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Diesen Clondyke will man nicht den anderen überlassen. AB-InBev-CEO Carlos Brito erklärte auf der jährlichen Aktionärsversammlung im April 2013, man werde sich in Vietnam mit dem Bau einer eigenen Brauerei ins Wettbewerbsgetümmel werfen.

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Da sich die Konzerne Lion, Foster’s und sogar Coca-Cola Amatil so heftig bei Craft-Bieren ins Zeug legen, möchte der japanische Brauer Asahi, der ebenfalls in Australien eine Brauerei hat, nicht untätig erscheinen. Doch anstatt eine eigene Craftbiermarke zu entwickeln, kauften sie im April die Marke Cricketers Arms.

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Zynisch, aber wahr: Weil ein Spitzenmann betroffen ist, musste SABMiller das persönliche Unglück von CEO Graham Mackay weltweit öffentlich machen. Die Sache hätte sonst den Aktienkurs negativ beeinflussen können. Graham Mackay, 63, hat sich am 22. April einer Gehirntumor-Operation unterzogen. Mackay sollte im Juli auf der Aktionärsversammlung des Konzerns die Position des Chairman übernehmen und Alan Clark zum CEO aufsteigen. Dieser Wechsel, der bereits vor einem Jahr angekündigt wurde, erfolgte nun vorzeitig. Am 2. Mai unterrichtete der neue CEO Alan Clark die Mitarbeiter des Konzerns darüber, dass Mackay die Operation gut überstanden habe und sich zuhause erhole. Allerdings habe sich der Tumor als bösartig herausgestellt, weshalb Mackay nun mit Chemo- und Strahlentherapien behandelt werden müsse. Beides bedeute eine längere Abwesenheit.

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Nanu? Was kann es bedeuten, dass Carlsbergs Chef der Asien-Division Knall auf Fall seinen Sitz räumt? Der weltweit viertgrößte Brauer gab Ende April bekannt, dass Roy Bagattini, 49, ab Juni 2013 einen neuen Job – ausgerechnet – beim Modeunternehmen Levi Strauss & Company als Boss für den Geschäftsbereich Asien-Pazifik übernimmt.

Recht

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof befasste sich im Urteil vom 22.10.2012 – 10 BV 09.1860 – mit der Frage, ob ein Grundstückseigentümer verlangen kann, dass bestimmte Gebäudebereiche ohne vorherige Ankündigung gegenüber dem Eigentümer betreten werden können.

Management

Pleite – Ende – aus? Wir hatten im Jahre 2011 über die Sanierungsmöglichkeiten mit Hilfe einer Insolvenz, insbesondere durch ein Insolvenzplanverfahren, berichtet (siehe BRAUWELT Nr. 39 - 40, 2011, S. 1180 - 1181). Ein Problem seinerzeit stellte die mangelnde Bereitschaft vieler Insolvenzverwalter dar, den Sanierungsweg „Insolvenzplan“ mitzugehen. Die Auswahl des Insolvenzverwalters durch den Insolvenzrichter stellte ein Risiko dar, das viele Unternehmer dazu veranlasste, eine Sanierung ohne Insolvenz zu versuchen. Oft genug endete dieser Weg dann doch in der Insolvenz – das aber zu einem Zeitpunkt, an dem keine Möglichkeiten der Fortführung mehr gegeben waren.

AfG

Seit dem 1. Oktober 2012 gibt es ein neues Getränk auf dem Markt. Nein, eigentlich nicht nur ein neues Getränk, sondern eine neue Getränkekategorie. Die Kombination von Hopfen und Tee ist – von den üblichen Beruhigungs- und Einschlaftees abgesehen – nämlich vollkommen neu. Gemeint ist der Hopster, ein junges, frisches, spritziges Getränk aus dem Hause Kondrauer, das auf der Brau in Nürnberg das erste Mal vorgestellt wurde. Wir wollten wissen, was hinter der Neuentwicklung steckt, und fragten direkt nach bei Betriebsleiter und Gesellschafter Jonas Seidl, dem studierten Brauer und geistigen Vater eines Getränks, das irgendwie – wenn auch nur vage – an Bier erinnert, und daher neugierig macht.

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Wie schafft man es, das Image von Bier zu stärken? Wie erreicht man, dass Bier beim Verbraucher bewusst wahrgenommen wird? Diese Frage stellte sich Dr. Wolfgang Stempfl, Doemens, Gräfelfing, etwa um die Jahrtausendwende. Die Antwort ist in der Theorie ganz einfach: Man braucht Bierbegeisterte, Bierbotschafter, Bierfreunde, die etwas über das Produkt zu erzählen wissen. Die praktische Umsetzung dauerte dann noch etwas. Der erste Kurs zum Biersommelier startete 2004. Aber damit war ein genialer Schachzug geglückt, der der gesamten Branche und dem Bierimage gut tut. Jetzt gibt es eine Weiterentwicklung, eine Idee „on top“, und es darf vermutet werden, dass das neue Institute of Masters of Beer ähnlich erfolgreich sein wird.

Qualitätssicherung

… traf sich die BRAUWELT mit Peter Romeis und Ingrid Schmittnägel, Geschäftsführer der Institut Romeis Bad Kissingen GmbH, Oberthulba, im Vorfeld der Einweihung des neuen mikrobiologischen Labors, das auf einer Fläche von 300 m2 installiert wurde, dem neuesten Stand der mikrobiologischen Analytik entspricht und die entsprechenden Überprüfungen von Getränken sowie von Lebensmitteln aller Art ermöglicht. Das Gespräch drehte sich auch um die Entwicklung des Instituts seit 1975 sowie um die Aktivitäten des Hauses in den Bereichen Analytik, Beratung, Service sowie Produktentwicklung mit der Versuchsbrauerei.

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Das Bamberger Traditionsunternehmen „Heinr. Leicht“ wurde 1888 durch Heinrich Leicht als Kleinstbetrieb für den Brauereibedarf gegründet. Heute präsentiert es sich als ein moderner Betrieb mit Werkstatt und Maschinenbau, Planungs- und Vertriebsbüro, der weltweit tätig ist. Zu den Tätigkeitsfeldern zählen die Projektierung von Abfüllanlagen sowie die Reparatur von Brauerei- und Getränkemaschinen.

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