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Auf der Grundlage einer Erhebung in den Landesförderverbänden für Braugerste in Deutschland sowie auf Basis von Expertenschätzungen über die Flächenangaben ergibt sich für die Aussaat und den Saatenstand von Sommergerste aktuell das folgende Bild:

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Der Anbau von Sommergerste in Europa fiel in diesem Jahr sehr unterschiedlich aus. In fast allen Anbaugebieten Europas kam die Saat verspätet in die Erde. Ertragseinbußen werden erwartet.

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Die Wernesgrüner Brauerei hat ihr für Anfang Juni geplantes Brauereifest kurzfristig abgesagt. Stattdessen stellt das Unternehmen eine Sofortspende in Höhe von 25 000 EUR für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe zur Verfügung. Da das Hochwasser neben zahlreichen weiteren Regionen Sachsens, Mittel- und Süddeutschlands auch Teile des Erzgebirges und des sächsischen Vogtlandes erschüttert hat, die im direkten Umfeld der Brauerei liegen, entschloss sich das Unternehmen spontan zu dieser Fluthilfe. „In dieser Situation können wir unmöglich unser Brauereifest feiern. Wir haben uns daher spontan zur Absage entschlossen und hoffen, mit unserer Sofortspende direkt Hilfe leisten zu können“, so Dr. Marc Kusche, Geschäftsführer Wernesgrüner Brauerei..

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Durch die Einführung der europaweit einheitlichen Zahlungsverfahren SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift soll sowohl der nationale als auch der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr harmonisiert werden. Deshalb werden durch die europäische Gesetzgebung zum 1. Februar 2014 die bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren abgeschafft. In der Konsequenz müssen sich Unternehmen auf starke Veränderungen im in- und ausländischen Zahlungsverkehr einstellen. Die Änderungen betreffen dabei nicht nur den Wechsel von Kontonummer und Bankleitzahl auf IBAN und BIC, sondern erfordern vielerorts einen hohen Umstellungsaufwand. Mit seiner „Checkliste zur SEPA-Einführung“ bietet der eBusiness-Lotse Ostbayern Unterstützung bei der Umstellung. Diese kann unter www.ebusiness-lotse-ostbayern.de/sepa-checkliste kostenlos heruntergeladen werden.

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Mit einem Pro-Kopf-Konsum von 5,4 Litern lag der Verbrauch von Spirituosen in Deutschland 2012 auf dem Niveau der Vorjahre 2009 bis 2011. Auf dem deutschen Markt wurden 2012 rund 698 Millionen Flaschen à 0,7 Liter angeboten, dabei griffen 67 Prozent aller Haushalte mindestens einmal im Jahr zu Spirituosen, wie der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure [EV] (BSI) mitteilt. Auch 2012 gehörten Spirituosen erneut zu den umsatzstarken Warengruppen im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und behaupteten sich weiterhin unter den sogenannten „Top 10“-Marken-Umsatzträgern des Handels, wie Analysen des Marktforschungsunternehmens IRI, Düsseldorf, ergaben.

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Die Stimme der europäischen Brauwirtschaft gegenüber europäischen Institutionen und internationalen Organisationen, „The Brewers of Europe“, haben Slowenien als 29. Mitglied in ihrem Kreis aufgenommen. Bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von ca. 80 Litern stellen die slowenischen Brauereien übrigens jährlich mehr als 1,5 Mio hl Bier her, etwa ein Viertel davon fließt in den Export.

Rohstoffe

Die Flavonoide sind sehr wertvolle Inhaltsstoffe des Hopfens, da sie sowohl für die Sensorik des Bieres als auch für die Gesundheit positive Beiträge leisten. Ihre Zusammensetzung ist genetisch determiniert, und sie können ein zusätzliches Hilfsmittel zur Sortenunterscheidung sein. In einem vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten finanzierten Forschungsprojekt sollte erarbeitet werden, ob die niedermolekularen Polyphenole eine zusätzliche Möglichkeit darstellen, um Sorten zu unterscheiden. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse lesen Sie hier, eine umfassende Darstellung finden Sie in der BrewingScience – Monatsschrift für Brauwissenschaft März/April, 2012, S. 16-23.

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Die Verdampfung während des Würzekochens hat in der modernen Brautechnologie weniger die Aufgabe, den Stammwürzegehalt einzustellen, als dafür zu sorgen, dass neben Hopfenisomerisierung und Eiweißausfällung unerwünschte Aromastoffe bis unter deren sensorischen Schwellenwert entfernt werden. In der Praxis wird dafür neben der sehr weit verbreiteten atmosphärischen Kochung häufig eine Kombination aus Heißhaltung und Verdampfung bzw. das Kochen im Über- oder im Unterdruckbereich in Verbindung mit Nachverdampfungssystemen eingesetzt. Diese zusätzlich eingesetzten Verdampfer sind häufig in Form einer Vakuumapparatur oder eines Strippingprozesses nach der Entfernung des Heißtrubes integriert. Das Stripping wird üblicherweise als kontinuierliches Verfahren eingesetzt, wobei ein Gasstrom die Verdunstung der Flüssigkeit und demzufolge die Desorption eines entsprechenden Anteiles der darin enthaltenen Aromakomponenten bewirkt.

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