Reinigung/Desinfektion
Rückstandsproblematik bei Desinfektionsmitteln -- In diesem Artikel wird die Problematik der Rückstände von Desinfektionsmitteln im Lebensmittelbereich erörtert. Anhand verschiedener Beispiele werden die Möglichkeiten bzw. Grenzen der modernen Analytik aufgezeigt, das Abspülverhalten von Wirkstoffen erläutert und betriebliche Maßnahmen angesprochen.
Reinigung/Desinfektion
Neues Reinigungs- und Desinfektionslager bei der Neumarkter Lammsbräu -- I 6. Betriebskontrolle Krüger, E., Neumann, L., Fontaine, J., Weber I., und Gölz H.-J.: Wareneingangsprüfung von Verpackungsmitteln -- Verpackungsmittel werden Bestandteil der eigenen Lieferungen der Brauerei. Ihre Beschaffung ist daher sorgfältig zu planen. Da Verpackungsmittel in der Regel Massengüter sind, erfolgt die Probenahme für Qualitätsprüfungen im Rahmen des Beschaffungsablaufs nach Stichprobenanweisungen. Die Wareneingangsprüfung unterteilt sich in Warenannahme, Produktionsprüfung und Laborprüfungen (intern und/oder extern).
Reinigung/Desinfektion
Moderne Untersuchungsmethoden im Brauereibereich -- Professor Dr. Sigfried Donhauser, Lehrstuhl für Technologie der Brauerei II, behandelte in seinem Referat anläßlich der diesjährigen Brauwirtschaftlichen Tagung in Weihenstephan eine Reihe von modernen Untersuchungsmethoden im Brauereibereich, von den Rohstoffen bis zum fertigen Bier. In der Rohware wird der Pilzbefall mikrobiologisch mittels verschiedener, selektiver Nährböden und Differenzierung nach der Morphologie nachgewiesen. Auf diese Weise kann man die Schimmelpilze, die zu Gushing und zu erhöhten Mykotoxinwerten führen, wie z. B. Fusarium graminearum und Fusarium pulmorum einwandfrei nachweisen. Für die Gushingvorhersage wurde ein Gushingtest erarbeitet. Die Nachweisgrenze liegt bei 1 microg/kg..
Reinigung/Desinfektion
Mikrobiologische Qualitätssicherung in der Brauerei -- Kontinuierliche Probenahme: Jede mikrobiolgische Einzelprobe stellt eine Stichprobe mit begrenzter Aussagekraft dar (Momentaufname). Die Aussagekraft wird erhöht durch ein größeres Volumen der Probe sowie durch eine größere Probenhäufigkeit. Bei ruhender Flüssigkeit sind meist nur Stichproben möglich. Eine Ausnahme sind Tanks mit Probenumwälzpumpe. Bei fließenden Flüssigkeiten (Filterauslauf, KZE-Auslauf, Füllereinlauf, Würzelauf, Schlauchen etc.) ist die Aussagekraft von Stichproben zu gering. Hier sollte eine kontinuierliche Probenahme erfolgen. Die kontinuierliche Probenahme erfaßt eine Durchschnittsprobe z.B. der gesamten Filtration. Ein anderes Gerät arbeitet mit einer Peristaltikpumpe (KonPro) und sterilem Silikonschlauch.
Diverses
Labordatenverarbeitung bei der Löwenbräu AG, München -- Eine Systematik in der Labordatenauswertung gibt es seit Jahren. Genügten früher Laborbücher, Journale oder Karteikartensysteme mit manuellen Eintragungen, so kann die Datenflut einer modernen Qualitätskontrolle mit Labor- und Betriebsdatenerfassung nur noch mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitung bewältigt werden.
Diverses
Qualitätsmanagement in der Brauwirtschaft -- Die Brauwirtschaft in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Das Schlüsselwort für eine zumindest mittelfristig gesicherte Zukunft lautet Total Quality und beinhaltet ein umfassendes Qualitätsmanagement.
Reinigung/Desinfektion
Verhinderung von Steinbildung in der Flaschenwaschmaschine, Leserbrief -- Dipl.-Ing. M. Klein, Fa. Rehman Process Engineering GmbH, Freiburg, schreibt zum Artikel 'Einsatz eines Kalkwandlers bei der Flaschenwaschmaschine' in der Zeitschrift Getränketechnik 9/1993, S. 181 - 183: Ein häufiges Problem in Flaschenwaschmaschinen ist die Bildung von Ablagerungen, die auch als Steinbildung bezeichnet wird. Die Ursache für die Steinbildung sind Calcium- und Magnesiumsalze, die als Carbonate, Sulfate, Phosphate oder als Mischsalze vorkommen. Diese Salze kommen zum einen als natürliche Wasserbestandteile als auch durch Etikettenbestandteile in die Waschmaschine. Das Hydrogencarbonat kann durch Einwirkung von Wärme, Änderung des pH-Wertes oder durch ein elektrisches oder magnetisches Feld zerfallen.
Diverses
Qualitätsmanagement - und kein Ende -- In der Brau- Datenbank Brau Aktuell findet man unter rund 9000 gespeicherten Datensätzen allein 95 Beiträge aus den letzten beiden Jahrgängen der Brauwelt, die sich mit dem Thema Qualitätsmanagement beschäftigen. Auch in diesem Jahr haben wir zu diesem Thema eine eigene Schwerpunkt-Ausgabe (Nr. 18/1994) herausgegeben. Zwar sind erst wenige Brauereien in Deutschland zertifiziert; es dürfte aber kaum einen Betrieb über 500 000 hl geben, der nicht schon an einem Qualitätsmanagementsystem arbeitet. Die Mehrzahl der mittelständischen Brauereien steht einer Zertifizierung aber noch kritisch gegenüber. Eine Zertifizierung bringt zunächst keine verbesserte Produktqualität, wie an dieser Stelle (Brauwelt Nr.19, 1994, S. 867) bereits Dr..
Archiv
Gärungstechnologische Faktoren und Bierqualität -- Die Qualität des Bieres ist das vorrangige Ziel eines jeden Brauers. Zur Realisierung dieses Zieles bedarf es zunächst einmal ausgewogener Rohstoffe und ein darauf abgestimmtes Sudprogramm.
Diverses
Sicherheit im Betrieb -- Sicherheitsaspekte zur Vermeidung von Unfällen und betrieblichen Störfällen treten mit zunehmender Automatisierung und der sich ständig ändernden Technik immer mehr in den Blickpunkt. Ziel des Arbeitsschutzes ist die Bewahrung des Menschen vor Gefahren bei seiner Tätigkeit. Dies wird durch technische Präzision, ergonomische Gestaltung von Maschinen, günstige Arbeitsbedingungen und sicherheitsgerechtes Verhalten jedes Mitarbeiters erreicht. Allgemein vertraut sind die von der Berufsgenossenschaft herausgegebenen Arbeitsschutzbestimmungen (Vorschriften und Durchführungsbestimmungen der Unfallverhütungsvorschriften) . Grundsätzlich trägt jeder Unternehmer die Verantwortung dafür, daß in seinem Betrieb niemand zu Schaden kommt. Er besitzt selbst kein Weisungsrecht.