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Die Klindworth Premium-Safterei, Sittensen, führte Anfang Februar 1998 fünf weitere Sorten Fruit’n Tea für den Getränkefachgroßhandel und die Gastronomie ein. Zusätzlich zu Schwarztee mit Apfel mit Himbeere gibt es jetzt Kirsche mit Früchtetee, Pfirsich mit schwarzem Tee und Zitrone, Melone und Exotik jeweils mit grünem Tee. Die Getränke enthalten 35% Apfeldirektsaft und werden in der 1-l-MW-Flasche im VdF-Kasten angeboten.
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Unter „Schönborn Quelle Top“ präsentiert die Schönborn Mineralquellen GmbH, Bruchsal, ihre drei neuen Drinks: „Razza“ Caffé-Drink ist ein coffeinhaltiges Erfrischungsgetränk aus natürlichem Mineralwasser mit Zucker und Kaffee-Extrakt, „Sunny“ Pfirsich-Maracuja-Joghurt-Drink und „Green“ Apfel-Kiwi-Joghurt-Drink, zwei Fruchtdrinks aus natürlichem Mineralwasser mit Milcherzeugnissen, mit 10% Fruchtsaftgehalt und Fruchtmark sowie mit Zusatz von 8 Vitaminen und Magnesium. Angeboten werden sie in der 0,5-l-EW-Glasflasche.
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Anläßlich des „Beer & Beverage Forum“ in München im Herbst 1997 gab Horst Bussien, Geschäftsbereichsleiter bei der Rudolf Wild GmbH & Co. KG, Beverage Division, Heidelberg, einen ausgezeichneten Überblick über den globalen Markt für alkoholfreie Getränke, der insgesamt weitgehend gesättigt ist. Um so mehr gilt es, Trends rechtzeitig zu erkennen und in neue Produkte umzusetzen.
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Alkoholfreie Verdrängung: „Lust auf ...“ ist angesagt in großen und kleinen Flaschen, knallbunten und bedruckten Beuteln und Tüten. Die Spirituose hat die Jugendlichen entdeckt und damit das süße Element. Vitamine und Pulpe, Koffein und Sahne machen die alkoholischen Frucht-Drinks mit viel Fruchtfleisch zu süffigen Einsteigern in die Welt der Alkoholika.
Auf die Produkt-Mix-Welle innerhalb der Branchen folgt nun ein bunter Branchen-Cocktail. Gattungsgrenzen lösen sich auf und verflüssigen sich. Verbandsabgrenzungen und -statistiken sind optischer Anstrich, haben längst keine Aussagekraft mehr. Marktforscher wissen nicht mehr, wo sie welches Getränk zu-, ein- und unterordnen sollen. Heute wird alles und das hemmungslos gemischt und vermischt.
........ über 40 Jahre alt.
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Eistee hat im Jahre 1997 in Europa die 20-Mio-hl-Grenze durchbrochen. Die Zenith International Bath/UK, erwartet in den nächsten fünf Jahren ein Wachstum auf 30 Mio hl. Damit stellt Eistee das dynamischste Segment der Erfrischungsgetränke in Europa dar. Dagegen befindet sich Eiskaffee noch in den ersten Entwicklungsstufen.
Der heißeste Markt für Eistee ist jetzt Deutschland. Dort hat sich der Absatz in den letzten beiden Jahren verdoppelt. Der Anteil Deutschlands am europäischen Eistee-Markt betrug 1996 rd. 36% von insgesamt 16,55 Mio hl. Italien folgte an zweiter Stelle mit 26,8%, vor der Schweiz mit 14,4%, Frankreich mit 7,6%, Österreich mit 4,7% und Belgien mit 4,4%.
Die größten Wachstumsraten erzielten die fertiggemischten Getränke. Die Verkaufseinheiten werden immer größer.
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Die Innovationen sind die Wachstumsträger, die klassischen Produkte verlieren. Dadurch entwickelt sich der Markt für alkoholfreie Getränke in vielen europäischen Ländern dynamischer denn je, wie die hier ausgewertete umfangreiche Marktstudie der Rudolf Wild GmbH & Co. KG, Heidelberg, ergab.
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Der Absatz alkoholfreier Getränke in Europa - Wässer, fruchtsafthaltige Produkte und Erfrischungsgetränke - ist in den letzten zehn Jahren von 122 Litern pro Kopf um 35 Prozent auf 190 Liter gestiegen. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Canadean sieht in einer im August veröffentlichten Studie gerade für mittelständische, innovative AfG-Hersteller gute Wachstumschancen, da die Eintrittsbarrieren zu diesem Markt nicht allzu stark ausgeprägt sind.
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In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres wurden in Deutschland nach Angaben der GfK, Nürnberg, im LEH und in den Getränkeabholmärkten 150 000 hl an leichtalkoholischen Mischgetränken verkauft. Marktführer ist hier, lt. GfK, Berentzen mit einem Marktanteil von rd. 50%. Die vier großen Hersteller deratiger Getränke halten zusammen rd. 95% des Marktes. Jeweils die Hälfte der Konsumenten ist unter bzw. über 40 Jahre alt. Der Schwerpunkt liegt bei den 20- bis 40jährigen. Diese Zielgruppe besitzt die ausgeprägteste Probier- und Genußorientierung. Trotz der relativ guten Absatzzahlen konnten die hochgesteckten Erwartungen in dieses Segment, die sich aufgrund der Entwicklung vor allem in Großbritannien gebildet hatten, nicht erreicht werden.-% aufweisen..
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Nach den jetzt vorliegenden Zahlen des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM), Bonn, lag der Geamtabsatz der Branche im 1. Halbjahr 1997 um 0,3% höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Während der Absatz von Mineral- und Heilwasser insgesamt auf Vorjahresniveau lag, konnten Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke um 1,8% zulegen. Nach Aussagen von VDM-Geschäftsführer Wolfgang Stubbe haben in erster Linie die überproportionale Entwicklung in den neuen Bundesländern (+8,5%) und der Erfolg der Innovationen zu dem zufriedenstellenden Ergebnis beigetragen. Mineralwässer mit natürlichen Fruchtauszügen stiegen um 30% an, in erster Linie in Nordrhein-Westfalen (+103%) und in den neuen Bundesländern (+ 95%). Insgesamt scheint sich der Trend zu stillen Mineralwässern fortzusetzen.n
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