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Gärung/Lagerung
Das Potenzial zur Effizienzsteigerung von Ku00e4lteanlagen liegt bei bis zu 20 Prozent

Energieeffizienz steigern | Der Artikel befasst sich mit dem Schwerpunkt Kältetechnik in Brauereien und ist der erste von zwei Teilen. Teil eins widmet sich dem Optimierungspotenzial von Bestandsanlagen und zeigt auf, wie sich Klimaneutralität erreichen lässt. Im zweiten Teil geht es um moderne Kälteanlagen.

Filtration
Alkoholfreies Bier wird zum Lifestyle-Getränk – es verzichtet auf Prozente, Kalorien und Kohlenhydrate, aber nicht auf Geschmack (Foto GEA/franckreporter)

Entalkoholisierung | Im August 2019 segelte das Citrus Pale Ale „Ghost Ship 0,5 %“ der britischen Brauerei Adnams Southwold goldprämiert von den World Beer Awards zurück auf die Insel. Der Preis krönte ein Jahr intensiver Arbeit mit der neuen Entalkoholisierungsanlage GEA AromaPlus.

Reinigung/Desinfektion
Entfeuchter im Drucktankkeller

Adsorptionstrockner | Kondensation und Feuchte sind alltägliche Herausforderungen für Brauereien. Schimmel und feuchtigkeitsbedingte Schäden sind eine Belastung für die Produktion. Um diese Probleme zu vermeiden, hat man in den Privatbrauereien Kesselring und Ernst Barre einen Adsorptionstrockner installiert, der die Luftfeuchtigkeit im Innenraum kontrolliert.

Gärung/Lagerung

Welche verhältnismäßig einfachen Maßnahmen kann man zur Effizienzsteigerung seiner bestehenden Kälteanlage ergreifen Diese komplexe Fragestellung beantwortet Kälteanlagenbauermeister Tobias Schloegl in einem BRAUWELT-Fachartikel, den Sie exklusiv auf www.brauwelt.com lesen können.

Gärung/Lagerung
Der nagelneue Gu00e4rkeller lu00e4sst Brauerherzen hu00f6her schlagen

Ungewöhnlicher Anlass | Für den Um- oder Neubau von Brauereianlagen gibt es verschiedene Gründe, z. B. Modernisierung, Platzmangel oder Kapazitätserweiterung. Im oberösterreichischen Aigen-Schlägl ist jetzt ein weiterer dazu gekommen: Anlässlich der Landesgartenschau 2019 entschied sich die Stiftsbrauerei Schlägl für einen Kellerneubau.

Sudhaus
Das Sudwerk verfu00fcgt u00fcber vollautomatische Dosiersysteme fu00fcr Pellets und Doldenhopfen

Flexibles Sudhauskonzept | Die US-amerikanische Yards Brewing Company hat sich beim Neubau ihrer Braustätte für die Zusammenarbeit mit der Ziemann Holvrieka GmbH entschieden. Neben Tanks orderte die größte Craft Brewery Philadelphias eine komplette Sudlinie inklusive Malzhandling. Das Sudhaus ging im März 2018 in Betrieb. Nach erfolgreichem „Flavor matching“ arbeitet die Yards Brewing Company nun seit über einem Jahr ausschließlich mit dem neuen Sudwerk. Zeit für einen Besuch.

Gärung/Lagerung
Die 16 neuen Drucktanks am Standort Mu00f6nchengladbach wurden am 20. September im Rahmen eines Mitarbeiterfestes eingeweiht (Foto: Oettinger)

Oettinger | Investitionen in Höhe von zehn Mio Euro und zehn Monate Bauzeit: Mit der Installation von 16 neuen Drucktanks und dem Ersatzneubau des Drucktankkellers hat die Oettinger Brauerei ihren Standort in Mönchengladbach umfassend modernisiert und für die Zukunft effizient aufgestellt.

Gärung/Lagerung

Verschiedene Studien zeigen, dass Mischfermentationen mit Nicht-Saccharomyces-Hefen und Brauereikulturhefen besondere charakteristische Aromaausprägungen ausbilden können. Jedoch gibt es bisher nur wenige Forschungsarbeiten über Mischfermentationen mit zwei Saccharomyces-Hefen.

Gärung/Lagerung
Weihenstephaner Berg

Ausgeglichenes Aromaprofil | Untergärige Biere dominieren mit über 90 Prozent den weltweiten Biermarkt. Die hierfür verantwortliche untergärige Hefe S. pastorianus ist somit aus der Braubranche nicht mehr wegzudenken [1]. Obwohl einige beliebte und weit verbreitete Stämme zur Herstellung untergäriger Biere bereits umfassend charakterisiert wurden, wie z. B. der am häufigsten verwendete Stamm S. pastorianus Frisinga – TUM 34/70®, weiß man – wenn überhaupt – nur wenig über selten verwendete untergärige Hefestämme aus früheren Zeiten. So wird dem Bier, das mit Hilfe des historischen Stamms TUM 35 vergoren wurde, ein ausgesprochen mildes, ausgeglichenes Aromaprofil bei hohem Vergärungsgrad nachgesagt. Obwohl langjährige Stammsammlungen existieren, war TUM 35 nirgends hinterlegt und galt daher als verloren. Wie also war die Auferstehung dieses Stammes möglich

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