Marketing
Nach einer Umfrage der GfK in Zusammenarbeit mit „Horizont“ schaltet mehr als die Hälfte der Deutschen auf einen anderen Fernsehsender um, wenn in ihrem Programm Werbung beginnt. Läuft hingegen Werbung im Rundfunk lassen knapp 43 Prozent das Programm eingeschaltet, aber nur 33 Prozent verfolgen die Funkspots mit gleicher Aufmerksamkeit wie die Fernsehwebung. Fünf Prozent der Deutschen geben an, Werbung in Zeitschriften intensiv zu betrachten.
Lediglich 38,8 Prozent der deutschen Bevölkerung lassen bei Fernsehspots das Fernsehprogramm eingeschaltet. Nur jeder Fünfte davon schaut die Werbung auch an, ohne sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. 55,4 Prozent der Befragten beschäftigen sich während der Werbesendungen mit anderen Dingen..
Marketing
Es gibt einen Trend, Werbung und Markenführung wieder als Chefsache zu behandeln. Zurückgeführt wird das in der Zeitschrift „Horizont“ auf die Diskussion um Shareholder values, auf die Not der Unternehmen, sich dem Verbraucher zunehmend erklären zu müssen und nicht zuletzt auf Tendenzen wie die sinkende Akzeptanz der Marken. Dieser neue Trend ist vor allem bei Gebrauchsgüter-Herstellern und bei Dienstleistern zu beobachten, die sich über die Markenführung den nötigen „added value“ verschaffen wollen.
Vielen wird jetzt klar, daß erhebliche Investitionen in die Marke gepumpt werden müssen und daß die Kommunikation letztlich entscheidend ist für den Erfolg eines Unternehmens. Werbung sollte man nicht mehr als variable Kosten sehen. „Markenführung ist nicht delegierbar“..
Marketing
Zum Forum „Bier und Gesundheit“, das anläßlich des deutschen Brauertages in München Mitte Juni stattfand, trafen sich mehr als 130 Interessenten aus der Branche. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die kritischen Aspekte der öffentlichen Diskussion rund um das Thema.
Marketing
Auf der Delegiertenversammlung des Deutschen Brauer-Bundes am 17. Juni 1998 in München lehnte der Deutsche Brauer-Bund die „Überlegungen“ des Bundesgesundheitsministeriums zu einer Einschränkung der Werbung für Bier entschieden ab.
Für die deutschen Brauer ist Werbung ein konstitutiver Bestandteil einer freiheitlichen und sozialen Marktwirtschaft. Eingriffe in die Werbefreiheit treffen alle Brauereien, unabhängig von ihrer Größe. Die „Überlegungen“ des Gesundheitsministeriums laufen in letzter Konsequenz auf ein fast völliges Verbot der Werbung für Bier hinaus.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Werbung für alkoholische Getränke und Alkoholmißbrauch. Dazu gehört zum Beispiel die Aktion PLAY OFF, die sich vor allem an junge Dis-kothekenbesucher wendet..
Marketing
Der Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, und die Flüssiges Obst GmbH, Schönborn, zeigten sich anläßlich der Intervitis
Interfructa 1998 auf einem Gemeinschaftsstand: Ihr erster nationaler Auftritt in dieser Form. Die Verlagshäuser entwickelten diese strategische Allianz, um Synergieeffekte für beide Häuser zu nutzen.
Auf dem dortigen Messestand präsentierte der Fachverlag Hans Carl im wesentlichen seine Fachzeitschriften Brauwelt Getränketechnik-AfG und Getränkemarkt sowie sein umfassendes Buchprogramm zum Thema Getränke. Die Flüssiges Obst GmbH stellte den Messebesuchern ihre beiden Fachzeitschriften aus dem Fruchtsaft-Bereich, Flüssiges Obst und Fruit Processing vor und zeigte eine Auswahl nationaler und internationaler Fachbücher zur Fruchtsaftherstellung und Früchteverarbeitung..
Marketing
Anläßlich des Forums „Bier und Gesundheit”, das anläßlich des Deutschen Brauertages Mitte Juni in München stattgefunden hat, ging es um den vernünftigen Umgang mit alkoholischen Getränken. In diesem Zusammenhang spielt der Begriff Risikokompetenz eine große Rolle. Dabei geht es darum, daß man in Prävention nicht mit erhobenem Zeigefinger arbeitet, sondern für Verantwortungsbewußtsein und Vertrauen (s. a. S. 1414). Die Risikokompetenz ist nach Prof. Dr. Peter Franzkowiak, Koblenz, die Fähigkeit, Auswirkungen eines riskanten Verhaltens auf sich selbst und die Umwelt angemessen einzuschätzen und daraus sozial verträgliche Handlungskonsequenzen zu ziehen. Es geht also um einen risikobewußten, kontrollierten Gebrauch von Genußmitteln. Allerdings, so bedauerte Prof.
Dr. Dr.
Marketing
Der Verdrängungswettbewerb in der Brauwirtschaft wird über die Fernsehwerbung und über das Sponsoring der Premium-Brauereien maßgeblich beeinflußt und verstärkt. Viele Brauereien sind nicht in der Lage, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Durch die Einführung lokaler Radiosender erhalten vor allem kleine und mittlere Brauereien erstmals die Möglichkeit, die Vorteile eines elektronischen Massenmediums zu nutzen.
D
ie Entwicklung der Hörfunkwerbung hat seit Mitte der sechziger Jahre einen unerwartet starken Aufschwung erlebt. Ein immer größerer Teil der Bevölkerung hört immer länger Hörfunkprogramme. Vier von fünf Bundesbürgern hören täglich mehr als zweieinhalb Stunden Radio. 1). Einige Teilergebnisse der Untersuchung werden im folgenden Beitrag zusammengefaßt..
Marketing
Nach einem Beitrag im Marketing Journal 1/1998 gehört zu einer erfolgreichen Markenkommunikation die aktive Einbindung der Jugendlichen in die Kommunikation. Wie das ablaufen kann, verdeutlichen die Autoren u. a. auch an Aktivitäten von Coca-Cola.
Coca-Cola sucht den Dialog mit den Jugendlichen durch regelmäßige Inszenierungen von Events an Schulen. Veranstaltet werden die sogeannten “Coke‘n talk-Aktionstage” als praxisbezogene Ergänzung zum Schulunterricht.
In den Workshops werden bei der Kernzielgruppe (14- bis 19jährig) Kreativität und Dynamik über das konkrete Erleben mit der Marke verknüpft. Darüber hinaus dienen die Workshops dem Unternehmen als Quelle für neue Ideen und Verbesserungsvorschläge von Seiten der Jugendlichen. Trends können somit oftmals früher erkannt werden..
Marketing
Das Unternehmen Sahm, Höhr-Grenzhausen, hat für die Selters Mineralquellen GmbH ein Exklusivglas für das Mineralwasser „Selters“ entwickelt. Die Wellenstruktur der Flasche findet sich auf dem Fuß des Glases wieder – dies garantiert neben der optischen Ergänzung auch einen hohen Wiedererkennungswert von Glas, Flasche und Marke in der Gastronomie.
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