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ProMinent ProMaqua präsentiert maßgeschneiderte Komplettlösungen zur Wasseraufbereitung.
Rohstoffe
Ende August, zu Beginn der Ernte, schien die Welt am Hopfenmarkt in Ordnung. Optimistische Ernteprognosen in den USA und Deutschland ließen Pflanzer und Handel darauf hoffen, an einem attraktiven Freimarkt teilnehmen zu können, die Brauereien konnten mit einer leichten Entspannung der bis dahin eher engen Versorgungslage rechnen. Sechs Wochen später muss ein gänzlich anderes, ernüchterndes Bild gezeichnet werden. Die Welternte 2007 erreicht wider Erwarten voraussichtlich nicht einmal Durchschnittsniveau. Die ohnehin bereits knappe Versorgungslage am Hopfenmarkt 2006 kann sich mit der Ernte 2007 somit zu einer Versorgungskrise ausweiten.
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Am 20. und 21. September 2007 fand in Weihenstephan das erste Fachseminar des Competence Pool Weihenstephan (cpw) statt. Schwerpunkt der Veranstaltung, zu dem 70 Teilnehmer aus Instituten, Ämtern und Unternehmen anreisten, war das Thema „Herausforderungen an die Wasseraufbereitung und Wasserbereitstellung in der Brau- und Lebensmittelindustrie“, wobei nicht nur die klassischen und für die Brauwirtschaft relevanten Aspekte zur Sprache kamen, sondern auch über den Tellerrand hinausgeschaut wurde.
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Eine gute Brauerei braut mit Erfahrung und wenigen Zutaten ein schmackhaftes und bei den Verbrauchern erfolgreiches Bier. Ähnlich ging die Paderborner Brauerei vor, als sie gemeinsam mit Ingersoll Rand Air Solutions, Mühlheim, ihre Drucklufterzeugung optimierte. Wenige Maßnahmen, leicht umzusetzen und ohne allzu hohe Investitionen, hatten ein erstaunlich positives Ergebnis. Die jährlichen Energiekosten sanken um rund 55 000 EUR, die Investition amortisiert sich in etwas mehr als einem Jahr.
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Energetische Abnahmen des Schonkochverfahrens „SchoKo“ zeigen, wie Energiesparen zum Betriebsergebnis und gleichzeitig zur Qualitätsverbesserung beiträgt.
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In Kleinheubach am Main, wenige Kilometer vom Ziemann-Standort Bürgstadt entfernt, hat die Ziemann Group eine Versuchsanlage industriellen Maßstabs für die Verwertung energetisch relevanter Brauerei-Reststoffe installiert. Diese wird gemeinsam mit der BMP Biomasse Projekt GmbH betrieben. Erklärtes Ziel des Pilotbetriebs ist das Gewinnen von Verfahrenssicherheit sowie die Entwicklung serienreifer Systeme zur thermischen Verwertung von Nebenprodukten aus dem Brauereibetrieb.
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Das Fränkische Brauereimuseum wird in Bamberg künftig gemeinsam mit dem Verein Bierland Oberfranken Liebhaber des Gerstensafts zu Kennern ausbilden.
Marketing
Die Karlsberg Brauerei baut ihre Web 2.0-Präsenz weiter aus. Sie startete hierzu das neue Videoportal „...Dieter fährt“. Die Brauerei verbindet ihren neuen Online-Auftritt mit wichtigen Botschaften für die jugendliche Kernzielgruppe: „Don‘t drink and drive“, mahnen die Macher und fordern die Jugendlichen auf, mit dem Alkoholkonsum verantwortungsvoll umzugehen – gerade wenn sie mit dem Auto unterwegs sind.
Marketing
„Aller guten Dinge sind drei“ – unter diesem Motto bietet die Lahnsteiner Brauerei seit 1. September 2007 die dritte Variante ihres beliebten Weizenbieres an. Der Grundstein zu diesem Trio wurde im Frühjahr 2005 mit dem Weizenbier Hefe Hell gelegt. Auf Wunsch vieler Kunden gibt es seit November 2006 das malzaromatische Weizenbier Hefe Dunkel.