Recht
Schenkung eines Kommanditanteils -- Der Bundesgerichtshof hat in seiner bisherigen Rechtsprechung eine unentgeltliche Zuwendung für die Fälle verneint, in denen jemand in eine offene Handelsgesellschaft oder in das Geschäft eines Einzelkaufmanns als persönlich haftender Gesellschafter aufgenommen wird. Er hat darin, daß der neu eintretende Gesellschafter die persönliche Haftung sowie die Beteiligung an einem etwaigen Verlust übernimmt und in der Regel zum Einsatz seiner vollen Arbeitskraft verpflichtet ist, eine Gegenleistung gesehen, die grundsätzlich die Annahme einer Schenkung verbiete. Bei der Zuwendung eines Kommanditanteils liegen die Dinge wesentlich anders. Der Kommanditist haftet, wenn die Einlage erbracht ist, nicht persönlich.B. 7. 1990 - II ZR 243/89)..
Diverses
Getränkeaktien blieben die Stiefkinder des Marktes - Gesamtindex stieg um 10% -- Entgegen vieler Prognosen blieben Brauerei- und Getränkeaktien allgemein auch im bisherigen Verlauf des Jahres 1992 die Stiefkinder der Aktienbörse. Das gilt nur eingeschränkt allerdings für einige Spezialitäten mit rein regionaler Bedeutung. Auch bei der großen Brau und Brunnen AG, für die 'eine klassische turn-around-Situation' prognostiziert wurde, läßt der angekündigte Umschwung in der Börsenbewertung noch auf sich warten. Insgesamt konnte sich die Aktienbörse in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres um stolze 10% verbessern. Dagegen mußten bei den Brauereien Einbußen um durchschnittlich 1 - 2% hingenommen werden. Beachtet wird das von Löwenbräu AG, München, angekündigte neue Konzept. 9. 10.
Diverses
Betriebswirtschaft für Techniker -- Am 12. und 13. Dezember 1991 nahm die Unternehmensberatung Weihenstephan GmbH ihre Seminarreihe wieder auf, mit der sie die Praktiker über die betriebswirtschaftlichen Weiterentwicklungen in Theorie und Anwendung informieren will. Über die behandelten Themen gibt der folgende Bericht einen Überblick.
Diverses
Zusammensetzung deutscher untergäriger Leichtbiere (Schankbiere) -- Während über die brautechnologischen Möglichkeiten der Leichtbiere einschließlich der Verfahren des Alkoholentzugs national und international viele Veröffentlichungen vorliegen, sind nur wenige Untersuchungen über die detaillierte Zusammensetzung der fertigen Biere bekannt geworden (1 - 22, 24 - 25). In vorliegender Arbeit soll die Zusammensetzung des deutschen untergärigen Leichtbieres, das als Schankbier eingebraut wird, mit der des deutschen Pilsener Vollbieres verglichen werden, da darüber die umfangreichsten Analysenwerte vorliegen, so daß zum Teil Verallgemeinerungen möglich sind (4, 5, 7, 8, 9, 10, 15, 20, 21) (Tabellen).
Diverses
Leichtbiere im Vergleich zu Voll- und Starkbieren -- Nach der neuen Bierverordnung dürfen Biere mit einem Stammwürzegehalt zwischen 7 und 11% nur unter der Bezeichnung Schankbier gewerbsmäßig in den Verkehr gebracht werden. Werden solche Getränke zusätzlich als leicht bezeichnet oder wird mit Angaben über Nähr- bzw. Brennwertreduzierung geworben, unterliegen sie der Nährwertkennzeichnungsverordnung. Im Rahmen dieser Arbeit wurden Leichtbiere verschiedener Brauereien auf ihre Alkohol- und Kohlenhydratgehalte untersucht. Aus den gewonnenen Daten wurde der physiologische Brennwert errechnet und mit Untersuchungsergebnissen von Bieren anderer Gattungen bzw. Sorten verglichen.
Diverses
Zur Bestimmung des Alkohol- und Stammwürzegehalts von Bieren mit sehr geringem Alkoholgehalt -- Für die Untersuchung alkoholfreier und auch alkoholarmer Biere wird bezüglich ihres Alkoholgehalts in den einschlägigen Methodensammlungen das enzymatische Verfahren empfohlen, weil das pyknometrische Destillationsverfahren Ergebnisse liefern soll, die dem tatsächlichen Alkoholgehalt im Sinne von Ethyl-alkohol nicht entsprechen. Da aber andererseits auch der Stammwürzegehalt derartiger Biere - sofern kein Alkoholentzug stattgefunden hat - von Interesse ist, und demzufolge der wirkliche Extrakt bestimmt oder gemäß der Beziehung nach Tabarie bzw. nach einem Polynom errechnet werden muß, wurde überprüft, ob mit der konventionellen Destillationsanalyse bzw..
Diverses
Wie wird ein Qualitätssicherungssystem installiert? Praxisgerechte Einführung von TQM -- Die Forderung nach Kundennähe und Auflagen der Behörden an Brauereien, ein Qualitätssicherungssystem installiert zu haben, eröffnet die Chance, nicht nur die Mindestanforderung, z.B. DIN ISO 9000 bis 9004 oder des GLP-Code (Good Laboratory Practice), zu erfüllen, sondern auch ein Führungsinstrument - nicht nur Qualifizierungsinstrument - einzurichten..
Diverses
Die Schloßbrauerei Hohenkammern wurde von der Gabriel Sedlmayr Spaten-Franziskaner-Bräu KGaA, München, übernommen. -- Die zuvor schon stillgelegte Braustätte wird jetzt als Vertriebsdepot benützt. Rd. 20 000 hl Hohenkammer Bier werden von der ebenfalls zu Spaten gehörenden Wolnzacher Brauerei im Lohnbrauverfahren mitproduziert.
Diverses
Kontinuierliche Messung une Regelung des CO2- Gehaltes in Bier und AfG -- Die genaue Messung und Einhaltung des CO2-Gehaltes in Getränken wie Bier, Mineralwasser und sonstigen CO2-haltigen Erfrischungsgetränken ist ein wichtiger Aspekt bei deren Qualitätsüberwachung und -sicherung. Die bisher bekannten und eingesetzten Methoden zur Erfassung dieser Meßgröße benutzen meist die Messung von Lösungsdruck (Schütteldruck und -temperatur) über ein Probenahme-System bzw. die Messung der Infrarot-Absorbtion im By-Paß. An dieser Stelle soll eine Meßmethode beschrieben werden, die direkt im Hauptstrom angeordnet (in Line) ist und den Lösungsdruck (Partialdruck) durch Gasdiffusion über eine Membran mißt.
Diverses
Richtzahlen und ihr sinnvoller Einsatz in der Brauerei -- Nach einer Untersuchung des Fraunhofer- Instituts für Systemtechnik (ISI) brauchen Klein- und Mittelbetriebe (und zu dieser Gruppe gehören in der Bundesrepublik über 90% aller Brauereien hinsichtlich ihrer einzelnen Produktionsstätten) vor allem technische Informationen, da ihre Konkurrenzfähigkeit entscheidend von der Qualität ihrer Produkte abhängt. Eine erhebliche Bedeutung spielen hierbei vergleichende Informationen und innerhalb dieser Vergleiche ein damit verfolgtes Ergebnis. Schließlich macht es einen Unterschied, ob im Rahmen eines Forschungsauftrages branchenspezifische Daten für ein Gesamtenergiekonzept der BRD nachgefragt sind, oder ob eine Brauerei gezielt im Betrieb ihre Schwachstellen erkennen will..
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