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Management
Mit Laptop am Strand: Sieht so der Arbeitsplatz in Industrie 4.0 aus?

Die Vernetzung von Maschinen und Prozessen steht im Fokus von Industrie 4.0. Insgesamt geht es aber um mehr: Die umfassende Digitalisierung betrifft alle gesellschaftlichen Bereiche. Es könnte sein, dass die Bewältigung der technischen Herausforderungen der leichtere Teil des Gesamtprozesses „Digitalisierung“ ist. Ein Blick auf Handlungsfelder abseits der Technik.

Recht

Was sind eigentlich „Anlagenbauverträge“? „Da stelle mer uns“ – um mit den Worten von Professor Bömmel aus Heinrich Spoerls Feuerzangenbowle zu sprechen – „mal janz dumm!“ Anlagenbauverträge „dat is ene jroße schwarze Raum, der ...“

Marketing

„Der Bierdeckel ist ein völlig unterschätztes Werbemittel! Er kann als Scherzartikel, aber auch als Werbeträger, als Postkarte oder einfach nur als reine Informationsplattform genutzt werden.“ Das sagt Johannes Lochmüller. Die Produktion der kleinen (zumeist) runden Kartons ist sein Spezialgebiet. Er ist Inhaber von LB Medienservice im oberfränkischen Neudrossenfeld zwischen Bayreuth und Kulmbach und produziert ganz besondere Bierdeckel – mit einer Technik, die er weiterentwickelt und sich patentieren lassen hat. So sind seine Bierdeckel weltweit einzigartig. Aber der Weg dorthin war steinig.

Verpackung

In Europa werden derzeit die wichtigsten Richtlinien der Abfall- und Kreislaufwirtschaftspolitik überarbeitet. Neben der EU-Kommission und dem EU-Parlament spielt vor allem der EU-Rat, in welchem die Umweltminister der EU-Mitgliedstaaten vertreten sind, eine zentrale Rolle. Die Umweltverbände Deutsche Umwelthilfe (DUH), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Deutscher Naturschutzring (DNR) fordern in einem offenen Brief von der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, sich im EU-Rat mit Nachdruck für eine ambitionierte Kreislaufwirtschaft mit verbindlichen Regelungen zur Abfallvermeidung, Wiederverwendung und zum Ressourcenschutz einzusetzen. Dies ist deshalb besonders wichtig, weil sich im EU-Rat eine Position gegen die vom EU-Parlament geforderten Umweltziele und für eine Aufweichung des aus Sicht der deutschen Umweltverbände ohnehin stark verbesserungsbedürftigen Entwurfs der EU-Kommission abzeichnet.

Markt

Nachdem die Bundesbürger 2015 ihren Pro-Kopf-Verbrauch an Getränken noch um gut drei Liter – vor allem witterungsbedingt – erhöhten, nahm dieser im Berichtsjahr 2016 um fünf Liter auf ca. 760 Liter ab. Dies entspricht einem Minus von 0,7 Prozent. Dieser Rückgang ergibt sich rein rechnerisch durch den hohen Zustrom von weiteren ca. 800 000 Flüchtlingen, womit die Bevölkerungszahl um etwa ein Prozent auf 82,5 Mio stieg. (Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Flüchtlinge einen niedrigeren Getränkekonsum – insbesondere was Alkoholika anbelangt – als die eingesessene Bevölkerung haben dürften.) Das gesamte mengenmäßige Volumen des deutschen Getränkemarktes nahm allerdings um 0,3 Prozent zu. (Die in der Tabelle ausgewiesenen konstanten bzw. rückläufigen Pro-Kopf-Verbrauchszahlen für einzelne Getränkearten verdecken die Tatsache, dass die Volumina der jeweiligen Märkte leicht zunahmen; dies gilt insbesondere für Wässer, Fruchtsäfte, Kaffee, Tee und Milch).

Markt

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

Markt

Die in der German Export Association for Food and Agriproducts GEFA e.V. vereinten Exportorganisationen der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft sprechen sich in einer Meldung von Ende April 2017 für eine deutliche Ausweitung der Exportförderung für Agrarprodukte und Lebensmittel durch das zuständige Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aus. Hohe Imagewerte für Agrarprodukte und Lebensmittel „Made in Germany“ seien keine Selbstläufer für erfolgreiche Ausfuhren der eher mittelständisch strukturierten Wirtschaftsunternehmen in den vertretenen Branchen.

Markt

Mit Blick auf das schleppende Wachstum der Craft Biere im Jahr 2016 (nur +6 Prozent) ist die Tatsache, dass Importe immer noch einen größeren Marktanteil haben als Craft Biere, kaum registriert worden.

Markt

Für den Markt der Bier­mischgetränke in Deutschland 2016 liefern das Statistische Bundesamt und die Erhebungen unserer Autoren Dr. Kai Kelch und Christiane Hohmann unterschiedliche Ergebnisse. Während die offizielle Statistik ein Minus von 2,1 Prozent verzeichnet, konnten unsere Autoren bei den befragten Unternehmen ein Plus ermitteln. Das liegt vor allem daran, dass die offizielle Statistik die alkoholfreien Biermischgetränke nicht berücksichtigt.

Markt

Die Craft Bier-Bewegung ist weltweit auf dem Vormarsch. In seiner Heimat, den USA, unterliegt Craft Bier einer genauen Definition, die jedoch nicht auf den deutschen Biermarkt zu übertragen ist. Wie lässt sich Craft Bier in Deutschland definieren und wie entwickelt es sich im Land des Reinheitsgebotes? Diesen Fragen sind Wissenschaftler der Hochschule Geisenheim nachgegangen.

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