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Management

Container im Hafen

Systematisch und innovativ | Die Anzahl der Brauereien und Braustätten wächst, aber hauptsächlich durch den Micro-Boom und die Innovationskraft von kleinen und mittelständischen Betrieben. Dagegen nimmt die Polarisierung der Hersteller-Landschaft zu. Damit verstärkt sich der Druck im Mittelsektor. Für deutsche Privatbrauereien wird der Export zum dritten strate­gischen Standbein neben Gastronomie und Handel. Ein Blick auf das Geschäftsmodell und die Erfolgsfaktoren des Smart Export bringt motivierende Erkenntnisse für ein Branchensegment, das seit Jahrzehnten mit Rückläufen und Seitwärtsbewegungen zu kämpfen hat.

Die positive Geschäftsentwicklung hält weiter an, meldete die Warsteiner Brauerei am 9. Januar 2019. Die Privatbrauerei konnte demnach im Jahr 2018 ihren Absatz gegenüber dem Vorjahr im Inland um 6,8 Prozent, im Ausland um 0,1 Prozent und somit um insgesamt 5,3 Prozent steigern.


Interkulturelle Kommunikation | Der internationale Markt wird immer interessanter. Viele Unternehmen erweitern ihre Geschäftsbeziehungen auf andere Länder, gar Kontinente. Sie treffen auf andere Kulturen und deren oftmals unterschiedliche Verhaltensweisen und Eigenschaften. Will man im Ausland erfolgreich sein, reicht es nicht mehr aus, nur ausgezeichnete Produkte oder Dienstleistungen anzubieten. Man muss sich selbst hervorragend präsentieren.


Zertifizierte Lebensmittelsicherheit | Eine Voraussetzung für das Inverkehrbringen von Lebensmitteln ist, dass diese sicher für den Verbraucher sind. Anderenfalls drohen Rückrufe, die mit hohen Kosten und einem Imageverlust verbunden sein können. Da diese Kosten beim Export deutlich höher ausfallen, ist der Lebensmittelsicherheit und Werkzeugen, die ihrer Einhaltung dienen, höchste Priorität einzuräumen.


Externe Nachfolgeregelung | Die Unternehmensberatung Weihenstephan begleitete im Zeitraum März 2016 bis Mai 2018 die externe Nachfolgeregelung der Eschweger Klosterbrauerei. Nachdem im ersten Teil (BRAUWELT Nr. 1-2, 2019, S. 26-28) dieser dreiteiligen Serie der Entscheidungsprozess hin zu einer externen Nachfolgeregelung und im zweiten Teil (BRAUWELT Nr. 3, 2019, S. 68-70) der Prozess der ausführlichen Analyse des Unternehmens sowie der Bestimmung des Unternehmenswertes erörtert wurden, beschäftigt sich der vorliegende Artikel mit der Identifikation potentieller Nachfolger, dem Verhandlungsprozess, bis hin zur erfolgreichen Übergabe des Unternehmens.


Due-Diligence-Bericht | Die Unternehmensberatung Weihenstephan begleitete im Zeitraum März 2016 bis Mai 2018 die externe Nachfolgeregelung der Eschweger Klosterbrauerei. Nachdem im ersten Teil (s. BRAUWELT Nr. 1-2, 2019, S. 26-28) dieser dreiteiligen Serie der Entscheidungsprozess hin zur einer externen Nachfolgeregelung erörtert wurde, wird im zweiten Teil der Prozess der ausführlichen Analyse des Unternehmens und der Bestimmung des Unternehmenswertes beleuchtet.


Absicherung der eigenen Liquidität | Trotz stabiler Konjunktur, aber durch sich ändernde und globaler werdende Märkte und letztlich auch durch Steuererhöhungen und Nebenkostensteigerungen sind viele kleine und mittelständische Unternehmen nicht immer in der Lage, ihre Rechnungen pünktlich auszugleichen. Viele Unternehmen „arbeiten“ daher mit dem Geld ihrer Vorlieferanten. Eine präzise Forderungskontrolle wird daher immer wichtiger, um überhöhte Forderungsstände zu vermeiden.


Externe Nachfolgeregelung | Die Unternehmensberatung Weihenstephan begleitete im Zeitraum von März 2016 bis Juni 2018 die externe Nachfolgeregelung der Eschweger Kloster-brauerei. Im Mai 2018 erfolgte die erfolgreiche Übergabe des Unternehmens an die Brauerfamilie Klesper aus Fulda. In den drei Teilen dieser Artikelserie soll eine praxisorientiere Darstellung des Prozesses mit Hinblick auf die beteiligten Personen erfolgen, um dem Leser einen Einblick in den Ablauf und die wichtigsten Aspekte zu ermöglichen sowie Herausforderungen und Stolpersteine aufzuzeigen.


Brüdenverluste | Das gängige Verfahren zur Entgasung von Kesselspeisewasser ist das Auskochen der schädlichen Gase. Bei diesem Verfahren kommt es aber systembedingt zu einem Dampfverlust von meist 0,2-0,5 Prozent der Dampfleistung des Kessels. Mittels des vorgestellten Verfahrens können diese Verluste um bis zu 95 Prozent reduziert werden.


Was kann der Arbeitgeber tun? | Dass der Arbeitskollege aus Beziehungsfrust zum Bier greift, hat er letztens noch als Scherz in einem Nebensatz abgetan. Dass der Azubi jede freie Minute nutzt, um Quoten, Einsätze und Ergebnisse der spanischen Fußball La Liga 2 auf seinem Smartphone zu checken, fällt inzwischen immer mehr auf. Dass der langjährige Mitarbeiter ohne Medikamente nicht mehr schlafen kann, weiß niemand. Alles Privatsache oder kann bzw. sollte der Arbeitgeber etwas tun?


Langer Weg zum großen Genuss | Deutschland ist bekanntlich eine Biertrinkernation. Egal ob auf den großen Volksfesten, in der Gastwirtschaft oder auf dem heimischen Sofa: Bier gilt hierzulande als Nahrungsmittel und Kulturgut in einem. Der sich stetig wandelnde Absatzmarkt stellt jedoch große logistische und organisatorische Herausforderungen an die deutsche Brauwirtschaft. Systematisches Yard Management unterstützt Brauereien in der Abwicklung betriebsinterner Prozesse.