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USA Ice Beer immer beliebter -- In nur neun Monaten haben die Ice Beers in den USA einen Marktanteil von 5% erobert und das in einem insgesamt stagnierenden Biermarkt. Dieser Erfolg wird auch auf die enormen Werbeanstrengungen zurückgeführt, die für Ice Beer unternommen wurden. Insgesamt sollen 15 bis 25 Mio US-Dollar für das Ice Beer ausgegeben worden sein. Trotzdem ist der Erfolg gemessen an der Einführung von Dry Beer, für das höhere Summen ausgegeben worden waren, überraschend gut. Ice Draft From Budweiser und Miller Lite Ice haben bereits je 2% Marktanteil. Icehouse von Miller Brewing Co. dürfte bei rund 1% liegen, Molson Ice, von Miller importiert, bei 0,6%. Die Stroh Brewery, Detroit, ist mit Schlitz Ice, Schlitz Ice Light und Bull Ice Malt Liquor auf dem Markt.-% gegenüber 5,0 Vol.

Rohstoffe

Sommergerste 1994 in Europa -- Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über die diesjährige Sommergerstenernte - Stand: 24. August 1994 (alle Zahlen ca., bzw. Durchschnittswerte, Vorjahr in Klammern) - gegeben.

Rohstoffe

Braugerstenernte 1994 in Unterfranken -- Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick über die diesjährige Braugerstenernte in Unterfranken.

Rohstoffe

Braugerstenanbau Baden-Württemberg: Eine feste Größe -- Der folgende Artikel gibt einen Situationsbericht (Stand vom 5. August 1994) über den Braugerstenanbau in Baden-Württemberg wieder.

Rohstoffe

Braugerste 1994 in Rheinland-Pfalz: Noch einmal davongekommen -- Der folgende Beitrag gibt die Lage des Braugerstenanbaues 1994 dieses Bundeslandes wieder. Probleme bereitet die Sicherung des Braugerstenanbaus angesichts des Preisverfalls für diesen Rohstoff.

Rohstoffe

Markt für EU-Braugerste -- Nach einem Bericht der Alfred C. Toepfer International GmbH, Hamburg, ist die Braugerstenernte in Europa zum 18. August zügig vorangeschritten und dürfte in Kürze abgeschlossen sein. Die Qualität der französischen Winterbraugerste hat sich bestätigt. Dagegen sind die Qualitäten bei Sommerbraugerste wesentlich schlechter: Durch die schnelle Abreife haben die Erträge und die Sortierung - insbesondere auf den leichten Standorten - stark gelitten. Probleme mit zu hohen Eiweißgehalten scheint es in diesem Jahr nicht zu geben. Internationale Braugerste: In Kanada und den USA ist unverändert eine gute Braugerstenernte zu erwarten. In Australien haben die geringen Niederschläge zu einem Rückgang der Anbaufläche geführt..

Rohstoffe

Preisfestigung am Braugerstenmarkt erwartet -- In den nächsten Monaten dürften sich die Preise für Braugerste deutlich festigen. Damit rechnet die WLZ Raiffeisen AG, Stuttgart, nachdem die Sommergerstenernte in ganz Deutschland schwächer ausgefallen ist. Die Preise für die freien Mengen seien stark schwankend, da 50 bis 60 Prozent der Ernte von den Mälzereien mit den Brauereien vorkontraktiert seien. In Baden-Württemberg sind zur Ernte 1994 rund 109 000 ha Sommergerste angebaut worden, davon etwa 70 Prozent speziell als Braugerste. Zwischen 1988 und 1992 hätten die Durchschnitts-Hektarerträge bei 46 dt gelegen, im Jahr 1993 bei 52,9 dt. Die Ernte 1994 werde wegen der ungünstigen Witterung in der Aufwuchsperiode deutlich schwächer ausfallen..

Rohstoffe

Hopfenmarkt-Bericht Bundesrepublik Deutschland. Berichte aus in- und ausländischen Anbaugebieten -- Da sich der Hopfenanbau in einem Strukturwandel befindet, wandte sich die Brauwelt mit einer Anfrage an den Verband deutscher Hopfenpflanzer e.V., Wolnzach.

Rohstoffe

Hopfenhandel im Wandel -- Anläßlich des 200jährigen Jubiläums der Firma Joh. Barth & Sohn, Nürnberg, wurde am 4. September 1994 im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg die Ausstellung Hopfenhandel im Wandel eröffnet (s.a. S. 1846). Sie zeigt den Wandel des Nürnberger Hopfenmarktes von seiner Bedeutung über seinen Abstieg bis hin zum heutigen internationalen Hopfenmarktgeschehen. Die Konzeption und Durchführung der Ausstellung lag in den Händen von Christiane Klinke, M.A., unter Mitarbeit von Heinrich Joh. Barth und Claus Schmidt von der Firma Joh. Barth & Sohn, die auch die alleinige Finanzierung dieses Projektes übernommen hat. Die Ausstellung soll anschließend auch in der Hallertau gezeigt werden. So wird z.B. auf die Allgemeine bayerische Hopfenzeitung hingewiesen, die am 8.00 bis 17.

Rohstoffe

In den Hopfenanbaubetrieben von Josef Schrag und Bartholomäus Schauer in der Hallertau wurden erstmals in Bayern die neuen rechteckigen Hopfensäcke eingesetzt, -- die nur noch 45 bis 50 Kilogramm wiegen gegenüber den 80 bis 90 Kilogramm der bisherigen Säcke. Durch die rechteckige Form lassen sie sich perfekt stapeln. Der Platzbedarf wird dadurch auf mehr als die Hälfte reduziert. Mit der Umstellung auf das neue Ballenformat (52 x 52 x 120 cm) schließt sich der bayerische Hopfenanbau dem Weltstandard an und erleichtert sich den internationalen Wettbewerb (siehe auch Seite 1846 in diesem Heft).

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