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Marketing

Bei dem jährlichen Treffen des Art Director Clubs Deutschland wurde der „Astra“-Werbung der Bavaria-St. Pauli-Brauerei GmbH, Hamburg, in der Kategorie Funkwerbung eine Silbermedaille verliehen (eine Goldmedaille wurde nicht vergeben). Weitere Auszeichnungen erhielt Astra in den Kategorien Publikumsanzeigen, Tageszeitungsanzeigen und Plakate (zwei Auszeichnungen) sowie den „Journalistenpreis für wegweisende Printwerbung”. Mit ihrer Entscheidung bestätigen die Juroren den Trend der Marktforschungsergebnisse, nach dem die freche, auffällige und ungewöhnliche Astra-Werbung deutlich zur Verjüngung und Aufwertung des Markenbildes beiträgt.

Marketing

Mit Beginn des nächsten Monats übernimmt die Würzburger Hofbräu alle Gesellschaftsanteile der Werner Bräu mbH, Poppenhausen. An der eigenständigen Herstellung und Distribution der Werner-Bräu-Biere soll sich nichts ändern. Man will möglichst viele Synergien im Einkauf und in der Technik nutzen. Peter Sauer bleibt Geschäftsführer in Poppenhausen. Im Umkreis von 100 km gibt es nach Ansicht von Reinhard Meier, Alleinvorstand der Würzburger Hofbräu, noch manche Brauerei, die auf seiner Wunschliste stehe. Die Würzburger Hofbräu hatte im Vorjahr ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt, obwohl der Absatz um 5,3% gesunken ist.

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Das Medium Außenwerbung stellte Ralf Becker vom Fachverband Außenwerbung, Frankfurt, sowie Geschäftsführer der Ströer Gesellschaft für innovative Außenwerbung, bei der 7. Bündner Runde am 26. Januar 1999 in Davos vor.
Das Medium Außenwerbung erreicht lt. Becker schlagartig Reichweite, bietet eine hohe Kontaktdichte, erzielt einen starken Werbedruck und ist wirtschaftlich. Es erreicht überproportional gut marketinggerechte Zielgruppenpotentiale mit hoher Flexibilität.
Dieses Medium bietet einen weiten kreativen Spielraum vom 1/1 bis hin zu 400 m2 und mehr, von der klassischen Plakatierung bis hin zum Event.
Außenwerbung ist für Becker Massen- und Zielgruppenmedium, einsetzbar von der nationalen Kampagne bis zur lokalen Netzbildung und zum einzelnen Standort. Lt. B. B.

Marketing

Ob Bier, Flugtickets oder Telefontarife, die Preise sinken. Die Lebensunterhalte der deutschen Haushalte sind im Januar gegenüber dem Vorjahr nur noch um 0,2% gestiegen. Wie Nikolaus Pier und Oliver Schumacher in der „Zeit“ Nr. 11, 1999, S. 18, feststellten, sinken die Erzeugerpreise bereits seit Juni 1998 auf breiter Front, im Dezember um 1,7%. Die Einfuhrpreise gingen sogar um 6,0% zurück, die Weltmarktpreise um 31,8%.
Jahrzehntelang hatte man sich auch in Westeuropa daran gewöhnt, daß Preise und Löhne Jahr für Jahr stiegen, mal schneller, mal langsamer. Doch in den letzten Jahren haben sich die Regeln des Spiels grundsätzlich verändert. Ein zum Teil mörderischer Wettbewerb erzwingt dramatische Preissenkungen in den verschiedensten Branchen, und das weltweit. a. Getränkemarkt Nr.

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Das Eventmarketing stellt ein innovatives Kommunikationsinstrument dar. Umfassende Ausführungen zur Erklärung und Anwendung eines innovativen Kommunikationsinstruments in deutschen Brauereien erfordern auch Erfahrungswerte aus der Praxis.
Im folgenden Beitrag werden deshalb die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung präsentiert, die im Laufe des Jahres 1997 zum Thema „Eventmarketing in der deutschen Brauwirtschaft“ durchgeführt wurde.
Die Datenerhebung wurde anhand des sieben Fragen umfassenden Fragebogens „Eventmarketing in der deutschen Brauwirtschaft“, der an rechtlich selbständige Brauereiunternehmen in Deutschland verschickt wurde, durchgeführt. Der Erhebungszeitraum erstreckte sich auf die Zeitspanne von August bis November 1997..

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Unter den deutschen Handelsunternehmen verzeichnete 1997 die Edeka-Gruppe mit 58 Mrd DM den größten Umsatz. Knapp dahinter lag die Metro AG, die 57 Mrd DM umsetzte. Im internationalen Ranking müssen die deutschen Handelsriesen jedoch den Japanern, US-Amerikanern und Schweizern den Vortritt lassen. Mit 176 236 Mrd DM Umsatz war der japanische Mitsui-Konzern 1997 die Nummer eins unter den Handelsunternehmen der Welt. Diese Top-Position könnte aber schon 1998 an Wal-Mart übergehen, denn der Umsatz des US-Konzerns fiel 1997 nur um 52 Mio DM niedriger aus. Allerdings herrscht so viel Bewegung bei den Handelskonzernen – andere Unternehmen werden gekauft oder verkauft –, daß eine Voraussage kaum möglich ist.

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Am Beispiel der Marke „Bluna“ zeigte Heinz Bentler, Vorstandsmitglied der Mineralbrunnen AG, Überkingen, anläßlich der 7. Bündner-Runde am 26. Januar 1999 in Davos, wie Kreativität in der Werbung und beim Markenauftritt den Verkauf unterstützen kann.
Die Mineralbrunnen AG Überkingen stand zu Beginn der 90er Jahre vor der Entscheidung, ob sie national aktiv werden oder ein regionales Unternehmen bleiben sollte. Man entschloß sich, national aktiv zu werden. Das konnte man aber nicht mit den Produkten aus Überkingen, da Lieferungen über eine Distanz von 250 km hinaus lt. Bentler nur noch Geld kosten. Deswegen entschloß man sich zum Kauf nationaler Marken, wie z. B. Fachinger und Bluna. Bluna besaß einen guten Markenkern, galt als Wirtschaftswunder-Limo und als Gattungsbegriff. So hat z.

Marketing

Unter der Bezeichnung ViP ViSION POINT wurde kürzlich ein neuer Werbeträger für den Point of Sales vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen flachen Plasmabildschirm vom Format 16/9, der durch Integration eines Multimedia-Computers zu einer autarken Plattform für die Darstellung audiovisueller Werbebotschaften wird. Technisch realisierbar sind Übertragungen von Spots, animierten Grafiken, Standbildern und Laufschriften. Das Werbeprogramm kann dabei per Datenfernübertragung kurzfristig eingespeist bzw. aktualisiert werden. Das erfolgt generell im Wochenrhythmus, im Einzelfall drei Tage vor Ausstrahlungsbeginn oder sogar im Eintagesrhythmus.
Neben der Bildqualität stellen die Anbieter das günstige Preis-/Leistungsverhältnis heraus. Bereits vorhandene Spots, Grafiken usw..

Marketing

Das tschechische Kartellamt hat unerwartet doch noch seine Zustimmung zur Fusion der zwei größten tschechischen Brauereien – Plzensky Pradzdroj und Pivovar Radegast – erteilt und damit seine frühere ablehnende Entscheidung revidiert. Die Mehrheitseignerin beider Brauereien, Nomura Securities, begrüßte die Entscheidung, die nach ihren Angaben dazu führen wird, daß die elftgrößte europäische Brauerei entsteht und eine Vorbereitung für die Zusammenarbeit mit
einem weltweit agierenden Brauereiunternehmen sei, mit dessen Hilfe das original Pilsener Urquell Lager weltweit vermarktet werden soll, schreibt das Wall Street Journal. Nomura hatte daraufhin den ursprünglichen Fusionsantrag zurückgezogen, unternahm aber nichts, um Anteile zu verkaufen. Exporte seien das Hauptziel..

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