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Nach Schätzungen des NIKKEI soll Kirins Gewinn vor Steuern 1997 um 5% auf US$ 400 Mio gefallen sein. Das wäre dann das dritte Mal in Folge, daß Kirins Umsatz und Gewinn zurückgehen, obwohl man Kosteneinsparungen in den Bereichen Marketing und Personal vorgenommen hatte. Für 1998 erwartet Kirin eine Umsatzsteigerung von 4% und eine Steigerung des Gewinns vor Steuern um 2%. Diese Steigerung soll ein neues Produkt herbeiführen, genauer gesagt ein Low-Malt Beverage „Kirin Tanrei“, welches im Februar in den Markt eingeführt wurde. „Kirin Tanrei“ soll ähnlich wie Super Dry schmecken, aber anders und soll im Endverkaufspreis niedriger liegen..

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Nach den Analysen des Hongkonger Marktforschungsunternehmens AMI Trade Research ist bis zum Jahr 2000 in China mit einem jährlichen AfG-Marktwachstum von mindestens 25% zu rechnen. Derzeit liegt der Pro-Kopf-Verbrauch an AfG in China bei durchschnittlich 16 Litern, gegenüber 94 Litern in Taiwan und 115 Litern in Hongkong.
Der Gesamtverbrauch an AfG betrug 1997 210 Mio hl, 1996 waren es 170 Mio hl und im Jahr zuvor 140 Mio hl.
Daran hatten in 1997 die konventionellen Softdrinks wie z.B. Cola einen Anteil von 60 Mio hl, Wasser in Flaschen ebenfalls 60 Mio hl und stille Getränke wie z.B. Fruchtsäfte 40 Mio hl.
Nach Informationen des nationalen Rates der Leichtindustrie gibt es mehr als 3000 AfG-Hersteller, wovon mindestens 100 für ausländische Unternehmen arbeiten..

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Die brasilianischen Kartellbehörden akzeptierten jetzt einen Kompromiß, der die Zusammenarbeit der Miller-Gruppe mit der Nummer eins in Lateinamerika, Brahma, auch langfristig sichert.
Mitte 1997 forderte das Kartellamt in Brasilia die beiden Partner auf, ihr auf 15 Jahre befristetes Joint-Venture in spätestens zwei Jahren zu beenden. Kürzlich kam jedoch ein Kompromiß zustande, der es Brahma ermöglicht, auch weiterhin „Miller Genuine Draft“ in Brasilien anzubieten: Brahma muß einer kleinen einheimischen Brauerei seine Abfüllanlagen auf vier Jahre zur Verfügung stellen.
Auch andere internationale Großbraueren sind bereits seit Jahren am brasilianischen Markt interessiert, da der Bierkonsum immer noch jährlich etwa 5% zunimmt..

Diverses

Die Kälteanlage der Licher Privatbrauerei wurde auf dem derzeitigen Stand der Technik und den zur Zeit geltenden gesetzlichen Vorschriften völlig modernisiert. Welche Gründe die Modernisierung nötig machten und welche Entscheidungen getroffen werden mußten, bis das neue Anlagenkonzept stand und die Anlage betriebsbereit war, beschreibt dieser Beitrag.
Wie bereits berichtet, hat die Licher Privatbrauerei den gesamten Bereich der Versorgungstechnik bei laufendem Braubetrieb erneuert. In der neuen Anlagenkonzeption werden die Bereiche Energie, Dampf, Kälte und CO2-Rückgewinnung in einer Steuerung zusammengefaßt.

Die Anlagentechnik wurde räumlich so aufgebaut, daß kurze Wege und übersichtliche Strukturen die Überwachung und Wartung effizienter machen..

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Herausgeber: Beratungs- und Trainingsteam Pro Mensch im Unternehmen, 12 Kapitel mit Checklisten für die Praxis als Loseblattsammlung. Preis DM 312,80 + Versandkosten incl. MwSt., zu beziehen über den Fachverlag Hans Carl, Nürnberg
Ein Buch über den exzellenten Kundenservice im Getränkefachgroßhandel mit vielen Checklisten, die eine problemlose Umsetzung sicherstellen. Kundenorientiertes Handeln, Trends im Konsumverhalten, Service-Maßnahmen oder richtiges Verhalten am Telefon sind einige der Themenbereiche, die in praxisnahen Checklisten behandelt werden. In seinem Vorwort schreibt der Präsident des Bundesverbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. C. H. Hiervon können alle Getränkefachgroßhändler nur profitieren..

Rohstoffe

Wer über Hopfenanbau redet, meint meist nur weiblichen Hopfen. Jedenfalls heutzutage und in Deutschland. Das war aber nicht immer so. Ein kleiner Blick in die Hopfengeschichte soll Aufschluß geben.
Ein unter Hopfenfachleuten gerne gebrauchter, etwas anzüglicher Vergleich wird dem ehemaligen Weihenstephaner Professor Lintner in den Mund gelegt: „Eine Hopfenplantage muß sein wie ein Nonnenkloster, da darf kein Mann hinein” (1). Wenn der Mensch Pflanzen kultiviert, versucht er nicht nur mittels Maschinen und Chemie das Wachstum in eine genehme Form zu bringen. Er mischt sich sogar in das Geschlechtsleben der Pflanzen ein. Nur die weibliche Hopfenpflanze liefert das, wofür man den ganzen Aufwand des Hopfenanbaus überhaupt treibt: Das Lupulin, wertvoller Rohstoff für die Brauwirtschaft..

Recht

Nach einer Kündigung einigten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer am 1. Juni 1994 in einem „Auseinandersetzungsvertrag“ über die Auflösung des Arbeitsverhältnisses zum 30. Juni 1994 und die sofortige Freistellung des Arbeitnehmers von der Arbeitspflicht. Mit der Zahlung sollten alle gegenseitigen Forderungen erledigt sein. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses verlangte der Arbeitnehmer vergeblich die Abgeltung des anteiligen Urlaubs für das erste Halbjahr 1994. Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht wiesen die Klage des Arbeitnehmers ab. Begründung: Allein die Annahme, mit der vereinbarten Forderung solle der Urlaubsanspruch erfüllt werden, entspreche dem Sinn und Zweck des Auseinadersetzungsvertrags.

Dem ist das Bundesarbeitsgericht in seinem Urteil vom 9. 6..

Recht

Arbeitnehmer genießen Kündigungsschutz nur in Betrieben, in denen in der Regel mehr als zehn Arbeitnehmer ausschließlich der zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten tätig sind (§ 23 Absatz 1 Kündigungsschutzgesetz). Bildet ein Betriebsteil in Deutschland zusammen mit einem Betriebsteil im Ausland einen gemeinsamen Betrieb, werden Air die Berechnung der Arbeitnehmerzahl nur die im Inland beschäftigten Arbeitnehmer berücksichtigt.

Die geforderte Mindestzahl der in der Regel beschäftigten Arbeitnehmer muß in einem Betrieb erreicht werden, der generell vom räumlichen Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes umfaßt wird. Der räumliche Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes ist aber auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland beschränkt. 10. 1997 - 2 AZR 64/97)..

Rohstoffe

Seit 1904 gibt es in der „Zeitschrift für das gesamte Brauwesen” und in der „Wochenschrift für Brauerei“ (1, 2, 3, 4), Veröffentlichungen zum Thema Keimfähigkeit von hellem Darrmalz, welches bei Temperaturen unter
85 °C abgedarrt wurde.
In 1937 berichtete Prof. Dr. Kolbach über die Keimfähigkeit von 37 Handelsmalzen (4). Die Proben stammten aus verschiedenen Jahren und wurden spätestens
1 Monat nach ihrer Einsendung untersucht. Die Lagerzeit der Malze aber war sehr unterschiedlich.

Die Schwankungen gehen von 0 bis 96%, wobei die über 80% liegenden Werte gar nicht so selten sind. Das bedeutet, daß in einem Muster von 500 Körnern 400 wiederkeimbar sind. Und er schlußfolgert: „Auch die Grenze von 30% scheint nach den Untersuchungsergebnissen zu niedrig zu liegen.“.

Diverses

Wer kennt es nicht, das Problem, einen Anrufer in der Leitung zu haben und ihn niemandem zuordnen zu können. Oder wie oft ist man auf der Suche nach einer bestimmten Adresse. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es schwer, ein gut funktionierendes Adreß- und Telefonmanagement einzurichten.
So kommt es landauf, landab noch immer vor, daß bei jeder Rechnungstellung der Adressat manuell geschrieben wird. Dabei können wiederkehrende Aufgaben bequem automatisiert werden. Das spart Zeit und somit Geld.

Die Lösung dieses Problems ist nicht so schwer, wie oftmals angenommen. Ein Computer steht heute in fast jedem Büro und Programme für die Verwaltung von Adressen und Kunden- bzw. Lieferantendaten werden günstig angeboten. Nichts kann mehr verloren gehen.

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