Wasser
Die Düsseldorfer Wedeco AG Water Technology blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der UV-Technologie zurück. Mit nahezu 60 000 installierten Systemen und über 25 Jahren technischem Know-how ist die Wedeco AG weltweit tätig. Anwendung findet die UV-Wasserdesinfektion innerhalb der industriellen Produktion, im Trink- und im Abwasserbereich. UV-Licht tötet sekundenschnell krankheitserregende Mikroorganismen ab und verhindert dadurch ihre weitere Vermehrung. Hierfür hat die Wedeco AG spezielle UV-Systeme entwickelt, die bei 254 nm eine sehr wirksame UV-C Strahlung emittieren. Erhöht wird die Effektivität durch speziell auf die Strahler abgestimmte elektrische Vorschaltgeräte. Diese sind in der Lage, die Strahler in Abhängigkeit von der Transmission, d.h.
Wasser
TIA baut Anlagen zur Reinigung von Industrie-Abwasser mit weitergehender Schlammbehandlung und zur Aufbereitung von Brauchwasser. Neu sind mehrere Dienstleistungen als Gesamtpaket, damit reagiert man auf Wirtschaftlichkeitsüberlegungen bei den Betreibern von Betriebskläranlagen und auf die zunehmende Brisanz bei der Einhaltung der Genehmigungsbestimmungen sowie bei der Dokumentation von Betriebsdaten. Daneben wird das Modulsystem mit den neuen Produkten, wie der integrierten Flotation, vorgestellt. (TIA GmbH, 23881 Breitenfelde, Halle 4, Stand 626)
Wasser
Nach einer Studie der NUS Deutschland GmbH, Düsseldorf, hat Deutschland nach wie vor mit 3,46 DM/m3 den höchsten Wasserpreis im internationalen Vergleich. Es folgen Dänemark mit 3,11 DM/m3 und Frankreich mit 2,49 DM/m3. In Europa hat Schweden mit 1,08 DM/m3 den geringsten Wasserpreis hinter Finnland mit 1,21 DM/m3, Spanien mit 1,22 DM/m3 und Italien mit 1,41 DM/m3. Weltweit gesehen ist Wasser in Kanada mit 0,82 DM/m3 am billigsten. In den USA liegt der durchschnittliche Wasserpreis bei 1,00 DM/m3 und in Südafrika bei 1,04 DM/m3.
Wasser
Abwässer aus der Weinproduktion lassen sich zumindest teilweise zur Düngung in der Landwirtschaft einsetzen. Zu diesem Schluß kommt der Kaiserslauterner Chemiker und Hobby-Winzer Matthias Heil in seiner Doktorarbeit.
Aufgrund verschärfter Umweltauflagen und der daraus resultierenden Kostenbelastung für den Weinbau wird momentan intensiv nach ökologisch verträglichen Konzepten gesucht, der Abwasserflut Herr zu werden.
Heil konnte nun nachweisen, daß bis zu einer ausgebrachten Menge von 150 Kubikmetern pro Hektar und Jahr keine Umweltschäden zu befürchten sind. Statt dessen verbesserte sich sogar die Versorgung mit den wichtigen Nährstoffen Kalium, Phosphor und Stickstoff..
Wasser
Für die Identifizierung von Tensidrückständen in durch Flaschenwaschmaschinen gereinigten Mehrwegflaschen sind recht komplizierte Nachweismethoden notwendig.
Dies wurde durch die letzten Untersuchungen in dem Arbeitskreis von Professor Pahl an der Universität Paderborn bestätigt. Die veröffentlichten Ergebnisse zeigen, daß sich die oberflächenaktiven, tensidischen Bestandteile der Reinigungslauge erwartungsgemäß im Vergleich zu den anorganischen, salzartigen Stoffen schlechter ausspülen lassen.
Es zeigte sich auch, daß die Messung der Oberflächenspannung des Tropf- oder Spülwassers ein Summenparameter für den Gehalt aller oberflächenaktiven Substanzen im Spülzonenwasser darstellt. Es drängt sich daher die Frage nach einem akzeptablen Grenzwert für die oberflächenaktiven Stoffe auf.
Wasser
Beim Betreiben einer Flaschenwaschmaschine in der Praxis zeigen sich über den Tag gemessen fast immer erheblich höhere Wasserverbräuche, bezogen auf die Wassermenge pro gereinigte Flasche, als die, die laut Angabe des Herstellers benötigt und unter praxisnahen Bedingungen im Vollastbetrieb erreicht werden.
Die Gründe für diese Wasserverluste liegen insbesondere darin,
q daß der Wasserverbrauch einer üblichen Flaschenwaschmaschine nicht adäquat herunter geregelt wird, wenn sich der Durchsatz an Flaschen durch die Maschine verringert und
q daß die Frischwasserspritzung in einer Flaschenwaschmaschine auch bei kurzen Betriebsunterbrechungen (Stillstand) weiter läuft. Proportional zu der Flaschenzahl, bzw. Blockschaltbild.
Wasser
Der deutsche Wasserpreis ist nach einer Studie von NUS Deutschland, Düsseldorf, mit 3,46 DM pro m3 weltweit immer noch am höchsten. Es folgen Dänemark mit 3,09 DM/m3 und Belgien mit 2,32 DM/m3 auf den Plätzen.
Wasser
Seit der Mensch begonnen hat, die Ressource Wasser gerade wegen seiner Zusammensetzung und Reinheit aus den unterirdischen Vorkommen zu fördern, hat der Pro-Kopf-Verbrauch stetig zugenommen. Die Entnahmeleistungen stiegen derart an, daß bereits eine Verknappung unserer wichtigsten Lebensgrundlage erkennbar ist. Dieser Beitrag beschreibt das Konzept und die Umsetzung einer Filtrationsanlage.
Immer kürzer werdende Sickerzeiten, erhöhte Pumpleistungen und nicht zuletzt z.T. fehlende Absicherung von Brunnenkopf und Wasserreserven verbunden mit veralteten und korrodierten kommunalen Versorgungsleitungen stellen immer höhere Anforderungen an die Qualitätssicherung unserer Lebensader..
Wasser
Ein VLB-Seminar in Dresden befaßte sich mit der Einsparung, Vermeidung und Behandlung in der Brau--, Malz- und Getränkeindustrie.
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