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Markt

Kassenmäßige Biersteuereinnahmen nach Bundesländern -- Tabelle

Diverses

Sand im Getriebe. Die Umsetzung von Marketingstrategien im Vertrieb -- Der zunehmende Wettbewerbsdruck auf fast sämtlichen Märkten stellt eine hohe Anforderung an eine effiziente Marktbearbeitung. Eine steigende Aktionitis des Handels als Folge einer zunehmenden Preissensibilität der Verbraucher und eine weiterhin enorm hohe Flop-Rate bei Neuprodukteinführungen sowie Relaunches konfrontieren die Konsumgüterindustrie in einem zunehmenden Maße.

Reinigung/Desinfektion

Die benötigten Einsatzmengen der Reinigungs- und Desinfektionsmittel richten sich nicht nur nach dem zu entfernenden Schmutz. Auch die Konzeption der zu reinigenden Anlage sowie der Reinigungsanlage spielen eine bedeutende Rolle.

Recht

Seit dem 1. 10. 1995 müssen Lebensmittel in der Bundesrepublik Deutschland nach der neuen Nährwert-Kennzeichnungsverordnung (BGL I/84/1994, S. 3526) gekennzeichnet werden. Die Änderungen im Vergleich zur bisherigen Rechtslage sind im einzelnen so gravierend, daß eine sorgfältige Auseinandersetzung mit der neuen Verordnung unumgänglich ist.

Rohstoffe

Sommergerste 1996 in Europa -- Es folgt eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 27. August 1996. Alle Zahlen sind Circa- bzw. Durchschnittswerte (Vorjahreszahlen in Klammern).

Archiv

Die Homogenität des gärenden Mediums in zylindrokonischen Tanks ist von Bedeutung für die Produktion eines Bieres mit gleichbleibend hoher Qualität. Von ihr hängt auch ein zeitlich und wirtschaftlich optimaler Brauprozeß ab. Dies gilt sowohl für die Verteilung von Inhaltsstoffen und Hefezellen, als auch für die Temperaturverteilung innerhalb des Tanks.

Markt

Österreichische Brauwirtschaft 1995 relativ erfolgreich -- Nach dem Jahresbericht des Verbandes der Brauereien Österreichs hat sich die einheimische Brauwirtschaft im ersten Jahr der Mitgliedschaft in der EU sehr gut behauptet. In 68 Brauunternehmen mit 74 Braustätten wurden im Berichtsjahr 1995 exakt 9,662 Mio hl Bier (- 4,7,%) gebraut, verteilt auf über 360 verschiedene Biere. In den Export gingen 0,683 Mio hl (- 31,7%). Der Pro-Kopf-Verbrauch errechnete sich zu 116 l (1994: 116,6 l). Im ersten Quartal 1996 nahm die Gesamtproduktion noch einmal um 5,5% auf 2,057 Mio hl ab, der Export um 26,4% auf 0,122 Mio hl. Sechs Betriebe kamen 1995 auf einen Ausstoß von über 500 000 hl und machten 60,2% des Gesamtausstoßes aus. 2% des Gesamtausstoßes. Sie kamen im ersten Jahr gleich auf 70 000 hl..

Archiv

Kanada Fusion Okanagan Spring Brewery mit Sleeman perfekt -- Nach der Fusion der Allied Okanagan Spring Brewery in Vernon, British Columbia, mit der Sleeman & Malting Co., Guelph, Ontario, ist die daraus entstandene Sleeman Breweries Ltd. die drittgrößte Brauerei Kanadas. Sie errichtet in Quebec eine neue Braustätte mit einer Kapazität von 340 000 hl/Jahr. Bis jetzt ist die traditionsreiche Moosehead Brewing Co., New Brunswick, die Nummer 3 mit einer Kapazität von 400 000 hl. Sleeman wird seine Biere weiter im Premiumbereich ansiedeln und Sorten auf den Markt bringen, die nicht mit Produkten der beiden Großbrauereien Labatt und Molson konkurrieren.

Archiv

Anheuser-Busch gab jetzt bekannt, daß sich der größte Bierkonzern der Welt von seinen verschiedenen Beteiligungen, die er im Laufe der Jahre aufgekauft hatte, wieder trennen und sich in Zukunft verstärkt auf sein Stammgeschäft konzentrieren will. Behalten will der Konzern neben seinen Brauereien nur noch die Produktion von Aluminiumdosen und die Busch Gardens-Vergnügungsparks. Mit diesen Zweigen wurden 1994 ein Umsatz von gut 9,5 Mrd US-Dollar und ein Rohgewinn von 1,8 Mrd US-Dollar erzielt. Anheuser-Busch will bei einem stagnierenden US-Biermarkt seine Auslandsaktivitäten verstärken, aber auch seine Braustätten modernisieren. Geplant ist die Stillegung der Braustätte Tampa/Florida..

AfG

Nach einer Umfrage des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie in Zusammenarbeit mit dem Studentenmagazin Unicum gaben 34% der befragten Studierenden an, daß sie bis zu 2 l Fruchtsaft pro Woche trinken, 30% gönnen sich sogar mehr als 2 l/Woche. In der Hitliste führt Orangensaft vor Apfel- bzw. Multivitaminsaft. Fruchtsaft wird als typisches Zwischendurch-Getränk bezeichnet.

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