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Markt

Der Beitrag gibt Einblick in die Entwicklung der Verbundbrauereien und der großen Privatbrauereien mit einem Ausstoß über 2 Mio hl sieben Jahre nach der Wiedervereinigung.

Im Zeitvergleich von 7 Jahren d.h. für das Braujahr 1988/89 bzw. Kalenderjahr 1989 und das Braujahr 1995/96 bzw. Kalenderjahr 1996 haben für selbsthergestelltes Bier die Brauereigruppen und Privatbrauereien mit über 2 Mio hl Gesamtausstoß die in der Tabelle wiedergegebene Entwicklung gehabt.

Für die Interpretation der Tabellen-Inhalte ist es wichtig zu wissen, daß es in den neuen Bundesländern vor der Wiedervereinigung ca. 160 Brauereien gab, die 24,5 Mio hl Bier hergestellt haben, wovon ca. 0,5 Mio hl ausgeführt wurden. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag um ca. 3 Liter höher als in den alten Bundesländern.h.

Markt

Nicht nur für das reine Food-Sortiment, das in der Regel über LEH-eigene Zentrallager distribuiert werden kann, sondern auch für den Bereich der Getränke in Mehrweggebinden können ECR-Strategien sinnvoll und funktionsfähig sein. Diese Auffassung vertritt die nationale Kooperation GEVA. Aus diesem Grund hat sie sich zur Aufgabe gemacht, den Getränkefachgroßhandel in die ECR-Strategien zwischen den Getränkeherstellern und dem Einzelhandel einzubinden. Dafür wurde ein einheitliches und funktionsfähiges Konzept für alle GEVA-Unternehmen geschaffen. Dieses soll die in den einzelnen Betrieben vorhandenen Mittel und Organisationsstrukturen ablösen.
Der GEVA ist es gelungen, mit fortschrittlichen Industriepartnern, wie z.B.
Wie Wolfgang Heyden, Geschäftsführer der GEVA GmbH & Co.C..

Archiv

Dieser Beitrag behandelt den Aufbau, die mögliche Modifizierung und die Wirkungsweise von Kieselsolen im unfiltrierten Bier zur Verbesserung der Filtrierbarkeit und Erhöhung der kolloidalen Stabilität. Dazu werden applikationsorientierte Prüfmethoden vorgestellt.

Kieselsolpräparate werden im Rahmen der Bierherstellung bekannterweise hauptsächlich zur Verbesserung der Klärung und Filtrierbarkeit des Bieres und im geringen Umfang nur zur Erhöhung der kolloidalen Stabilität eingesetzt. Der Zusatz erfolgt meist vor dem Beginn der Kaltlager- und Klärphase, unmittelbar nach Beendigung der Gärung, Reifung und des Hefeziehens bzw. in kleinsten Mengen vor dem Filter. In geringem Umfang wird Kieselsol der heißen Ausschlagwürze zugesetzt (1, 2, 3).a.

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Markt

Europäischer Binnenmarkt, bevorstehende Einführung des EURO und geplante Erweiterung der Europäischen Union nach Osten führen die Märkte Europas noch enger zusammen. Nicht nur Tuborg und ErikoisOlut im deutschen Lebensmittelhandel, sondern auch Holsten und Maisels Hefeweizen in der dänischen oder finnischen Gastronomie wird zum Trend. Mit rund 23 Mio Einwohnern sind die vier skandinavischen Staaten ein nicht unerheblicher Markt. In unserem monatlichen Internet-Special können Sie mehr darüber lesen und interessante Links zu Brancheninformationen und Anbietern aus der Brau- und Getränkeszene finden.

Archiv

Die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH hat am 15.12. 97 den Preis für das umweltfreundlichste Unternehmen, die Weltkugel aus Glas, bekommen. Dr. Axel Simon, geschäftsführender Gesellschafter der Bitburger Brauerei, und sein Technischer Direktor nahmen von Ministerin Klaudia Martini den Preis entgegen. In den vergangenen zehn Jahren hat die Brauerei 50 Mio DM in Umweltschutzmaßnahmen investiert.

Diverses

Stagnierende Absatzzahlen der deutschen Brauwirtschaft verlangen nach neuen Wegen bei der Diversifizierung ihrer Produktpalette. Ein Ziel ist dabei, junge Verbraucher näher an das Produkt Bier heranzuführen und eine stärkere Markenbindung aufzubauen.
In zunehmendem Maße finden neuerdings auch in Deutschland Flaschen mit Twist-off Kronenkorken Interesse. Diese aus den europäischen Nachbarstaaten und den USA bekannte Verschlußart von Einwegflaschen soll vor allem junge Konsumenten zum Kauf anregen und eine stärkere Bindung an die Biermarke schaffen.
Besonderes Augenmerk gilt vor allem der Szene-Gastronomie, in der solcher Zusatz-Nutzen auf hohe Akzeptanz stoßen soll. Die Flasche kann dabei originalverschlossen serviert und vom Gast „im Handumdrehen“ geöffnet werden.B..

Diverses

Zur Ermittlung der Wärmebelastung von untergärigen hellen Bieren wird eine neue analytische Kennzahl, die Anilinzahl (AZ), eingeführt. Die AZ ist relativ einfach zu ermitteln. Als Analysegeräte werden lediglich ein Rotationsverdampfer und ein Spektralphotometer benötigt.

Relativ kurze Wärmeeinflüsse (Heißabfüllung, Kurzzeiterhitzung, Pasteurisation) können beim Bier durch die Ermittlung der Verminderung bzw. des Fehlens bestimmter Enzymaktivitäten nachgewiesen werden. Für den Nachweis einer längeren oder auch intensiveren Wärmeeinwirkung (z.B. forcierte Alterung) kommt neben der Sensorik die quantitative Ermittlung von Wärmeindikatoren (z.B. 2-Furfural, Gamma-Nonalacton) mit Hilfe chromatographischer Verfahren nach entsprechender Aufbereitung der Bierproben in Betracht (z.B. 1)...

Gastronomie

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle die Wolf Canyon Brewing Company in Santa Fe, NM, Vereinigte Staaten von Amerika und die Yugen-ttt minipivara in Sabac, Jugoslawien. 16 hl bzw. 1500 hl
Jahresausstoß:

Biersorten: ganzjährig, Aspen Vista Golden Ale (11,5% Stammwür- ze und 4,6 Vol.% Alkohol). Copper Mesa Amber Ale (12,0 und 4,8%), Piñon Nut Brown Ale (11,5 und 4,5%) und Lobo Negro Porter (14,0 und 5,3%); je nach Jahreszeit: Ross McQuary Scottish Ale (17,5 und 6,0%), Black Cherry Winter Ale (16,0 und 6,0%),White Wolf Wheat (13,0 und 5,0%) Año Nuevo Imperial Stout (19,0 und 6,0%) und Ojo Rojo Rasberry Ale (11,0 und 4,5%).s. 10 bzw..

Archiv

Im Rahmen der Gräfelfinger Praxistage 1997 referierte W. Künzel, Mainleus, über die Aspekte der modernen Schrotung und ging dabei auch auf die Prozesse vor und nach der Schrotung ein.

Recht

Die Höhe des Pachtzinses von gastronomisch genutzten Pachtobjekten ist in jüngster Zeit unter dem Schlagwort „EOP-Methode“ verstärkt Anlaß gerichtlicher Auseinandersetzungen zwischen Verpächtern und Pächtern geworden. Diese Rechtsstreitigkeiten haben im wesentlichen zwei Aspekte zum Gegenstand, nämlich einen betriebswirtschaftlichen (Pachtzinsbemessung) und einen juristischen (Sittenwidrigkeit). Der folgende Beitrag beschränkt sich auf eine möglichst allgemeinverständliche Darstellung dieser beiden Aspekte (insbesondere der EOP-Methode) und der damit zusammenhängenden komplexen Fragestellungen in Kurzform.

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