Archiv
In der Reihe „Erlebnis Erlangen” wird als Stadtgeschichtlicher Spaziergang 3 die Bierstadt Erlangen vorgestellt. Diese Broschüre wird vom Verkehrsverein Erlangen in Zusammenarbeit mit dem Heimat- und Geschichtsverein Erlangen, der Stadt Erlangen und dem Stadtarchiv herausgegeben.
Dem Autor Jochen Buchelt ist es unter Mitarbeit von Dr. Andreas Jakob und Dr. Gabriel Liesecki gelungen, einen Bogen zu spannen von der geschichtlichen Entwicklung des Erlanger Brauwesens über die Bierherstellung bis zur Vorstellung der beiden noch aktiven Erlanger Brauereien sowie der früheren Braustätten und der weit über die Grenzen Erlangens berühmten Bergkirchweih. Heute führt diese rundum gelungene Broschüre auf einem Spaziergang zu 20 brauhistorischen Stätten der Universitätsstadt Erlangen.
Diverses
Der Beitrag soll Anstoß geben, die Druckbehälterverordnung, die bereits seit 1. Mai 1989 in Kraft ist, richtig auszulegen und umsetzen. In der Praxis sind oft selbst neu installierte Druckbehälter unzulänglich ausgerüstet.
Trotz mehrerer Veröffentlichungen von Aufsätzen zur Druckbehälterverordnung sind noch immer neu installierte Druckbehälter unzulänglich ausgerüstet. Ebenso bleiben schon länger betriebene Druckbehälter entgegen der Druckbehälterverordnung mit unzulänglicher Ausrüstung weiter in Betrieb, obwohl die Bundesregierung das Gesetz, die neue Druckbehälterverordnung, bereits zum 01. Mai 1989 in Kraft gesetzt hat. Die für den Aufsatz notwendigen Auszüge aus der Druckbehälterverordnung sind eingerahmt.
Ein Druckbehälter ist zur freien Atmosphäre hin abgeschlossen..
Recht
Ein Meister einigte sich mit seinem Arbeitgeber, das Arbeitsverhältnis gegen Abfindung zu beenden. Sie schlossen einen Aufhebungsvertrag. Das Arbeitsamt verlangte daraufhin vom Arbeitgeber das dem ausgeschiedenen Meister gezahlte Arbeitslosengeld. Nach dem Arbeitsförderungsgesetz (AFG) sei er zur Erstattung des Arbeitslosengeldes verpflichtet, wenn keine sozial gerechtfertigte Kündigung vorliege. Außerdem müsse er Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung erstatten. Der Arbeitgeber weigerte sich zu zahlen. Nach dem Urteil des Bundessozialgerichtes kommt der Arbeitgeber jedoch um die Zahlung nicht herum (B 7 AL 80/97 R)..
Diverses
Unternehmen können nur dann auf Dauer existieren, wenn Produkte und Dienstleistungen durch ständige Verbesserungen und Innovationen wettbewerbsfähig angeboten werden. Auf der Grundlage dieses Leitgedankens muß es Ziel eines jeden Unternehmens sein, das kreative und innovative Potential seiner Mitarbeiter stets optimal zu nutzen. Deshalb müssen unternehmensintern Möglichkeiten geschaffen werden, die vorhandenen Potentiale auszuschöpfen. Auf Basis dieser Überlegungen wurde bei der Warsteiner Brauerei im Jahr 1992 ein betriebliches Vorschlagswesen (BVW), das Haus Cramer Ideenteam (HIT), eingeführt. Langfristiges Ziel des betrieblichen Vorschlagswesens bei der Warsteiner Brauerei muß es sein, die Zahl der eingereichten Vorschläge zu vergrößern..
Markt
Der südamerikanische Biermarkt ist, wie José J. Yordan beim International Beer Executives Symposium im letzten Sommer in Rio de Janeiro erläuterte, aus mehreren Gründen weiter attraktiv: Bevölkerungswachstum stärker als in den Industrieländern, niedriges Durchschnittsalter, so daß die biertrinkende Bevölkerung noch schneller wachsen wird als die Gesamtbevölkerung, relativ niedrige Pro-Kopf-Verbräuche, tropische Temperaturen sind positiv für Bierkonsum, relativ gering entwickelter Markt.
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier bewegt sich in Südamerika zwischen knapp 70 l in Venezuela und knapp 40 l in Argentinien und Peru. Mexiko bringt es auf rd. 50 l, Brasilien auf knapp 50 l und Kolumbien auf etwa 40 l Bier pro Kopf und Jahr. Man setzt immer mehr auf die Politik des freien Handels.B.
Archiv
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier ist 1998 um etwa 2,4% auf 84,3 l gesunken. Die Bierausfuhr hat um 3,7% abgenommen.
Rohstoffe
Die Nachfrage nach internationaler Braugerste ist unverändert gering; Bedarf besteht nur noch in Osteuropa und China. Vor allem australische Braugerste steht ausreichend zur Verfügung. Nicht nur in der EU, sondern auf dem Weltmarkt drücken unverkaufte Mengen an Malz auf den Markt. Obwohl bereits Lizenzen für den Export von fast 2,4 Mio t Malz in der EU gebucht wurden, besteht unverändert Nachfrage nach Malzlizenzen.
Archiv
Anläßlich der 86. Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung der VLB, die vom 9. – 11. März in Salzburg stattfand, wurden neue analytische Verfahren, neue Ergebnisse im Bereich der Brauereitechnologie und der Entwicklungsstand im Bereich gentechnischer Methoden präsentiert. Zusammen mit interessanten Brauerei-Besichtigungen in vier österreichischen Braustätten ergab sich so ein abwechslungsreiches Tagungsprogramm.
Prof. Karl Wackerbauer berichtete über Vorhersagemethoden für die Geschmacksstabilität. Bis heute sind zahlreiche Methoden zu Vorhersagemethoden und Analysen für
Alterungskomponenten vorgeschlagen worden (siehe Kasten). Davon, so Wackerbauer, sind die meisten für die Routineanalytik viel zu zeit- und arbeitsaufwendig. Auch SO2 stabilisierte Biere wurden untersucht. Dr.
Markt
Wie aus dem Geschäftsbericht 1998 des Verbandes des Getränkefachgroßhandels Nord- und Westdeutschland, den der neu gewählte geschäftsführende Vorstand Günther Guder zur Jahreshauptversammlung am 6. März 1999 in Bonn vorgelegt hat, hervorgeht, gerät die Getränkebranche immer stärker unter Druck. Der Verdrängungswettbewerb auf Industrieseite und das Konzentrationskarussell auf der Lebensmittelhandelsseite gewinnen weiter an Intensität. Für Guder bestimmt der Handel zunehmend die Dynamik des Marktes. Dies läßt sich schon an der Nichtumsetzung der Mehrwertsteuererhöhung im April 1998 ablesen. Die Brauindustrie steht trotz des Rekordes bei den Werbeaufwendungen (+7%) von 843 Mio DM (s. „Brauwelt” Nr. 8, 1999, S. Das läßt sich auch aus den Aktivitäten z.B.
Lt. Dawo und Dr. H. 5, 1999, S.
Diverses
Anläßlich der 7. Bündner Runde, die Rüdiger Ruoss vom 23. bis 27. Januar 1999 in Davos veranstaltet hat, stellte Paul Leibold, Geschäftsführer der SCULPT Projektierung, Weil am Rhein, eine neue, innovative Verpackung für das Kultgetränk Tequila vor. Verpackung ist nach Ansicht von Leibold stets ein sehr aktuelles Thema. Man denke nur an Swatch für Uhren, Red Bull (neue Verpackung für japanisches Getränk), VW-Beetle und den Verpackungskünstler Christo (u. a. Berliner Reichstag).
Neuverpackungen bieten jeweils einen Mehrwert und Nutzen für den Kunden, Betrachter und Anwender in Form von Emotionen, Lebensgefühl. Dabei gilt es drei aktuelle Trends zu beachten:
q Real life;
q Basic Trend;
q Renaissance der Rituale.
Ein weltweit bekanntes Ritual zum Feiern ist z.