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Funktionelle Milchgetränke haben im relativ stabilen Molkereisektor für Zuwächse und Innovationen gesorgt. Nach einer Studie von Datamonitor, London, ist der Erfolg dieser Getränke zurückzuführen auf das steigende Gesundheitsbewußtsein der Konsumenten sowie auf das äußerst effektive Marketing der Hersteller. In Europa führt Dänemark mit einem Pro-Kopf-Verbrauch an funktionellen Milchgetränken von fast 22 Litern vor Holland mit 17,2 Litern und Schweden mit 12,9 Litern. Die höchsten Steigerungsraten zeigten aber Deutschland mit +14% von 1993 bis 1997 auf 8,2 Liter und Österreich mit +13,9% auf 8,5 Liter.
Diese funktionellen Milchgetränke stehen in echter Konkurrenz zu Soft-Drinks, speziell zu den Sport- und Energiegetränken.
Lt.B..

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Nach einer Studie von Euromonitor ist der Absatz an Soft Drinks in den Jahren von 1993 bis 1997 weltweit um 22% auf insgesamt 2,8 Mrd hl gestiegen. Launische Konsumenten in den gesättigten Märkten suchen gerade in diesem Bereich immer wieder nach neuen Produkten wie Sport-Drinks, Gesundheitsgetränke und New-Age-Drinks. Diese Segmente werden in der Zukunft sicher auch am stärksten wachsen, weil immer mehr Verbraucher nach Getränken suchen, die stimulieren und die sich positiv auf die Gesundheit auswirken.
Weltweit den höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Soft-Drinks haben die Nordamerikaner mit über 280 Litern im Jahre 1997. In Südamerika ist im Berichtszeitraum der Pro-Kopf-Verbrauch um 35% auf über 74 Liter gestiegen.
Mineralwasser dürfte seine Beliebtheit weltweit noch ausbauen..

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Der Sodenthaler Mineral- und Heilbrunnen, Soden/Spessart, ergänzte im Zuge des Wellness-Trends sein Getränkesortiment mit dem „Sodenthaler VIT Drink“. Es enthält neben dem natürlichen Sodenthaler Mineralwasser Saft von Äpfeln, Zitronen und Kiwis, Vitamin C sowie Kräuterauszüge, u.a. von Kamille und Melisse. Das mit Döhler-Euro-Citrus entwickelte Getränk wird in der 0,7-l-GdB-Glasflasche angeboten.

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Einem echten Sekt ähnlich, aber natürlich ohne Alkohol, ist Robby-Bubble, ein „Kinder-Party-Getränk“ mit limonadenähnlichem fruchtigen Geschmack, in zwei Varianten – Erdbeer und Pfirsich – erhältlich. Es ist eine Innovation von CID Werbung & Design, dem Friedrichsdorfer Food-Spezialisten, und wird von der Carstens-Haefelin Kellereien GmbH vertrieben.

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„White’n Black“ ist ein Erfrischungsgetränk hergestellt vom Brohler Mineralbrunnen aus natürlichem Mineralwasser mit Coffein und dem Geschmack von Limetten. Der Coffeingehalt von 0,2 l des Getränks entspricht einer Tasse Bohnenkaffee.

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Nach einem relativ statischen Jahr 1996 stieg der Umsatz bei den Energy Drinks in Europa mit 42% drastisch an. Bis zum Jahr 2002 rechnet Zenith International mit einer weiteren Verdoppelung der Absätze. Fast 400 Mio Energy Drinks mit einem Verkaufswert von etwas über 900 Mio DM wurden in Westeuropa verkauft.
Die Verkaufsvolumen in Belgien, Italien und Schweden verdoppelten sich, während Finnland, Frankreich, Griechenland, Norwegen und Portugal ihren Absatz verdreifachten. Deutschland ist nach wie vor mit einem Anteil von 26% der größte nationale Markt, gefolgt von Österreich und dem Vereinigten Königreich, die je 20% am Gesamtmarktvolumen ausmachen. Von den insgesamt mehr als 120 Marken hält Red Bull mit einem Anteil mit 45% die Markenführerschaft..

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Nach einem eher verhaltenen Jahr 1996 konnte eine Absatzsteigerung um 3,5% auf 760 Mio hl im Jahr 1997 erreicht werden, so ein Zenith International Report über die Top-100-Firmen der Europäischen AfG-Industrie.
Der größte Ländermarkt war Deutschland mit 200 Mio hl, gefolgt von Italien und Frankreich mit etwa 120 Mio hl und Großbritannien mit über 100 Mio hl.
Das stärkste Wachstum wurde in Portugal mit 11% erreicht, Norwegen, Finnland, Irland und Schweden hatten Zuwachsraten um 5%. Kein Land hatte unter 2% Wachstum.
Der Pro-Kopf-Verbrauch war in der Schweiz mit 261 Litern am höchsten, deutlich über Deutschland mit 241 Litern und Belgien mit 235 Litern. Der Europäische Durchschnitt liegt bei 198 Litern pro Kopf. Man rechnet jedoch mit einem starken Wachstum in diesen Ländern..

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Im Rahmen der Gräfelfinger Praxistage 1997 referierte Markus Gerlach der Feldmann Chemie GmbH, Inning, über die Regeneration von Brunnen und Reserven unter Einbezug ökologischer Gesichtspunkte.

asser ist für Brauereien und Getränkeabfüller einer der wichtigsten Rohstoffe; die Wasserversorgung durch eigene Brunnen ist bei Betrieben aller Größenordnungen anzutreffen. Deshalb ist es für die meisten Betriebe unerläßlich, durch eine regelmäßige Instandhaltung Vorsorge für die Bereithaltung zu treffen.

Brunnen altern durch verschiedene Einflüsse.

Im vorliegenden Beitrag werden Ursachen der biologische Verockerung und die Regenerierung angesprochen..

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Im ersten Quartal 1998 ist nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes, Bonn, der Ausstoß an alkoholfreiem Bier und Malztrunk um 1,5% auf 0,992 Mio hl angestiegen. Alkoholfreies Bier machte 561 719 hl aus, Malztrunk 430 287 hl. Beim alkoholfreien Bier führt Hessen mit 260 895 hl vor Bayern mit 83 200 hl.

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