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Rohstoffe

Oberfränkische Braugerstenrundfahrt -- Der Oberfränkische Braugerstenverein e.V., Kulmbach, veranstaltet am Freitag, dem 5. August 1994, eine Braugerstenrundfahrt. Abfahrt ist 8.30 Uhr ab Mönchshofbräu-Klosterkeller, Kulmbach. Die Vorabendveranstaltung findet im Bräustüberl Reichelbräu statt. Anmeldung und Gebühren: Die Teilnahmegebühr beträgt 20 DM/Person. Anmeldungen sind bis 26. Juli 1994 zu richten an: Oberfränkischer Braugerstenverein e.V., Postfach 15 29, 95306 Kulmbach, Tel. 09221/706 263.

Rohstoffe

Hopfenmarkt 1993: Superernte führt zu Preisstürzen -- Die optimalen Wachstumsbedingungen in den Monaten Juli und August 1993 führten zu einer sowohl mengen-, als auch qualitätsmäßigen Superernte. Im Bericht zur Hopfenmarktlage wies Beiratsmitglied Ivo Jansen vom Hopfenhandelsverband gleichzeitig darauf hin, daß die Saison 1993/1994 von den Merkmalen Überproduktion, Stagnation des Bierabsatzes und bestehenden Kostendruck geprägt war. In den wichtigsten Anbaugebieten Deutschlands betrugen die Freihopfenmengen mehr als 40% der Gesamternte. Dies wurde am Beispiel der Hallertau verdeutlicht. Während Vorvertragsabschlüsse über eine Menge von 406 500 Ztr. bestanden, führte der Ernteertrag in Höhe von 722 100 Ztr. dazu, daß Freihopfen in Höhe von 315 600 Ztr. zur Verfügung standen.B..

Rohstoffe

Neue Ziele für die Züchtung von Braugerste -- Am 28. 4. 1994 fand in Andernach das II. Treffen zwischen der EBC und den europäischen Züchtern für Braugerste statt. In 15 Kurzvorträgen und einem intensiven Gedankenaustausch zwischen 66 Züchtern und Vertretern der europäischen Brau- und Malzindustrie wurden die Voraussetzungen und die Ziele für die Braugerstenzüchtung der kommenden Jahre erarbeitet, die von dem Vorsitzenden des EBC Barley Committee, H. G. Sarx zusammengefaßt wurden: - Die Reform der Agrarpolitik wird zu extensivem Getreideanbau führen. - Extensiver Ackerbau und Verbrauchererwartung werden zu einer Verminderung des Einsatzes von Pflanzenschutz führen. Die Entwicklung von ganz reinen Sortenlinien ist wünschenswert..

Diverses

In-Line-Palettensicherung -- Der Paletten-Belader Presant Universal von der Max Kettner GmbH & Co. KG, München, ist für den mittleren bis oberen Leistungsbereich konzipiert, um Paletten mit Einweg-Gebinden oder auch Mehrweg- Kunststoffkästen nach beliebigen Lagenbildern durch lagenweises Überschieben im Verbund zu beladen. Er verarbeitet Produkte wie Kartons, Trays usw. für Palettengrößen von 1200 x 800 mm sowie 1200 x 1000 mm mit einer Palettierhöhe von in der Regel bis zu 2000 mm. Dabei ist es möglich, die Halb-lagen bereits in-line beim Überschub von der Gruppierstation in die Beladestation zu umreifen, um damit eine Lagensicherung zu erreichen. Die letzte Lage wird oben durch das Auflegen eines Stülpdeckels gesichert. Dieser verhindert gleichzeitig ein Einstauben bzw..

Diverses

Ganzflaschenausleuchter -- Die Miho GmbH, Ahnatal, hat einen Ganzflaschenausleuchter entwickelt, der sich nach Angaben des Herstellers durch folgende Punkte auszeichnet: modernste Kameratechnik mit komfortablem Bildverarbeitungssystem, hochauflösende CCD-Kameras für alle Kontrollfunktionen, Restflüssigkeitskontrolle, doppelte Seitenwandkontrolle mit definierter Drehung für eine Totalausleuchtung innen und außen, stabile und wartungsfreie Riemenführung für den Flaschentransport, nur wenige mechanische Verschleißteile, keine zusätzlichen Formatteile bei unterschiedlichen Flaschensorten, geringe Wartungskosten, einfachste Umstellung auf andere Flaschensorten, geringe Energiekosten.

Diverses

Mündungskontrolle bei Milchflaschen -- Mit einem steigenden Anteil an Mehrwegflaschen bei Milchprodukten gewinnt die Leergutkontrolle in diesem Bereich immer mehr an Bedeutung. Die Ponndorf Gerätetechnik GmbH, Kassel, hat jetzt ein System installiert, das besonders die Kontrolle in diesem Bereich ermöglicht, und zwar mittels einer Seitenwandkontrolle mit zwei CCD-Kameras, wobei die Gläser um 90 Grad gedreht werden. Durch eine patentierte Form der Gläserführung wird außerdem eine Durchleuchtung bis in die Verschlußzone realisiert. Jede der Seitenwandzonen wird in einem eigenen Fenster und einer einstellbaren Empfindlichkeit untersucht. So ist eine unterschiedliche Glasstruktur im Hals- und Bauchbereich der Flaschen kein Problem.

Rohstoffe

Abnehmender Hopfenanbau -- Nach den vorläufigen Ergebnissen der diesjährigen Hopfenanbauerhebung hat sich die Zahl der Pflanzer binnen Jahresfrist um 10% verringert. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung mitteilte, hat sich auch die in Bayern mit Hopfen bepflanzte Fläche um fast 1000 ha auf 18 670 ha verringert. Die Sorte Hersbrucker Spät hatte mit 1020 ha absolut den größten Flächenrückgang, vor Northern Brewer mit 620 ha und Brewers Gold mit 250 ha. Den größten Flächengewinn erzielte Hallertauer Tradition mit 310 ha, Hallertauer Magnum mit 300 ha und Spalter Select mit 290 ha. Hersbrucker Spät führt aber weiterhin mit 29% der Anbaufläche, vor Northern Brewer und Perle mit jeweils 19%. Die Aromasorten machen mittlerweile einen Anteil von 64% der Anbaufläche aus.

Diverses

Konsequente Fort- und Umsetzung des Umweltschutzgedankens -- Vor einem Jahr hat die Europäische Gemeinschaft eine Verordnung zu einem System für das Umwelt-Management und das Umwelt-Audit (Umwelt- Betriebsprüfung) erlassen. Es handelt sich hier um eine Verordnung über eine freiwillige Beteiligung gewerblicher Unternehmen an einem Gemeinschaftssystem.

Rohstoffe

Die Wintergerstenneuzüchtung Jolante ist für die Saatzucht Hege, Hohebuch, in die Sortenliste eingetragen. -- Die neue Sorte besitzt überragende Ertragsleistungen kombiniert mit einem hohen Tausendkorngewicht.

Diverses

Brauwasserqualität -- In einem sehr umfangreichen Beitrag über Aspekte zur Brauwasseraufbereitung im Der Doemensianer Nr. 2, 1993, S. 74, ging Dipl.-Brm. Gerhard Schmidt, Doemens-Technikum (Fachakademie) auch auf die Qualitätsspannweiten für das Brauwasser ein. Die Grundvoraussetzungen nach TWVO und der integrierten TWAVO sind natürlich zu erfüllen. Die Geamthärte variiert zwischen 5 und 25 Grad dH. Die Magnesiahärte sollte bei 2 Grad dH liegen. Die Karbonathärte liegt im Bereich zwischen 0 und 5 Grad dH. Der p-Wert (nur bei Eisenreserven) sollte bei 0,10 bis 0,15 liegen. Der Nitratgehalt muß, auch bei höherer Vorbelastung, unter 5 mg/l abgesenkt werden. Wegen der Korrosionsgefahr sollen weniger als 50 mg/l an Chloriden enthalten sein, auch in der Anlaufsphase. Dabei sollte man lt. Lt. G..

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