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Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 40,8 l erreichte die deutsche Fruchtsaftbranche in etwa die Konsumwerte des Vorjahres (41,2 l). Insgesamt wurden wie im Vorjahr 39 Mio hl Frucht- und Gemüsesäfte abgefüllt, und der Umsatz lag bei 5,3 Mrd DM (5,1 Mrd DM).

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Beim internationalen Heidelberger Fachseminar für die alkoholfreie Getränkeindustrie der Wild Werke in Eppelheim konnte Dr. Hans-Peter Wild im Stammwerk des Unternehmens über 250 Gäste aus 29 Ländern begrüßen. Unterteilt war die Veranstaltung unter dem Motto „Trends und Verpackungen der Zukunft für die europäische Erfrischungsgetränke-Industrie“ in drei Schwerpunkte: Verpackung (Glas/PET), Marktentwicklungen innerhalb und außerhalb Europas sowie Verkaufen unter den Aspekten vergleichende Werbung und Mehrwert.
Das Unternehmen Wild sieht sich selbst als führend in der Getränkeindustrie, in weltweit zehn Fabriken arbeiten 1900 Mitarbeiter, der Jahresausstoß an Grundstoffen beträgt 500 000 t,
60 000 Rezepte stehen in 70 Ländern zur Verfügung..

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Beim 1. Fresenius-Getränke-Kongreß stellte Ilka Müllmann von der Essener Coca Cola GmbH den Relaunch der Marke Mezzo Mix vor. 39,6 Mio hl (+ 2,0 Prozent) wurden 1997 abgesetzt, zu „über 75 Prozent“ mit Mehrweggebinden. 14 000 Mitarbeiter sind täglich im Einsatz. In der Hitliste kohlensäurehaltiger Getränke steht Mezzo Mix mit ungefähr 5,8 Mio Liter an fünter Position. Das Referat behandelt die klassischen Schritte des Marketing-Mix zum Relaunch einer Marke und ist in vielerlei Hinsicht theoretisch auch für andere Produkte gültig.

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Die 450 Fruchtsafthersteller hatten nach Angaben des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V., Bonn, im vergangenen Jahr schwierige Situationen zu meistern.
In der Menge konnte nach vorläufigen Zahlen 1998 ein Plus von 2% erzielt werden, das erwartungsgemäß durch niedrigere Preise erkauft wurde. Der Umsatz stagnierte darum auf Vorjahreshöhe.
Der Pro-Kopf-Konsum von 41,4 l dürfte gehalten worden sein. Apfelsaft (12,8 l) führte vor Orangensaft (10,4 l). Eine nahezu Verdoppelung der Konzentratpreise für Orangensaft zu Jahresanfang hatte Konsequenzen. „Die Unternehmen befinden sich – insbesondere was die Margen anbelangt – in keiner beneidenswerten Position“, teilt der Verband mit. Der Verdrängungswettbewerb nehme zu. Für 1999 rechnet die Branche mit einer Steigerung..

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Der Konsum an abgefülltem Wasser ist 1997 in Europa um 4% auf fast 320 Mio hl gestiegen. Nach dem neuen Report von Zenith International, Bath/UK, hat sich der Absatz in allen untersuchten 16 Ländern erhöht. Das größte Wachstum zeigte Finnland mit 35%, vor Irland mit 24% und Norwegen mit 22%. In Großbritannien, Schweden und Portugal lag die Wachstumsrate bei über 10%.
Beim Pro-Kopf-Verbrauch führt Italien mit 143 l vor Frankreich mit 117 l, Belgien mit 113 l und Deutschland mit 99 l. Das Schlußlicht ist Finnland mit 11 l, hinter Irland mit 13 l und Dänemark mit 14 l. Die Länder mit den geringsten Pro-Kopf-Verbräuchen hatten die höchsten Wachstumsraten.
Italien und Deutschland sind die größten Märkte. Alle anderen Länder liegen unter der 4%-Marke.B. auf einen Anteil von 48%. 79%..

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Nach einer Pressemitteilung des Bundesverbandes der Deutschen Erfrischungsgetränke-Industrie erwartet die Branche für das laufende Jahr aufgrund des verregneten Sommers nur noch ein Produktionsplus von knapp 1%. Bis zur Jahresmitte hatte die Branche noch ein Plus von 3,5% erzielt.
Gewinner sind wie im Vorjahr: ACE-Getränke, Eistee (1997:
6 Mio hl/knapp 8% Marktanteil), Fruchtschorlen sowie Cola-Mischgetränke. Zu den Verlierern zählen weiterhin die klassischen Fruchtlimonaden.
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Erfrischungsgetränken lag 1997 mit 98,7 l nur knapp unter dem Wert für die Wässer mit 100 l.
Insgesamt betrug der Pro-Kopf-Verbrauch an alkoholfreien Getränken rd. 240 l und lag damit fast doppelt so hoch wie der Bierkonsum mit 131,1 l. 24 500 Personen. Dr. sc. agr..

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Mit einem Volumen von insgesamt 77 Mio hl ist der deutsche Mineralwassermarkt gesättigt. Darauf verwies Prof. Dr. Hans-Dieter Kalscheuer, Perrier-Vittel, am 19. November 1998 in München anläßlich des 24. Management-Seminars für die Brauwirtschaft der Roland Berger & Partner GmbH. Die „Brauwelt“ wird über diese Veranstaltung in ihren nächsten Ausgaben noch ausführlich berichten.
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Mineralwasser lag 1997 bei 94 l. Für die alten Bundsländer nannte Prof. Kalscheuer 106 l, für die neuen 59 l. Insgesamt ist der Markt nur um 2% gewachsen. 65% des Marktes entfallen auf die stark mit Kohlensäure versetzten Wässer, 35% auf Wässer ohne oder mit wenig Kohlensäure.
Der deutsche Mineralwassermarkt ist lt. Prof.
Wachstumschancen sieht Prof. Prof..

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Zusatznutzen wie Convenience, Wertanmutung, Wellness oder Trendsetting stehen heute ganz oben auf der Prioritätenliste beim Konsumenten. Eine umfangreiche Auswahl an Neuentwicklungen stellt der nachfolgende Beitrag zusammen.
Erfolgreiche Konzepte weiterentwickeln „Line Extension” lautet das Konzept der Zukunft bei den Wild-Werken, Heidelberg, dem Spezialisten für natürliche Getränkegrundstoffe. In den vergangenen Jahren erfolgreich eingeführte Getränkekonzepte, wie die Apfelschorle oder Frucht-Gemüse-Getränke, werden in diesem Jahr auf eine breitere Basis gestellt und um weitere Varianten bereichert. Diesen Trends zu mehr Convenience und Wellness trägt Wild verstärkt Rechnung.

Der große Gewinner auf dem Markt der alkoholfreien Getränke (AfG) war die Apfelschorle..

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Europa rückt näher zusammen. Dies wird zweifellos schon in vielen Bereichen sehr deutlich. Doch wie sieht es bei den Konsumgewohnheiten und Entwicklungen im Bereich der alkoholfreien Getränke aus? Es gibt viele Unter-schiede, die zum Teil auf regionalen Besonderheiten oder auf Traditionen beruhen. Gleichzeitig sind aber auch Gemeinsamkeiten unverkennbar.
Schon eine erste Betrachtung der Fruchtsorten bei alkoholfreien Getränken in einigen europäischen Ländern zeigt deutliche Unterschiede. Die deutschen Verbraucher bevorzugen ganz eindeutig Apfel und Orange. Doch die Dominanz des Apfels wird in anderen Ländern nicht geteilt. In Italien sind die beliebtesten Früchte Birne, Pfirsich und Aprikose und erst dann die Orange. Und in Spanien behauptet sich die Orange vor Traube und Ananas..

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