Archiv
Ionenaustauschanlagen sind heutzutage, trotz zunehmender Konkurrenz von Verfahren der Membrantechnik, den traditionellen Kalkentkarbonisierungsanlagen, die am meisten genutzten Systeme für die Prozeßwasseraufbereitung in Brauereien und der alkoholfreien Getränkeindustrie.
Markt
Getränke-Konjunkturtest Dezember 1994 -- Biere: Im Dezember 1994 hat sich die Geschäftslage der Brauereien saisonbedingt etwas verschlechtert; sie wird aber nach wie vor vom Großteil der Unternehmen als befriedigend bezeichnet. Über ihre Geschäftsaussichten äußerten sich die Brauereien etwas pessimistischer, obwohl insbesondere die Exportchancen wieder günstiger eingeschätzt werden. In nächster Zeit wird sich nach den Planungen der Firmen der Bierausstoß rückläufig entwickeln, was sich bereits gegen Jahresende 1994 andeutete. Während im Dezember die Preise stabil blieben, hat die Zahl der Meldungen über beabsichtigte Preiserhöhungen deutlich zugenommen. befriedigenden Geschäftslage. Der weiteren Entwicklung sehen die Unternehmen zum Teil optimistisch entgegen..
Markt
Vernichtungswettbewerb kritisiert -- Scharf attackierte NGG- Vorstandsmitglied Helmut Manz den Vernichtungs-Wettbewerb in der deutschen Brauwirtschaft. Auf einer Tagung der Gewerkschaft Nahrung-Genuß-Gaststätten in Mainz sagte Manz, in der Brauwirtschaft gehe es nicht mehr um normalen Wettbewerb: die Strategie der Brauereikonzerne sei knallhart auf die Vernichtung von Konkurrenten ausgerichtet. Die Konzerne, so Manz weiter, kauften immer mehr andere Brauereien in einer Region auf - nicht, um dort Bier zu brauen, sondern um diese Brauereien zu schließen. Allein der Markenname und die zusätzlichen Marktanteile interessierten dabei. Die Leidtragenden dieses Vorgehens seien Verbraucher und Beschäftigte.
Markt
Gesamtbierabsatz nach Bundesländern im Dezember 1994 -- Tabelle
Markt
Was (Brau-)Techniker über Marketing wissen sollten -- Der Marketing- und Kommunikationsberater Rüdiger Ruoss, Chur, veranstaltete am 8. und 9. September 1994 im Freisinger Ramada-Hotel ein Seminar zum Thema Was (Brau-)Techniker über Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit wissen sollten (s. Brauwelt, Nr. 38, 1994, S. 1862). Damit wurde ein Bereich behandelt, der generell in der deutschen Wirtschaft, besonders aber in der doch recht konservativen Braubranche bisher vernachlässigt wurde.
Archiv
Bierschaum: Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse -- Ende November 1994 hatte die Schaum-Untergruppe der European Brewery Convention in Birmingham ihr viertes Treffen. Dort wurden unter Leitung von Dr. Mirjam Hollemans, Athenian Brweries, die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse über den Bierschaum diskutiert. Einfluß des Ethanols: E. Brierley, Institute of Food Research, UK, zeigte, daß die Schaumstabilität, gemessen mit einer Mikro-Konduktivitäts- Methode, mit steigenden Ethanolkonzentrationen abnimmt. Es konnte der Beweis geführt werden, daß Ethanol die Festigkeit der adsorbierten Proteinschicht im Schaum mindert. Das führt zu einem beschleunigten Abfluß der Flüssigkeit aus den Schaumlamellen sowie zu einer erhöhten Gefahr des Filmrisses. 0,1.T. auch sehr unterschiedliche.
Diverses
Bierschaum: Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse -- Ende November 1994 hatte die Schaum-Untergruppe der European Brewery Convention in Birmingham ihr viertes Treffen. Dort wurden unter Leitung von Dr. Mirjam Hollemans, Athenian Brweries, die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse über den Bierschaum diskutiert. Einfluß des Ethanols: E. Brierley, Institute of Food Research, UK, zeigte, daß die Schaumstabilität, gemessen mit einer Mikro-Konduktivitäts- Methode, mit steigenden Ethanolkonzentrationen abnimmt. Es konnte der Beweis geführt werden, daß Ethanol die Festigkeit der adsorbierten Proteinschicht im Schaum mindert. Das führt zu einem beschleunigten Abfluß der Flüssigkeit aus den Schaumlamellen sowie zu einer erhöhten Gefahr des Filmrisses. 0,1.T. auch sehr unterschiedliche.
Diverses
Qualität und Umweltmanagement für den Brau Ring -- Im Interesse ihrer rund 130 Mitgliedsbetriebe vereinbarte die Brau Ring Kooperationsgesellschaft Privater Brauereien, Wetzlar/Lahn, mit der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) eine Zusammenarbeit bei der Umsetzung der DIN EN ISO 9000 ff., der Realisierung der EU- Öko-Audit-Verordnung oder der Organisation des Qualitäts- und/oder Umweltmanagements in Anlehnung an die entsprechenden Normen und Verordnungen. Das Forschungsinstitut für Qualitätssicherung (FIQS) der VLB Berlin bietet den Brauereien entsprechend modifizierte Dienstleistungen und eine Begleitung bis zur Zertifizierung an.), und der Geschäftsführer der VLB Berlin, Dipl.- Ing. Klaus Beyer (r.), sowie der Leiter des FIQS, Prof. Dr.- Ing..
Diverses
On-Line Extraktmessung an kochender Würze in der Würzepfanne -- Laufende Bestimmung der Extraktkonzentration der kochenden Würze in der Würzepfanne ist für die Kontrolle der gleichmäßigen Verdampfungsrate und für das Erreichen des exakten Ausschlagskonzentrationspunktes unerläßlich. Die umständliche Probenahme der heißen Würze, Kühlung auf 20 Grad C und schließlich das Spindeln mit seinen zahlreichen Fehlerquellen, muß man heute dem Sudhauspersonal nicht mehr zumuten. Die Fa. Centec, Bruchköbel, bietet ein kontinuierlich arbeitendes, für alle Sudpfannentypen (Innen-, Außen- und Konti-Kochung) geeignetes Meßgerät an, das die Extraktkonzentration in der heißen Würze mit einer Genauigkeit von +/- 0,025% Extrakt im Gesamtmeßbereich von 0 bis 30% Extrakt anzeigt. % nach Plato berechnet..
Diverses
Mikrobiologische Qualitätssicherung im Erfrischungsgetränkebetrieb -- Die biologische Betriebskontrolle im Erfrischungsgetränkebetrieb unterscheidet sich wenig von derjenigen in der Brauerei. Die analogen Arbeitsweisen wie die Kontrolle der Flaschenreinigung und Abfüllung, die Untersuchung von Wasser, Druck- und Raumluft sowie die Probenahmemethoden werden deshalb nicht mehr gesondert erwähnt. Unterschiede zur Brauerei bestehen in der anderen Zusammensetzung der alkoholfreien Getränke, in den anderen Rohstoffen sowie im Wegfall des Kochens. Getränkeschädlinge: Bei den Süßgetränken sind kohlensäurehaltige und kohlensäurefreie (stille) Getränke zu unterscheiden. Entsprechend unterschiedlich ist ihre mikrobiologische Gefährdung. acidilactici) sowie Leuconostoc. Halbfertigprodukte sind.
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