Wasser
Ein VLB-Seminar in Dresden befaßte sich mit der Einsparung, Vermeidung und Behandlung in der Brau--, Malz- und Getränkeindustrie.
Wasser
Maßnahmen der innerbetrieblichen Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittel- und der Getränkeindustrie werden für die Unternehmen zunehmend interessanter. Aus diesem Grund hat der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) am
2. März 1999 zum fünften Mal eine Abwasser-Tagung durchgeführt, in welcher innovative Konzepte zur Abwasserbehandlung speziell in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie vorgestellt wurden.
Die große Teilnehmerzahl von annähernd 100 Personen und die Zusammensetzung der vertretenen Firmen und Institute verdeutlichten die Aktualität der vorgetragenen Verfahren und Konzepte. Die Fachabteilung Wasser- und Abwassertechnik im VDMA, vertreten durch Herrn Birle, bestätigte mit der Auswahl des Vortragsangebots die vorhandene Kompetenz. Dr.-Ing..
Wasser
Stofftrennverfahren spielen bei der innerbetrieblichen Abwasserbehandlung eine entscheidende Rolle für die Erschließung von Wasserkreisläufen bei einzelnen Produktionsprozessen. Über dieses Thema wurde anläßlich der fünften Abwasser-Tagung der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau e.V.) referiert. Durch die Trennung und gesonderte Aufbereitung von schwach und stark belasteten Abwasserströmen sowie durch Rückgewinnung von Säuren oder Laugen ergeben sich erhebliche Kosteneinsparpotentiale.
Wasser
Maßnahmen der innerbetrieblichen Abwasserbehandlung in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie werden für die Unternehmen zunehmend interessanter. Aus diesem Grund hat der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) am 2. März 1999 zum fünften Mal eine Abwasser-Tagung durchgeführt, in der innovative Konzepte zur Abwassserbehandlung, speziell in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, vorgestellt wurden.
In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie fallen größtenteils Abwässer mit einem günstigen BSB5/CSB-Verhältnis an. Die leichte Abbaubarkeit der organischen Fracht dieser Abwässer steht oftmals im Gegensatz zu den von den kommunalen Kläranlagen erhobenen Abwassergebühren. Zudem können auch schwerer abbaubare Stoffe aus dem Abwasser an die Bakterienflocken adsorbieren..
Wasser
Das von der Dr. Bruno Lange GmbH, Berlin, Industriemeßtechnik, Düsseldorf, initiierte Symposium zur betrieblichen und kommunalen Abwasserbehandlung ist inzwischen zu einem verbindlichen Treff von Praktikern und Wissenschaftlern aus Ost und West in Magdeburg geworden. Erwartungsgemäß stehen für die Meßtechnik die Geräte der Dr. Lange GmbH im Mittelpunkt der Vorträge und in den Diskussionen. Die angebotene Betriebsanalytik des Veranstalters gewinnt gegenüber der genormten Analytik, deren Ergebnisse bisher behördenseitig vorgeschrieben und allein gerichtsfest waren, immer mehr an Bedeutung.
Die Verordnung über Anforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer (Abwasserverordnung – AbwV) vom 21. 3.
Im Auftrage der Geschäftsleitung der Dr. Dr., Washington D.C., Dipl.-Chem..
Wasser
Die allgemeinen Anforderungen an die Reinigung von Abwässern sind in den letzten Jahren zum Schutz unserer Gewässer erheblich gestiegen. Für die Behandlung von kommunalen Abwässern bedeutet dies, daß heute deutlich schärfere Einleitwerte für den chemischen Sauerstoffbedarf, die Suspensa und die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor gelten, als noch vor einigen Jahren.
Diese verschärften Anforderungen machten es notwendig, daß viele bestehende Kläranlagen nach- oder umgerüstet werden mußten.
Bereits Ende der 70iger Jahre beteiligte sich die Westerwald-Brauerei mit einem bedeutenden finanziellen Beitrag am Neubau der Kläranlage der Stadt Hachenburg..
Wasser
Die Kulmbacher Brauerei hat in ihrer Braustätte Reichelbräu die Abwasserbehandlung von einem belüfteten Misch- und Ausgleichsbehälter zu einer anaeroben Abwasserbehandlung ausgebaut. Durch die Einsparung von Belüftungsenergie und Schlammentsorgungskosten sowie der Nutzung von Biogas wurden die Betriebskosten deutlich gesenkt. Die Abwässer der Brauerei sowie ein Teil des Oberflächenabflusses wurden an einem zentralen Punkt gesammelt, über ein Sieb geleitet und in einen belüfteten Misch- und Ausgleichsbehälter gefördert. Der Behälter hatte ein Volumen von 1000 m3 und diente der Vergleichmäßigung von pH-Wert und Temperatur sowie einem biologischem Teilabbau der Abwasserinhaltsstoffe. Anschließend lief das Abwasser in die städtische Kanalisation.
Wasser
Über die vielfältigen negativen Einflüsse des Sauerstoffes wurde bereits hinreichend berichtet. Der gezielten Verringerung des Sauerstoffgehaltes im Brauwasser sollte hinsichtlich des möglichen Sauerstoffgehaltes und seiner negativen Folgen genügend Aufmerksamkeit geschenkt werden.
..
Schlußfolgerungen
Durch den möglichen Sauerstoffgehalt des Brauwassers begründet, sollte über eine gezielte Sauerstoffentfernung aus dem Brauwasser (Einmaisch- und Anschwänz-Wasser) im Sinne der Verhinderung von Oxidationen und einer Qualitätsverbesserung/Verbesserung der Alterungsbeständigkeit – trotz des Mehraufwandes – nachgedacht werden.
Wasser
Steigende Produktionskosten bei der Getränkeherstellung und zunehmender Konkurrenzdruck mit Produkten aus dem Ausland zwingen die deutschen Erzeuger, auch verstärkt in der Kellerwirtschaft mit jedem Pfennig zu rechnen. Daß sich auch im Bereich Abwasser Kosten einsparen lassen, ist seit langem bekannt und wurde auch auf der Intervitis/Interfructa 1998 deutlich.
Immerhin hat sich die Anzahl der Aussteller im Abwasserbereich im Vergleich zur letzten Messe vor drei Jahren vervielfacht. Welche Möglichkeiten der Betrieb hat, Kosten einzusparen, welche Konzepte der Praxis offen stehen und welche neuen Technologien sich etablieren lassen, darüber berichtet Dierk Hagen Müller, Staatliche Lehr- und Forschungsanstalt, Neustadt/Weinstraße..
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Null Bock
Einbecker Brauhaus AG
-
Starkes zweites Quartal
GEA Group Aktiengesellschaft
-
Gastronomiepräsenz im Freizeitumfeld
Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. KG
-
Forschungsprojekt: Drei Schritte, ein Sudhaus
GEA Group Aktiengesellschaft
-
Marc Schröter leitet Technik bei Grünbeck
Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH