Energie/Umwelt
König-Brauerei | Drei Traditionsunternehmen an Rhein und Ruhr haben am 30. August ein zukunftsweisendes Energieversorgungsprojekt für mehr Klimaschutz offiziell in Betrieb genommen: Industrielle Abwärme aus der Stahlproduktion von thyssenkrupp Steel fließt seitdem durch eine neue, von E.ON gebaute und betriebene Dampfübernahmeleitung in die König-Brauerei und liefert dort thermische Energie für die Brauereiprozesse.
Rohstoffe
IGN-Hopfentag | Das Ziel des IGN-Hopfentages ist das Netzwerken. Bei der Gründung der Interessengemeinschaft Niederlauterbach 1987 durch 18 Pflanzerfamilien war es die Frage, was die Brauereien von den Hopfenpflanzern erwarten.
Qualitätssicherung
Qualitätskontrolle | KI, also Künstliche Intelligenz – dieses Schlagwort wird zurzeit in vielen Zusammenhängen diskutiert. Dabei reicht die Beurteilung von großer Ablehnung bis zur Erwartung, dass KI alles besser macht. Tatsächlich stellt man in vielen Diskussionen fest, dass das komplexe Thema oft nur pauschal betrachtet wird und die konkreten Details häufig unbeachtet bleiben. Daher soll hier versucht werden, das Thema für Anwendungen der automatischen Qualitätskontrolle während der Getränkeabfüllung, insbesondere bei der Leerflascheninspektion, etwas tiefer zu beleuchten.
Verpackung
Interviewstudie | Steigende Energie- und Rohstoffkosten sowie zunehmende ökologische Anforderungen stellen die Brauwirtschaft vor neue Herausforderungen. Digitale Innovationen ermöglichen den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit und Effizienz in der Herstellung von Produkten. Eine strukturierte Implementierung von Digitalen Zwillingen soll die Getränkeindustrie als Vorreiterin für Nachhaltigkeit durch digitale Technologien positionieren.
Gärung/Lagerung
KI-Einsatz in der Brauwirtschaft | Die Kunst der Bierherstellung ist jahrtausendealt und basiert in Deutschland auf einer langen Tradition, die auf dem Reinheitsgebot von 1516 aufbaut. Während die Grundlagen des Bierbrauens seit Jahrhunderten unverändert geblieben sind, hat die Branche der Bierherstellung sich durch den industriellen Fortschritt zunehmend gewandelt. Die aktuellen Entwicklungen neuester technologischer Errungenschaften wie Künstlicher Intelligenz (KI) zeigen den Übergang von der vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) zur fünften industriellen Revolution (Industrie 5.0) [1].
Management
Effizienzsteigerung | In der Brauwirtschaft sucht die Maschinentechnik ihresgleichen: Hochautomatisierte Produktions- und modernste Abfüllanlagen prägen das Bild vieler deutscher Brauereien. Doch hinter dieser glänzenden Fassade offenbart sich oft eine andere Realität. Während die Technik beeindruckt, sind viele Prozesse wie Arbeiten mit und vor allem in Systemen, die Datenerhebung, Datenverwaltung sowie insbesondere die Datenanalyse oft auf einem erschreckend „primitiven“ Stand. Letztendlich stellt sich hier die Frage: Wir Brauer haben in den letzten Jahren viel digitalisiert – aber sind unsere Brauereien dadurch wirklich insgesamt effizienter geworden?
Management
Gut vorbereitet auf den Weg zu gehen, ist – wie auch in anderen Bereichen – ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor.
Management
Predictive Maintenance | Die Covid-19-Pandemie hat viele mittelständische Brauereien vor große Herausforderungen gestellt. Ganz besonders gilt dies aber für den Bereich der Instandhaltung und der Beschaffung von Verschleißteilen. Auch die Brauerei S. Riegele in Augsburg war davon betroffen. Sie sah die Notwendigkeit, ihre Instandhaltungsprozesse zu optimieren und zukunftsfähig zu gestalten.
Management
Riesenchance | Ob man möchte oder nicht – an Künstlicher Intelligenz kommt niemand mehr vorbei. Sie wird unser Leben und unsere Arbeitsweise verändern. Und sie tut es bereits jetzt in vielfacher Form. Gerade klein- und mittelständische Unternehmen scheuen sich aber oftmals noch davor, KI im eigenen Unternehmen einzusetzen. BRAUWELT sprach mit Patrick Glauner, Professor für Künstliche Intelligenz an der Technischen Hochschule Deggendorf und Berater des Bundestages, über das Potential von KI in der Brau- und Getränkebranche.
Markt
Export 2023 | Das vergangene Jahr verlief für die Brauwirtschaft – zumindest in ihrer Gesamtheit betrachtet – nicht zufriedenstellend. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes/Destatis sank der Inlandsabsatz um 4,2 Prozent. Zwar stiegen bei rückläufigen Mengen die Umsätze, doch diese Entwicklung war meist preisgetrieben, und die Zugewinne wurden von den explodierenden Kosten für Herstellung und Logistik direkt vertilgt. Auch die Ausfuhr konnte es nicht richten.
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