Marketing
Bundesgesundheitsminister Seehofer hat gefordert, die Werbung für alkoholische Getränke als ersten Schritt im Umfeld von TV-Sportsendungen auf sogenannter freiwilliger Basis der Wirtschaft auszuschalten. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) wies noch einmal darauf hin, daß Werbeverbote ein untaugliches Mittel zur bekämpfung des Alkoholmißbrauchs sind.
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In Zusammenarbeit mit den Initiatoren der „Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Brauwirtschaft“ entwickelte Rastal zum Tag des deutschen Bieres Seidel, T-Shirts und Sweat-Shirts mit dem offiziellen Veranstaltungs-Logo. Das zeitlose Biergläser-Motiv kann ebenfalls in Brauerei-Hausfarben gedruckt oder um ein Firmen-Signet ergänzt werden.
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Viele Unternehmen klagen über schleppende Umsätze und schieben die Schuld auf „den stagnierenden Markt“. Dabei ist das einzige, was stagniert, die Verkaufstechnik. Wer mit Methoden von gestern verkauft, den bestraft das Leben. Die Verkaufstrainerin Birgit Fiedler zeigt, wieso A-Verkäufer besser verkaufen und wie erfolgreiche Unternehmen ihre A-Verkäufer trainieren.
Was sagt der Verkäufer, wenn er von seiner Tour zurück ist? „Der Markt ist ausgereizt. Überall machen die Kneipen zu. Die Leute trinken weniger Bier. Außerdem, wie soll ich verkaufen, wenn unser Konkurrent um 20 Mark billiger ist?“ Wenn der Markt zumacht, fällt vielen nur noch der Preis ein: Er muß runter. Der Preis wird zum einzigen Argument in der Verhandlung mit dem Kunden: „Das ist das einzige, was der Kunde versteht....
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In deutschen Tankstellenshops ziehen rauhe Sitten ein. Shell will die Preise drastisch senken und wird von der Konkurrenz mißtrauisch beäugt. Eine Shell-Analyse von Shops ergab eine Reihe allgemeiner Schwachstellen: q mangelnde Kundenorientierung; q nicht ausreichend ausgebildetes Personal; q unklare, unübersichtliche Sortimente; q fehlende Sonderangebote oder VKF; q antiquiertes Shop-Layout; q mangelnde Sauberkeit; q Leerstände; q Nicht-Verfügbarkeit neuer Markenarti-kel bei Markteinführung; q Fehlen von Frische-Sortimenten und Imbiß-Angeboten. Der Brutto-Verdienst teilt sich auf zu q 29% Provision aus Kraftstoffgeschäft, q 36% Shop, q 18% Autowäsche, q 9% Dienstleistung, q 8% Sonstiges. Umsatzanteile und Bruttoverdienst im Shopgeschäft gibt unsere Tabelle wieder.
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Nach der Youngcom!-Jugendstudie’97 von Homeyer & Simperl GbR, München, zappen bei den 13- bis 20jährigen (Jugendliche) 33,9% immer weg, wenn Werbung im Fernsehen kommt, 46,9% oft und 12,6% selten. 5,4% gaben an, daß sie Werbung interessant finden und nicht umschalten, wenn Werbung kommt.
Bei den 21- bis 29jährigen (junge Erwachsene) zappen 30% immer weg, 49,8% oft, 14,8% selten. Für 4,3% ist die Werbung so interessant, daß sie nicht umschalten.
Für die Youngcom!-Jugendstudie’97 der Münchner Zielgruppen-Agentur äußerten sich 1068 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland zu den wichtigsten Themen, die für Entscheider in Marketing und Werbung von Bedeutung sind, wie z. B. Mode, Urlaub, Markenbewußtsein und Werbung. 29,6% bei den jungen Erwachsenen wichtig. 7,8%. 65%.
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Die Durchführung von Joint-venture-Projekten auf dem Sektor „Brauereiunternehmen“ eröffnet bei sorgfältiger Planung neue Wirtschaftspotentiale. Dies ist die Erkenntnis einer mehrtägigen Seminarreise in die Moskauer Region im vergangenen Herbst.
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Badger Meter, Hersteller von Durchflußmeßgeräten, Milwaukee,Wisconsin/USA, 200 Mio DM Umsatz, 1000 Mitarbeiter, hat zum 1. 11. 1997 über seine Tochtergesellschaft Badger Meter Europe GmbH, Beuren, Baden-Württemberg, die gesamte Produktlinie von Magnetisch-Induktiven Durchflußmessern der Fa. Remag AG übernommen.
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Die Direktmarketingagentur Global Direct, Idstein, hat ein Konzept entwickelt, bei dem Mehrweg-Getränkekasten als Transportmedium für Fremdbeilagen benutzt werden. Im Vergleich zur konventionellen Zeitungs- oder Zeitschriftenbeilage fallen keine zusätzlichen Kosten in Form von Postgebühren an. Als weiterer Vorteil werden angeführt: hohe Kontaktchancen und zielgruppenspezifische Ansprache. Zwischen fünf bis acht Kontakte pro Kiste lassen sich lt. Global direct erzielen. Die Getränkekästen selbst erreichen rd. 98% der deutschen Haushalte. Das Unternehmen besitzt bereits über 40 Kooperationsverträge mit Getränkeabfüllern aus dem ganzen Bundesgebiet und mehr als 300 Produkten, die Beilageninteressenten angeboten werden können.
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Allein im vergangenen Jahr sind in Deutschland nach Schätzungen der Beratungsgesellschaft Gemini Consulting, Bad Homburg, etwa 2000 neue Produkte auf den Markt gekommen. Trotz intensiver Marktforschung verschwindet aber jeder zweite neue Artikel innerhab eines Jahres wieder aus den Regalen. Eine Gemini-Umfrage sollte klären, ob dies die Folge von Schwächen im Produktentwicklungsprozeß und fehlgeleiteter Marktforschung ist, oder ob die erhöhten Anforderungen zur Produktwahrnehmung zu einer allgemeinen Innovationsmüdigkeit beim Konsumenten führt.
Wie die Umfrage zeigte, stehen die meisten Befragten neuen Produkten aufgeschlossen gegenüber. Am stärksten tendieren Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren zum bewußten Ausprobieren neu eingeführter Sorten oder Lebensmittel..
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