sogar einen Zuwachs um 8,5 Prozent auf 2,4 Mrd EUR verbuchen. Die Top drei in der klassischen Werbung sind Lidl, Aldi und Media
Archiv
Ab 2008 wird in Großbritannien mit sehr großer Wahrscheinlichkeit das Rauchen in der Öffentlichkeit verboten sein, und die britische Regierung arbeitet hart daran, dass ernährungsbedingte Krankheiten reduziert werden. Ein Hauptziel ist es, so Oona Horx-Strathern im Zukunftsletter 01/05 von Matthias Horx, Nährwert und Zusammensetzung des Packungsinhalts verständlicher zu deklarieren, so dass der Verbraucher eine "bessere" Kaufentscheidung treffen kann. Wie ein Insider der Lebensmittelindustrie treffend bemerkte: "Die Lebensmittelindustrie ist die neue Tabakindustrie."
Obwohl die Lebensmittelindustrie schon lange die Inhaltsstoffe auf der Verpackung protokolliert, wissen die Verbraucher immer noch nicht, was gesund und was ungesund für sie ist. ...