Reinigung/Desinfektion
Die Reinigung von Bierschankanlagen -- Die Reinigung von Bierschankanlagen ist immer wieder Gegenstand von Erörterungen in der Öffentlichkeit, und zwar immer dann, wenn bei örtlichen Kontrollen Mißstände festgestellt werden.
Recht
Neun Vereinigungen finnischer Bierfreunde -- Die in Finnland bestehenden neun Vereine von Bierfreunden mit zusammen rund 1200 Mitgliedern sind in der Suomen Itsenäisten Olutseurojen Liiton zusammengefaßt, besser bekannt unter der Abkürzung Finnlibs (Finnish League of Independent Beer Societes, Finnische Liga unabhängiger Biergesellschaften). Diese gehört wiederum der Europäischen Bierverbraucher-Union an (EBCU, European Beer Consumers Union). Mit Freude registrieren die finnischen Bierliebhaber, daß das Staatsmonopol für den Bierverkauf abgelaufen ist und die Höchststärke des Bieres von 7,5 Vol.-% Alkohol aufgehoben wurde. 1993 konnte in Helsinki überdies die erste Gasthausbrauerei eröffnet werden.
Rohstoffe
Bundes-Braugerstenwettbewerb 1995 in Heppenheim -- Bayerische Braugerste wurde Bundessieger. Sieger des Bundes-Braugerstenwettbewerbes 1995 wurde ein Handelsmuster der Fa. Rhönmalz aus Mellrichstadt mit der Sorte Maresi. Diese Partie, in Unterfranken aufgewachsen, erreichte 49 von 50 möglichen Punkten. Die Agrargenossenschaft e.G., Niederpöllnitz, Landkreis Greiz in Thüringen, belegte mit der Sorte Maresi und 48 Punkten den zweiten Platz. Der Landwirt Karl-Friedrich Junker aus Impflingen, Rheinland-Pfalz, erzielte mit Alexis den dritten Platz im Bundeswettbewerb. Jochen Borchert. In seinen Ausführungen beklagte Klaus Winkler besonders den starken Flächenrückgang bei Sommergerste in Deutschland. Die diesjährige Anbaufläche betrug nur noch 667 000 Hektar. 12..
Markt
Getränkekonjunkturtest März 1996 -- Biere: Bei den Brauereien ist im März der teilweise vorhandene Pessimismus bezüglich der Geschäftslage weitgehend verschwunden. Sämtliche Brauereien beurteilten die Geschäftslage zuletzt als normal bzw. saisonüblich. Die Produktionsrückgänge von Januar und Februar konnten im März gestoppt werden. Für die nächsten drei Monate wird mit einem weitgehend gleichbleibenden Ausstoß gerechnet. Die Auftragslage, die sich zu Beginn des Quartals noch teilweise als unbefriedigend erwies, war zuletzt durchweg normal. Lediglich bei den Auslandsaufträgen wird teilweise von geringen Auftragspolstern gesprochen. Preiserhöhungen sind in der Branche derzeit kein Thema. Die weiteren Geschäftsaussichten sind immer noch vereinzelt von Pessimismus gekennzeichnet..
Archiv
Slowakei Braukapazitäten nicht voll genutzt -- Nach Ansicht von Michal Pramuk, Direktor des slowakischen Brauerbundes, werden die Braukapazitäten des Landes nicht voll genutzt. Die Importe aus Tschechien müßten beträchtlich reduziert werden, um die slowakischen Brauereien im Ausstoß nach vorne zu bringen. Im Jahre 1995 dürften die slowakischen Brau-ereien rund 4,4 Mio hl Bier gebraut haben. Allein die fünfzehn größten Brauereien des Landes besitzen Kapazitäten in Höhe von 6,2 Mio hl Bier. Nach Ansicht des Verbandsfunktionärs sollten die tschechischen Bierimporte in die Slowakei von 500 000 hl/Jahr auf 150 000 bis 200 000 hl limitiert werden. Die slowakischen Brauer warten mit Interesse auf die Auswirkungen der Anhebung der 10prozentigen Bierimportsteuer ab 1. Juli 1996.
Archiv
Die Danbrew Ltd. A./S., Kopenhagen/DK, eröffnete am 12. Oktober 1995 ihre Vertretung in Peking. Seit 1979 arbeitet die Danbrew mit der chinesischen Brauindustrie zusammen. Der erste Vertrag aurde im Oktober 1991 mit der Guangzhou Brewery geschlossen. Seitdem hat Danbrew nach eigenen Angaben mit 55 Brauereien in China zusammengearbeitet in den Bereichen technisches Know-how, Lieferung von schlüsselfertigen Anlagen und Einrichtungen, inklusiv der Lieferung von zehn großen Brauanlagen. Von 1979 bis heute ist der Pro-Kopf-Verbrauch lt. Danbrew von 0,4 l auf 11 l angestiegen. In der Region Peking liegt er bereits bei 57 l. Die steigende Nachfrage verlangt nach Ausweitung der Kapazitäten. In Peking arbeiten für Danbrew z.Z..
AfG
Das Bundesministerium für Gesundheit hatte im Frühjahr 1994 für das in Großbritannien vertriebene Red Bull wegen der Zusatzstoffe Taurin, Glucuronolacton und Inosit im Zulassungswege eine Allgemeinverfügung ausgesprochen. Mehrere deutsche Hersteller sahen sich benachteiligt, da die genannten Zusatzstoffe in Deutschland nicht zugelassen sind; so beantragten sie eine Ausnahmegenehmigung, um ähnlich zusammengesetzte Getränke in Deutschland vermarkten zu können. Grundsätzlich, so heißt es, habe sich das Bundesgesundheitsministerium nicht gegen Ausnahmegenehmigungen für deutsche Hersteller ausgesprochen; die Zusatzstoffe müßten jedoch gesundheitlich bewertet werden. Auch müsse belegt werden, daß diese Stoffe technologisch notwendig seien..
Diverses
Visionsmanagement - die andere Art der Umweltbildung. Basis für Strukturwandel und Innovationen -- Die Basis für Unternehmenserfolg besteht nach Ansicht unserer Autoren im Visionsmanagement, das kreativen Durchbruch schafft und die Mitarbeitermotivation fördert.
Reinigung/Desinfektion
Reinigung und Desinfektion __ Resistenz: Resistenz liegt vor, wenn Mikroorganismen von einem Desinfektionsmittel (Medizin: Antibiotikum) nicht abgetötet werden. Man unterscheidet: _ scheinbare Resistenz; _ natürliche Resistenz; _ erworbene Resistenz. Scheinbare Resistenz wird vorgetäuscht durch die Schutzwirkung von organischen Substanzen auf Mikroorganismen gegen Desinfektionsmittel oder Pasteurisation. Auch zu hohe Zellzahlen lassen einige Keime überleben. Natürliche Resistenz liegt vor, wenn bestimmte Mikroorganismen von vornherein widerstandsfähig gegen ein Desinfektionsmittel sind (z.B. Überleben von Wasserbakterien beim Ansetzen einer frischen Desinfektionsmittellösung; Resistenz von Lactobacillus lindneri gegen Halogencarbonsäuren). Gefahren 1. zu kurze Nachspülung.
Recht
Pflichtpfand auf Getränkedosen? -- In einem Gespräch der ostdeutschen Umweltminister mit Handel, Industrie und der Recyclingwirtschaft wurde den Getränkeherstellern ein Pfand auf Dosen angedroht und kritisiert, daß sich vor allem die Anbieter von Billiggetränken nicht an der Beseitigung des Mülls beteiligten. Berlins Umweltsenator Volker Hassemer kündigte als Sprecher aller ostdeutschen Umweltminister an, binnen eines halben Jahres müsse man sich aber über eine Strategie klar werden. Sein Staatssekretär Lutz Wicke fügte hinzu, daß sich in der Pfandfrage alle Umweltminister Deutschlands einig seien, und daß es sehr wahrscheinlich bundesweit ein Pflichtpfand geben werde, wenn sich die Hersteller nicht etwas einfallen ließen..
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