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Glas ist die beste Verpackung für Fruchtsäfte. Das geht aus einer wissenschaftlichen Studie der Technischen Universität Graz hervor, die vom österreichischen Fruchtsafthersteller Pago in Auftrag gegeben und vergangene Woche in Wien präsentiert wurde. Abhängig von der Lagerzeit verändern sich natürliche Aromen in Glasflaschen deutlich langsamer als im vergleichsweise getesteten leichten Verbundkarton. Noch deutlich dahinter liegen in ihrer Schutzfunktion für Säfte die PET-Flaschen.
Die Gründe für die Veränderungen des Aromas von Fruchtsäften und -nektaren sind:
- die zu geringen "Barriere-Eigenschaften" der Verpackung;
- die Absorption wichtiger Inhaltsstoffe durch die Verpackung;
- die Lagerzeit und die Lagerbedingungen..
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Die alkoholfreien Getränke sind durch wesentliche selektive Merkmale, wie niedriger pH-Wert und meist auch hoher CO2-Gehalt, weitgehend vor mikrobiellem Verderb geschützt.
Insbesondere haben bei diesen Getränken normalerweise weder pathogene Keime noch hitzeresistente Bakterien Vermehrungsmöglichkeuten, so dass - wie mehrfach publiziert (1) - ausschließlich acidophile bzw. acidotolerante Mikroorganismen in Erscheinung treten können (vgl. Abb. 1 und Tabelle 1). Aus diesem Grunde können karbonisierte Getränke unter der Voraussetzung sauberer Ausmisch- und Abfüllanlagen ohne thermische Behandlung abgefüllt werden. Bei stillen Getränken ist allerdings vor allem wegen der ubiquitär verbreiteten Konidiosporen der Schimmelpilze (besonders Penicillium spp. 2) erforderlich.B.a.B.B.B.B....
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Coca-Cola Co, Atlanta, hat im vergangenen Jahr einen Einbruch des Nettogewinns um 10,45% auf 2,177 Mrd USD nach 2,431 Mrd USD im Vorjahr hinnehmen müssen. Der Umsatz kletterte leicht auf 20,458 (19,805) Mrd USD. Im Jahres-
ergebnis beinhaltet den Angaben zufolge Aufwendungen von 850 Mio USD auf Grund der Änderung der Organisationsstruktur sowie weiterer operativer Kosten. Die Neuorganisation sei allerdings abgeschlossen und es seien voraussichtlich keine weiteren Aufwendungen im Geschäftsjahr 2001 notwendig. Für 2001 rechnet das Unternehmen mit einem weltweiten Absatzzuwachs (Kästen) um
6 - 7%. Im Jahr 2000 erhöhte sich der weltweite Absatz
(Kästen) um 4% und an Fassware um 2%.
Die Gruppe Lateinamerika setzte 6% mehr Einheitskästen ab und benötigte 8% mehr Konzentrate..
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Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von zwölf Litern pro Jahr führt der Apfelsaft in der Gunst der Deutschen vor allen anderen Fruchtsäften. Wie gesund besonders Säfte aus traditionellen einheimischen Sorten sind, erforschten Wissenschaftler aus Jena und Geisenheim im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF). Im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung fanden sie heraus, dass gerade alte Apfelkultursorten wie Brettacher Sämling, Kaiser-Wilhelm-Apfel und Rheinischer Bohnapfel, aber auch einheimische Beerensorten wie die schwarze Johannisbeere einen Most liefern, der besonders reich an krankheitsvorbeugenden Wirkstoffen ist. Sie unterstützen das körpereigene Schutzsystem bei der Regulierung der Sauerstoffversorgung in den Zellen..
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Black Forest Pearl ist die Produktantwort der Peterstaler Mineralquellen GmbH, Bad Peterstal, auf einen wachsenden, von ausländischen Marken fast allein beherrschten, sanften Mineralwassermarkt. Angeboten wird Black Forest Pearl still (ohne Kohlensäure) oder medium (mit reduzierter Kohlensäure) in der 1,5-l-PET-Pfandflasche im 6er-Kasten und in der handlichen 0,5-l-Einwegflasche (6er-Pack) mit dem grünen Punkt. In einer Einführungsaktion wird seit November 2000 mit Anzeigen in der Zeitschrift Eltern, Mailings an Kinderärzte, Hebammen und Entbindungsstationen, Rückenetiketten auf den bekannten Peterstaler Erstmarkenprodukten sowie im Internet geworben.
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Sun Sun produziert jährlich 10 000 t Apfel-, Trauben-, Sauerkirsch-, Birnen- und Granatapfelkonzentrat und ist damit der größte Fruchtsaft und Konzentrathersteller im Iran. Die gesamte Produktion an Fruchtsäften umfaßt 20 000 t, ab dem kommenden Jahr startet man mit der Herstellung von Püree und Nektar aus Aprikosen, Pfirsich und Pflaumen. Rund 95% werden in europäische Länder wie die Niederlande, Deutschland, Österreich und Italien exportiert. (Sun Sun Shahd Co., IR – Urmia, Halle 1, Stand 135)
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Wellness Visions“ heißt das neue Konzept für funktionelle Softdrinks von Haarmann & Reimer. Es umfaßt Fruchtsaftgetränke mit Ballaststoffen aber auch Kräuter-Drinks wie „Aphrodite“ in der Geschmacksrichtung Kalamansi mit Chiramoya. Die neuen Getränkekonzepte verbinden guten Geschmack mit Zusatznutzen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die in der jüngeren Generation populären Biermischgetränke. Nach Radler und Co. wird das Traditionsgetränk jetzt auch mit innovativen Geschmacksnoten wie Cachaca-Limette abgerundet. Am Stand wird gezeigt, was hinter steckt, ebenso kann, wer will, Bier mit Gin, Whisky, Orange oder Aprikose probieren. (Haarmann & Reimer GmbH, 37601 Holzminden, Halle 1, Stand 317/418)
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Das Grundstoffhaus Döhler-Euro Citrus präsentiert innovative Getränkekonzepte rund um Früchte, die für verschiedene Marktsegmente unter dem Motto „Frucht und Technologie“ vorgestellt werden. Nach wie vor geben die Kerntrends Convenience, Wellness, Tradition und Moderne sowie Mixomanie/Neugierde in der Getränkebranche die Richtung vor. Man versteht sich als Partner für die Entwicklung von Produkten und Konzepten, die zusammen mit regionalen, nationalen und internationalen Kunden von der Idee bis zur Marktreife entwickelt werden. Im Wellness-Bereich wurde die Produktpalette um neue, aktuelle Zusatznutzen und Geschmacksrichtungen erweitert. Im Bereich der Schorlen stellt man eine Auswahl neuer Ideen vor, die dieses Segment auf eine noch breitere Basis stellen sollen.
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Der LEH erlebt seit Beginn der 90er Jahre, wie Günter Birnbaum, Marketing Manager Beverages, GfK Panel Services Consumer Research, Nürnberg, bei den Sommertagen der Getränkewirtschaft am 25. August 2000 in Leipzig ausführte, eine ausgeprägte Phase von „Lean-Consumption“. Im Haushaltsbereich war im ersten Halbjahr 2000 lediglich ein Plus von nominal 1,1% zu beobachten, was weiterhin Stagnation bedeutet. Lediglich die Ausgaben für Getränke sind aufgrund der günstigen Witterung überproportional um 1,9% gestiegen. Der Verbraucher kauft immer mehr die Getränke, die seinen momentanen Bedürfnissen entgegenkommen. Der Kampf um das Getränkebudget wird also härter. Darüber hinaus blieben auch im ersten Halbjahr 2000 Getränke nicht von den anhaltenden Preiskämpfen im Handel verschont.B..
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