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Die Hopfenernte 2005 ist mittlerweile bis auf geringe Restmengen abgewogen und zertifiziert.

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Durchschnittliche Qualität | Wie im Vorbericht zur Qualität der Gerste bereits erwähnt (Brauwelt Nr. 45, 2005, S. 1477 f.), konnte die Ernte 2005 nach ungünstigem Witterungsverlauf nur mit mittelmäßiger, inhomogener Qualität und unterdurchschnittlichen Erträgen eingebracht werden. Die Auswertung der Gerstenanalysen, der zur Frühvermälzung eingesandten Muster, ergab im Vergleich zum letzten Jahr einen leicht erhöhten Rohproteingehalt und schlechtere Sortierungsdaten, wobei vor allem der Anteil der Körner >2,8 mm an der Vollgerste abgenommen hat.

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Besser als erwartet | Der durchschnittliche Ertrag der bayerischen Sommerbraugerste lag deutlich unter dem Rekordergebnis des Vorjahres, die Qualität lässt jedoch nichts zu wünschen übrig. Das Qualitätsbraugerstenaufkommen von 440 000 t kann den Bedarf der bayerischen Mälzer bei weitem nicht decken. Am häufigsten in Bayern angebaute Sorte ist Scarlett, Sortenwechsel sind im Gange.

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Starke Streuung | Die Anbaufläche reduziert, niedrigere Erträge, unterdurchschnittliche Sortierungen sind die Schlagworte bei der Charakterisierung der Qualität der Sommergerste deutschlandweit. Die Spezifizierungen dieser Parameter legen die Autoren im folgenden Beitrag vor.

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Die Hopfenernte 2005 ist abgeschlossen. Die Arbeitsgruppe Hopfenanalyse (AHA) gibt hiermit die durchschnittlichen Alpha-Säurenwerte bekannt, die bis zum Stichtag 15. Oktober in erntefrischen Hopfen ermittelt worden sind. Mitglieder der AHA sind die Betriebslabors der deutschen Verarbeitungswerke, die Landesanstalt für Landwirtschaft – Abschnitt Hopfen (Hüll) und Labor Veritas (Zürich).

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Die Aussaat im Jahr 2005 erstreckte sich über einen längeren Zeitraum, und zwar von Mitte März bis etwa Mitte April. Während der gesamten Vegetationsperiode waren die Witterungsbedingungen für die Sommergerste nicht optimal.

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Großen Anklang fand die Einladung von Landrat Dr. Hubert Faltermeier zur diesjährigen Hopfenrundfahrt der Landkreise Freising, Kelheim, Landshut und Pfaffenhofen a. d. Ilm am 30. August bei der Hopfenveredlung in St. Johann. Zahlreiche und hochrangige Gäste aus Politik, Hopfen-, Brau- und Landwirtschaft sowie aus der Finanzwirtschaft hatten sich im größten Hopfenverarbeitungswerk der Welt eingefunden. Zunächst konnten sich die Besucher bei einer Rundfahrt durch die Umgebung persönlich vom prächtigen Stand der Hopfengärten in der Hallertau überzeugen. Ideale Wachstumsbedingungen sowie geringerer Krankheits- und Schädlingsdruck haben Bestände heranwachsen lassen, die auch selbst größte Pessimisten zu Optimismus bewegt.

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Die diesjährige Braugerstenernte wird immer wieder durch Niederschläge unterbrochen. Damit ist die Einschätzung der zu erwartenden Qualität und damit verbunden das Braugerstenaufkommen sehr schwierig. Die Braugerstenflächen wurden im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig zurückgenommen. Aber die Erträge werden bei weitem nicht das Niveau des Jahres 2004 erreichen. Damit ist mit einem geringeren Braugerstenaufkommen zu rechnen, das in etwa um 20 Prozent unter dem des Vorjahres liegen könnte. Die Zahlen beruhen auf An­gaben der regionalen Braugerstenförderungsverbände und sind zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr unsicher. Mit fortschreitender Ernte muss das jetzt vorliegende Zahlenmaterial angepasst werden.

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Nach dem ungewöhnlich trockenen Jahr 2003, das zu Verschiebungen in der weltweiten Rangfolge der Hopfen-produzierenden Ländern geführt hat, stellten sich 2004 weitestgehend wieder die gewohnten Verhältnisse ein. Deutschland ist mit einem prozentualen Anteil von 37,7 Prozent (2003: 24,4 Prozent) weltweit wieder die Nummer 1 der Hopfenproduzenten - dicht gefolgt von den USA mit 33,2 Prozent (2003: 39,1 Prozent). Dies bedeutet, dass die beiden größten Produzenten fast 71 Prozent der weltweit produzierten Hopfenmenge erzeugen. Den 3. Platz belegt nach wie vor China, obwohl sich dort nach einem äußerst heißen Sommer und durch umfangreiche Rodungen der Anteil von 15,8 Prozent (2003) auf 8,0 Prozent reduzierte. .. "Tabellen".

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