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USA Enormes Wachstum bei den handwerklichen Brauereien. -- Nach den Statistiken des Institute for Brewing Studies, Boulder/Colorado, wuchs die Zahl der handwerklichen Brauereien in den USA im Jahre 1993 um 40%. 30 neue Mikrobrauereien und 70 neue Gasthausbrauereien sind 1993 in den USA eröffnet worden. Insgesamt waren zu Beginn des Jahres 1994 über 460 handwerkliche Brauereien (Mikro-, Gasthaus- und regionale Spezialitäten-Brauereien) aktiv. Vor zehn Jahren gab es nur 19 handwerkliche Brauereien in den USA. In den letzten vier Jahren betrug die Zunahme an neuen Betrieben im Durchschnitt 35% pro Jahr. Die Zahl der jetzt betriebenen Handwerksbrauereien zeigt eine Rückkehr zur Begeisterung für Bier und Bierbrauen, wie sie bis zur Prohibition in den USA zu beobachten gewesen war..

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Der Markt für Bier in den USA -- Mit 75 Millionen Biertrinkern sind die USA der weltweit größte Markt für Bier. Mehr als 223 Mio Hektoliter werden jährlich konsumiert. Der Anteil von Importbieren liegt bei vier bis fünf Prozent. Wer die Entwicklungen des US-Biermarktes genau verfolgt, die Konkurrenz beobachtet und das Konsumverhalten richtig einschätzt, hat als ausländischer Bieranbieter gute Chancen, sich einen Anteil am amerikanischen Biermarkt zu sichern. Die CMA (Centrale Marketinggesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft), Marketing Ausland, legte jetzt das Ergebnis einer Marktstudie vor, die 1993 durchgeführt wurde. Diese Studie kann zum Preis von 70 DM bei der CMA Bonn von Unternehmen der deutschen Agrarwirtschaft angefordert werden.

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Verfütterung von Biertreber -- Die Treber nehmen an Wichtigkeit in der Brauerei keinen der vorderen Plätze ein. Allerdings sollte man das Thema nicht ganz aus den Augen verlieren: Den Sudbetrieb einstellen zu müssen, weil die Trebersilos überlaufen oder der Treberabsatz stockt, zeugt von mangelhafter Planung. Treber zu vernichten oder unter ihrem Wert zu verwenden, ist bedenklich, und auf einen angemessenen Erlös zu verzichten, sollte man nicht mit Nächstenliebe begründen.

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Bier und Gesundheit -- Rechtzeitig zur Biergartenzeit brachte die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V., Bonn, eine 32-seitige, sehr übersichtlich gestaltete Broschüre heraus, in der Fakten und Argumente zum Thema Bier und Gesundheit zusammengestellt sind. Zunächst geht es dabei um die wertgebenden Inhaltsstoffe des Bieres wie Kohlenhydrate, Eiweiße, Alkohol, Kohlensäure, Vitamine und Mineralstoffe. Kohlenhydrate und Eiweiße: Kohlenhydrate gehören neben Fetten und Eiweißstoffen als energieliefernde Brennstoffe zu einer richtigen Ernährung. Besonders geeignet bei körperlicher Anstrengung und bei einer Reaktivierungsphase als kohlenhydratliefernde Getränke sind Malztrunk und alkoholfreies Bier. Alkohol: Bei einem normalen Vollbier stehen 40 g Alkohol/l bzw.

Rohstoffe

Malze und Würzen aus der Gerstenernte 1993. Untersuchgungen zu Aminosäuren und FAN-Gehalten -- Im nachfolgenden Beitrag werden die Ergebnisse einer Untersuchung von Malzen und Würzen aus der Gerstenernte des Jahres 1993 hinsichtlich ihrer Aminosäuren und ihres FAN-Gehaltes vorgestellt, die der Lehrstuhl für Mikrobiologie und Technologie der Brauerei II in Weihenstephan durchgeführt hat. Sie sollen den Brauern Vergleichsmöglichkeiten zu den Werten im eigenen Betrieb liefern.

Rohstoffe

Sortenreinheit von Braugerste. Partientrennung im Handel gefordert -- Der Autor geht dem Problem der Sortenvermischung im Braugerstenhandel am Beispiel der Sorte Krona nach und fordert die Trennung von Braugerstenpartien samt einer entsprechenden Deklarierung.

Rohstoffe

Verfütterung von Biertreber -- Die Treber nehmen an Wichtigkeit in der Brauerei keinen der vorderen Plätze ein. Allerdings sollte man das Thema nicht ganz aus den Augen verlieren: Den Sudbetrieb einstellen zu müssen, weil die Trebersilos überlaufen oder der Treberabsatz stockt, zeugt von mangelhafter Planung. Treber zu vernichten oder unter ihrem Wert zu verwenden, ist bedenklich, und auf einen angemessenen Erlös zu verzichten, sollte man nicht mit Nächstenliebe begründen.

Rohstoffe

Neue Hopfensorten in Deutschland -- Nach dem Hopfenbericht 1994 von der Hopunion Raiser, Scharrer KG, Nürnberg, wurden 1993 von der neuen Sorte Hallertauer Tradition auf einer Fläche von 551 ha 731 t mit einem Alpha-Säuregehalt von 5,2% geerntet. Der Spalter Select brachte es auf eine Anbaufläche von 958 ha, eine Gesamtproduktion von 1530 t und einen Alpha-Säurengehalt von 5,1%. Die Sorte Magnum wurde 1993 auf einer Fläche von 916 ha angebaut. Geerntet wurden 750 t. Der Alpha-Säurengehalt lag bei 11,7%. In der Hallertau steht die Sorte Hersbrucker unter starkem Druck und wird weiter abnehmen. Perle und die neuen Aromasorten dürften sich zunehmend durchsetzen. In Tettnang bevorzugen die Pflanzer wegen der höheren Erträge die Sorte Hallertauer..

Rohstoffe

Wichtige Punkte bei der Malzbereitung -- Eine umfassende Vorlesung hielt Professor Dr. Ludwig Narziß anläßlich des 1. Ukrainisch-Bayerischen Brauereisymposiums in Kiew über das Thema Malzbereitung. Dabei ging er zunächst auf die Erfolge ein, die im Bereich der Braugerstenzüchtung in den letzten Jahren erzielt worden sind, vor allem in den Bereichen Auflösung und Proteolyse. Künftige Züchtungsziele sind: Rückbesinnung auf leichter lenkbare Sorten, Krankheitsresistenz, Anbautechnik und verringerter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Die wichtigste Eigenschaft der Braugerste ist lt. Professor Narziß die Keimfähigkeit. Zur Gesunderhaltung der Gerste ist eine Trocknung meist unerläßlich. Die dazu benötigte Energie kann aus Abwärmequellen, Wärmepumpen oder aus Solaranlagen gewonnen werden. a..

Diverses

Mikrobiologisache Qualitätssicherung in der Brauerei. Keimidentifizierung - Probennahme -- Differenzierung und Identifizierung von Hefen: Makroskopisch wird zunächst Form, Farbe und Konsistenz der Kolonie beurteilt. Kulturhefen zum Beispiel bilden cremefarbene halbkugelige Kolonien mit glattem Rand, während Kahmhefen stets matte und oft gekräuselte Kolonien aufweisen. Mikroskopisch beurteilt man die Zellform und Größe, die Art der Sprossung, etwaige Ausbildung von Sproßverbänden sowie mögliche Zelleinschlüsse wie zum Beispiel Fettröpfchen. Regt man die Hefe zur Sporenbildung an, kann auch die Form der Ascosporen herangezogen werden. Zur Identifizierung einer Hefe muß außerdem ihr Zuckerspektrum aufgenommen werden. Sie ersparen die Zubereitung verschiedener steriler Zuckerlösungen. 1). 2).

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