Archiv
DIN/ISO 9000 ff. Zauberformel oder Manie? -- In dem nachfolgenden Leserbrief nimmt die Atricon Unternehmensberatung GmbH, Breisach, zu dem Artikel DIN/ISO 9000 ff. von Christian Sperber, Sperber Bräu, Sulzbach Rosenberg, (Brauwelt Nr. 18 1994, Seite 849 f.) Stellung, der seinerzeit die Sinnhaftigkeit der Zertifizierung in Frage gestellt hat.
Reinigung/Desinfektion
CIP-Anlagen (Schluß) -- Konstruktionsmerkmale von Paneelen: Bei der Paneeltechnik kann man prinzipiell zwei Varianten unterscheiden: Bei einem Plattenpaneel werden die Enden der zu verbindenden Leitungen auf der Paneelseite fixiert und mit einem Absperrorgan versehen. Die Verbindung erfolgt auf der Frontplatte mit einem Umschlußbogen. Bei der Anbindung von Tanks bietet das Rohrgitterpaneel eine Alternative. Es benötigt weniger Ventile, weniger Umschlußbögen und weniger Platz. Die Nachteile des Paneels sind: - die manuelle Betriebsweise der Umschlußbögen; - die teilweise getrennte Reinigung von Umschlußbögen bzw.B. zusätzliche Installation von Tanks). Wird auf die Paneelplatte beim Rohrgitterpaneel verzichtet, die eine werkseitige Vormontage ermöglicht, spricht man von einem Rohrzaun.B.B.
Markt
Gesamtbierabsatz nach Bundesländern in Juni 1994 -- Tabelle
Diverses
Vereinfachte Flaschensortierung -- Im nachfolgenden Artikel wird der Aufbau eines neuentwickelten Flaschensortierers vorgestellt. Dabei stehen die Sortierung über einen Sortierauspacker sowie die Leergutkontrolle im Mittelpunkt.
Diverses
Der Pool der 0,5-l- Verbandsflasche der deutschen Brauwirtschaft. Entwicklung und Qualitätssicherung -- Die 0,5-l-Verbandsflasche der deutschen Brauwirtschaft (NRW-Flasche) hat sich innerhalb weniger Jahre nach ihrer Einführung zur am weitesten verbreiteten Bierflasche in Deutschland entwickelt.
Diverses
Erste Versuche mit Mehrweg-Bierflaschen aus Polycarbonat laufen bereits. -- So zitierte die Süddeutsche Zeitung am 13. 7. 1994 Professor Dr. W. Holley, Leiter des Münchner Fraunhofer-Instituts für Lebensmitteltechnologie und Verpackung (ILV). Noch macht die Mehrwegflasche aus Glas in der Ökobilanz das Rennen. Bekommt aber ein Material Kunststoff als Konkurrenz, so muß es sich ökologisch warm anziehen (s.S. 510).
Markt
Weiter stagnierender Bierabsatz -- Im ersten Halbjahr 1994 wurden in Deutschland insgesamt 55,7 Mio hl Bier abgesetzt, lediglich 0,6% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auf die alten Bundesländer entfielen nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes 47,42 Mio hl (- 1,2%), auf die neuen 5,79 Mio hl (+ 14,5%) und auf Berlin/Brandenburg 2,50 Mio hl (+ 7,4%). Der versteuerte Bierabsatz lag bei 51,54 Mio hl (- 0,7%). Exportiert wurden in EU-Länder 2,02 Mio hl (+ 7,6%) und in Drittländer 1,98 Mio hl (+ 39,9%). In der Steuerklasse 7 war ein Rückgang von 14,5% zu verzeichnen. Der Marktanteil betrug 1,2%. Den Hauptanteil hält nach wie vor Steuerklasse 11 mit 81,3% (+ 2,4%). Die Steuerklasse 12 nahm um 7,5% auf einen Anteil von 14,8% ab..
Diverses
Kostenvergleich von Individual- und Standard-Mehrweg Verpackungssystemen -- Tabelle
Markt
Getränke-Konjunkturtest Juni 1994 -- Biere Im Juni 1994 hat sich die Geschäftslage der Brauereien weiterhin günstig entwickelt; das Ausstoßniveau vom Mai wurde leicht übertroffen. Wegen des nach wie vor starken Wettbewerbs mußten die Verkaufspreise zuletzt teilweise gesenkt werden. Für die kommenden Monate sind jedoch wieder Preisanhebungen angekündigt. Fraglich ist jedoch, ob sie bei der derzeitigen Marktsituation durchsetzbar sind. Vom Exportgeschäft erwarten sich die Brauereien in nächster Zeit Absatzimpulse. Allerdings mischen sich unter die allgemeinen Geschäftserwartungen immer noch negative Stimmen. Erfrischungsgetränke: Die Geschäftslage der Hersteller von Erfrischungsgetränken hat sich im Juni weiter verbessert. Die Verkaufspreise wurden im Berichtszeitraum vielfach erhöht..
Diverses
Neuheiten auf dem Verpackungsmarkt -- Zahlreiche Neuerungen sind unter dem Stichwort 'Verpackung' in der Getränkebranche auf dem Markt. Zum einen ist ein Trend zu individuellen Kleinverpackungen für Single-Haushalte, aber auch für die 'Probierer' neuer Sorten und Marken, festzustellen. Andererseits werden möglichst verbraucherfreundliche Produkte angestrebt.