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Entwicklung deutscher Brauereiaktien -- Von den enormen Kurssteigerungen von bis zu 20%, die im Verlauf der Aktienbörse der ersten beiden Monate des laufenden Jahres festzustellen waren, wurden die Getränkeaktien nicht betroffen. Der geradezu als die Turn-Around-Position des Jahres mit vielen Vorschußlorbeeren bedachte Wert Brau und Brunnen mußte sogar, besonders Anfang März, empfindliche Einbußen hinnehmen. Im folgenden Bericht, der sich nicht nur auf deutsche Titel beschränkt, wird in erster Linie auf Sonderentwicklungen bei einzelnen Getränkeaktien aufmerksam gemacht. Bei Binding soll angeblich das 45%-Paket der Oetker-Gruppe an der Dortmunder Actien-Brauerei eingebracht werden, zunächst aber nur 30%. Ziel soll eine Mehrheit an der DAB sein. Bei Bavaria-St. Die holländische Heineken N.

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Rechnergestützte Verfahren zur routinemäßigen Sortenidentifizierung bei Hopfen und Hopfenprodukten auf der Grundlage der ätherischen Öle -- Mehr als 60% des Hallertauer Hopfens, der etwa 85% der deutschen und ein gutes Fünftel der weltweiten Hopfenerzeugung ausmacht, werden exportiert. Da in den vergangenen Jahren unerlaubte Sortenmischungen, vor allem das Verschneiden des begehrten Aromahopfens mit billigeren Bittersorten, den Ruf der deutschen Hopfenwirtschaft insgesamt schwer geschädigt haben, ist die Kontrolle der Sortenechtheit von nicht nur wissenschaftlichem Interesse. Durch die Bildung von Verhältnissen zwischen den flüchtigen Bestandteilen des Hopfenöls konnte deren Varianz deutlich verringert werden. 83,2% (Jacknife-Klassifikation)..

Diverses

Anschluß an Braudatenbank für Weihenstephan -- Im Rahmen der Vorstellung der jetzt wesentlich erweiterten Braudatenbank im Asam-Saal der Fakultät für Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft übereichte Dr. F. L. Schmucker, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes und einer der Hauptinitiatoren der Braudatenbank, dem Dekan der Fakultät, Prof. Dr. G. Sommer, sowie Prof. Dr. H. Weisser, Beauftragter der Fakultät für das Computer-Investitionsprogramm, ein Modem und einen Gutschein über das Paßwort und die ersten 50 Benutzerstunden für die Braudatenbank, damit in erster Linie Diplomanden und Doktoranden der Fakultät dieses neue Informationsmedium für ihre wissenschaftlichen Arbeiten nutzen können. Prof. Dieter Soltmann in Betrieb genommen wurde, wie Dr. Dr. K.-U.Zt.

Diverses

Visualisierung technischer Prozesse in der modernen Produktionstechnik -- Im folgenden Beitrag behandelt der Autor die Punkte: Was versteht man unter Prozeßvisualisierung, Historische Entwicklung der Automatisierungstechnik, Betriebs-Daten-Erfassung, Anforderungen an die Prozeßvisualisierung, Standardisierungen von Hard- und Softwareplattformen sowie Beispiele moderner Prozeßvisualisierung.

Diverses

Mikrobiologische Kontrolle von Schankanlagen -- Bei der Abfüllung von Faßbier treten zwar mit den heutigen technischen Einrichtungen (KZE, Keg, geschlossenes Abfüllsystem) nur verhältnismäßig selten Kontaminationen mit Bierschädlingen auf, häufig wird dieser gute mikrobiologische Zustand aber durch unzureichend gewartete Zapfanlagen wieder zunichte gemacht. Solche Verkeimungen können sich lt. Prof. Dr. W. Back, 24. Technologisches Seminar 1991 in Weihenstephan, besonders bei längeren Standzeiten in den Leitungen und Hähnen von Zapfanlagen aufschaukeln und zu Trübungen und Geschmacksfehlern führen. Nicht selten werden die Keime durch ständiges Ausschenken wieder ausgespült, so daß oft nur die ersten Gläser zu bemängeln sind. Anschließend wird ca..

Archiv

Belgien Interbrew kam 1991 auf einen Gesamtausstoß von 18,8 Mio hl. -- Vom Gesamtausstoß an Bier, Mineralwasser und alkoholfreien Erfrischungsgetränken in Höhe von 18,8 Mio hl machte Bier bei Interbrew im letzten Jahr 70% aus. Jupiler ist die führende Pils-Marke in Belgien mit einem Ausstoß von 3,3 Mio hl. Stella Artois dagegen ist die Haupt- Pilsmarke für den Export mit 1,3 Mio hl im Inland und 1,7 Mio hl im Ausland. In der EG setzte Interbrew insgesamt 11,3 Mio hl Bier ab, 0,3% mehr als im Vorjahr, in einem Markt, der um 2,3% schrumpfte. Davon entfielen 9,9 Mio hl auf Premium-Lager und 1,34 Mio hl auf Spezialitäten. Insgesamt beschäftigte Interbrew 1990/91 9810 Mitabreiter, 135 weniger als im Vorjahr..

Diverses

Untersuchungen zur Optimierung der Weizenbierqualität -- Der Schwerpunkt des Vortrages von Dipl.-Ing. F. Nitzsche beim 24. Technologischen Seminar in Weihenstephan lag auf den geschmacklichen und geruchlichen Eindrücken bei der Verkostung von Weizenbieren. Dabei wurde festgestellt, daß der obergärige Geschmacks- und Geruchseindruck mit erhöhten Werten an 4-Vinylguajakol (4VG) einhergeht. Der Geruchs- und Geschmacksschwellenwert liegt bei ca. 0,8 mg 4VG/l. 4VG- Werte von über 2 mg/l brachten einen strengen Charakter des Bieres, Werte von 1 - 1,5 mg/l wurden als positiv eingestuft. 4 VG wird aus der im Getreide vorkommenden Ferulasäure, einer Phenolcarbonsäure, während der Gärung durch Decarboxilierung gebildet. 44 Grad C und einem pH-Wert von 5,8. Gärtag. Deshalb empfahl Prof. L..

Archiv

CSFR Böhmisches Bier wird teurer. -- Mehrer böhmische Exportbier-Brauereien, darunter Pilsner Urquell, Plzen, und Staropramen, Prag, erhöhten zum 1. April 1992 ihre Bierpreise im Inland um rd. 11%. Begründet wird dies mit gestiegenen Herstellungskosten und der außerordentlich hohen Nachfrage.

Diverses

Entwicklung des Energie- und Wasserverbrauches in der Brauerei -- In seiner Einleitung zum Forum Wirtschaftliche Energienutzung: Wirtschaftsfaktor Energiekosten, Kosteneinsparung am Beispiel der Brauereien im Oktober 1991 in Köln wies Dr. -Ing. Norbert Hüttenhölscher, Leiter der Energieagentur Nordrhein-Westfalen, darauf hin, daß sich Energie- und Wasserverbrauch in der Brauerei in den letzten 40 Jahren ganz deutlich reduziert haben: Die Brauereien gehören lt. Dr. Hüttenhölscher durchaus zu den energieintensiven Branchen. Bezogen auf den Gesamtumsatz machen die Energiekosten in der Brauerei einen Anteil von 8 - 10% aus. Im Durchschnitt der kleinen und mittelständischen Industrie sind dies nur 2 - 4%. In der Braubranche liegt der Energieanteil an den Produktionskosten sogar bei 10 - 15%..

Archiv

CSFR CSFR: 36 Brauereien mit insgesamt 23,9 Mio hl -- In der Tschechei leben 10 Mio, in der Slowakei 5 Mio Einwohner. Die Bierproduktion in der CSFR teilt sich nach Rüdiger Ruoss, Neu Isenburg, wie folgt auf: - Böhmen mit 18 Brauereien: 13,3 Mio hl; - Mähren mit 6 Brauereien: 6 Mio hl; - Slowakei mit 12 Brauereien: 4,5 Mio hl. Darüber hinaus werden noch 1 Mio hl Bier aus der Tschechei in die Slowakei exportiert. Zu berücksichtigen ist außerdem, daß ca. 3 Mio hl, davon 419 000 hl in die Bundesrepublik Deutschland, vorzugsweise in die ehemaligen sozialistischen Bruderstaaten wie Rußland, Ukraine, Polen, Ungarn usw. exportiert werden. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei knapp 700 000 hl. Hinter jeder Brauereigruppierung verstecken sich ca. 2 - 6, im Durchschnitt 3 Braustätten..

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